Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 2. Juli 2017

Europas Finanzsektor bei Frauenquote auf gutem Weg

Posted by hkarner - 2. Juli 2017

Bettina Pfluger, 2. Juli 2017, 15:00 derstandard.at

Die Geschlechtervielfalt in Europas Finanzsektor nimmt zu. Das geht aus einer Studie des britischen Thinktanks New Financial hervor

Wien – Die Diskussionen zum Thema „Mehr Frauen in den Führungsetagen“ läuft bereits seit Jahren und ist in vielen Ländern – so mittlerweile auch in Österreich – Agenda der Politik geworden. Diese schreibt fixe Quoten – etwa für das Gremium des Aufsichtsrats – vor. Doch wie sieht es in der europäischen Finanzwelt bezüglich Frauen in Führungsetagen aus? Dieser Frage ist der britische Thinktank New Financial mit Un-terstützung von Columbia Threadneedle Investment nachgegangen. Die Studie „Counting Every Woman 2017“ wurde heuer bereits das dritte Jahr in Folge durchgeführt und zeigt: Es tut sich was.

Positiver Trend

Hier die Details: Ein Viertel (25 Prozent) der Jobs in den Aufsichtsgremien in der europäischen Kapitalmarktindustrie ist derzeit von Frauen besetzt, und fast jedes fünfte Managementmitglied (18 Prozent) ist weiblich. In Summe ist das nicht mehr weit weg von den Unternehmen im britischen Leitindex FTST100, wo 27 Prozent der Board-Positionen und 19 Prozent der Executive-Jobs von Frauen ausgeführt werden. Die Zahlen gehen also in die richtige Richtung, halten die Studienautoren Lurence Bax, Olivia Seddon-Daines und Yasmine Chinwala fest. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nach Trumps Amtsanritt gingen Direktinvestitionen in den USA zurück

Posted by hkarner - 2. Juli 2017

2. Juli 2017, 14:01 derstandard.at

Im ersten Quartal um 40 Prozent tiefer als im Vergleichszeitraum 2016

Washington – Die Summe der Investitionen ausländischer Unternehmen in den USA ist zum Amtsantritt von Präsident Donald Trump massiv gesunken. Im ersten Quartal lagen die ausländischen Direktinvestitionen mit 83,6 Milliarden Dollar um fast 40 Prozent unter dem Niveau vor Jahresfrist, berichtet das deutsche Magazin „WirtschaftsWoche“ unter Berufung auf vorläufige Zahlen des US-Statistikamts Bureau of Economic Analysis. Deutsche Firmen hätten nur noch 992 Millionen Dollar in die Schaffung oder Erweiterung von Produktionskapazitäten investiert. Im Schlussvierteljahr 2016 seien es noch gut 1,41 Milliarden gewesen, im Quartal davor fast vier Milliarden Dollar mehr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Doing away with cash: Predicting the future of money

Posted by hkarner - 2. Juli 2017

Date: 29-06-2017
Source: The Economist

A new book argues that mobiles are the future

Before Babylon, Beyond Bitcoin: From Money that We Understand to Money that Understands Us. By David Birch. London Publishing Partnership; 264 pages; £22.50.

PEOPLE use money every day and yet struggle to understand it. The economic experiment known as monetarism—limiting the supply of money in order to control inflation—was abandoned when it became clear it was impossible to establish a precise definition of the money supply. The idea of negative interest rates, introduced by some modern central banks, puzzles those who think that savers should be rewarded for thrift.

“Before Babylon, Beyond Bitcoin” by David Birch, a consultant, offers a broad historical overview on the nature of this essential economic instrument. His underlying thesis is that money has evolved over the ages to suit the needs of society and the economy. Often these changes have occurred because previous forms of money were too inflexible. In the Middle Ages, metal coins were supplemented by bills of exchange to make long-term trade easier. Credit and debit cards have replaced the cumbersome process of clearing cheques.

Money may be about to change again. The author thinks cash will and should dwindle away. The future belongs, not to plastic cards, but to mobile phones. In Kenya, hundreds of businesses, including the leading utilities, accept payments through a mobile-based system known as M-Pesa (pesa means “money” in Kiswahili). More than two-thirds of adults use it. “With payment cards, you could pay retailers. With mobile phones, people can pay each other. And that changes everything,” he writes. Den Rest des Beitrags lesen »

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Riesige Steuerreform in Indien in Kraft getreten

Posted by hkarner - 2. Juli 2017

Die neue Mehrwertsteuer fördere „Ehrlichkeit und Menschen, die ehrliche Geschäfte machen“, sagt Indiens Premierminister Narendra Modi.

In Indien ist am Samstag die größte Steuerreform seit der Unabhängigkeit im Jahr 1947 in Kraft getreten. Die neue einheitliche Mehrwertsteuer GST ersetzt unterschiedliche Steuern und Steuersätze in den 29 indischen Unionsstaaten. Damit entsteht auf dem Subkontinent mit seinen 1,3 Milliarden Einwohnern ein riesiger Binnenmarkt.

Premierminister Narendra Modi will mit der Steuerreform zudem den Handel erleichtern und die Wirtschaft modernisieren. In einer Sondersitzung des Parlaments um Mitternacht versprach Modi den Indern „eine gute und einfache Steuer“. Mit der neuen einheitlichen Steuer für Waren und Dienstleistungen werde „der Traum von einem Indien wahr“. Das „einfache und transparente System“ bekämpfe auch Schwarzgeld und Korruption. Die neue Mehrwertsteuer fördere „Ehrlichkeit und Menschen, die ehrliche Geschäfte machen“, sagte Modi.

Mehr als zehn Jahre lang hatten die Regierung in Neu-Delhi und die Unionsstaaten über die Vereinheitlichung der Steuersätze verhandelt. Das bisherige System war undurchsichtig, teilweise bestanden von Unionsstaat zu Unionsstaat erhebliche Unterschiede. Lastwagen mussten oft stundenlang an den Grenzen warten und bei der Wareneinfuhr die regional geltenden Steuersätze nachbezahlen.

Modi räumte am Samstag jedoch auch Anlaufschwierigkeiten bei der Einführung der neuen Steuer ein: Der Unionsstaat Jammu und Kaschmir hat sich dem neuen System bisher verweigert. Viele Geschäftsleute kritisieren die Reform als zu kompliziert, Unternehmervereinigungen riefen schon im Vorfeld zu Streiks und Protesten auf. Aus Protest boykottierte auch die oppositionelle Kongresspartei die Feierstunde im Parlament. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kohls letzter Dienst an Europa

Posted by hkarner - 2. Juli 2017

Date: 01-07-2017
Source: SPIEGEL
Subject: Trauerfeier in Straßburg

Helmut Kohl bekommt kein Staatsbegräbnis – und in Deutschland regt das kaum jemanden auf. Die Deutschen haben sich offenbar an den Gedanken gewöhnt, dass selbst ihr Kanzler ein Bürger Europas sein kann. Gut so.

Man stelle sich vor, die Trauerfeier für Margaret Thatcher hätte nicht mit allem militärischen Pomp in London stattgefunden, sondern im Ausland. Oder man stelle sich vor, der Akt zum Abschied von François Mitterrand wäre von Frankreich nach Deutschland verlegt worden. Man darf annehmen, dass Briten und Franzosen wochenlang kaum etwas anderes diskutiert hätten.

In Deutschland aber scheint es nur wenige aufzuregen, dass die zentrale Trauerfeier für Helmut Kohl nicht etwa in Berlin, sondern im Straßburger Europaparlament stattfindet – und dass auf seinem Sarg nicht die Flagge Deutschlands, sondern die der EU liegen wird. Sicher, mancher hält das für befremdlich oder gar für einen Affront. Und es kursiert auch der etwas spitzfindige Hinweis, dass die Trauerfeier in Straßburg gar kein Staatsakt sein könne, weil die EU kein Staat sei.

„Na und?“ scheinen sich die Deutschen zu fragen, und das völlig zu Recht: Ob die Trauerfeier nun offiziell Staatsakt heißt oder nicht, wird die Erinnerung an Kohls historische Leistung kaum schmälern. Bei Thatcher, Mitterrand oder Charles de Gaulle geschah das übrigens auch nicht; sie alle hatten – übrigens auf eigenen Wunsch – kein Staatsbegräbnis bekommen.
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One Hundred Years of Indebtedness

Posted by hkarner - 2. Juli 2017

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France Ready to Walk ‘Hand in Hand’ With Germany to Build New Europe

Posted by hkarner - 2. Juli 2017

Date: 01-07-2017
Source: The Wall Street Journal

Bruno Le Maire, new finance and economy minister, outlines France’s aim to take greater leadership role

Bruno Le Maire

France’s recent elections give the eurozone a historic opportunity to deepen economic ties, led by a deeper relationship with Germany, according to Bruno Le Maire, the country’s new finance and economy minister.

Speaking to The Wall Street Journal, Mr. Le Maire outlined the government’s aim to take a greater leadership role in Europe, and couched Emmanuel Macron’s ambitious program of domestic economic reforms as an effort to build the country’s position in the eurozone, but particularly with Germany.

“If we want to succeed in the transformation of the monetary union to an economic union, we have to go step by step, and hand in hand with Germany,” said Mr. Le Maire, who was formerly a member of France’s centre-right party, and a minister under President Nicolas Sarkozy.

“Germany is the stabilization nation. Germany has waited for many years for a stronger France. With the election of Emmanuel Macron they have exactly what they had waited for,” he added. Den Rest des Beitrags lesen »

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