Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 18. April 2017

Michael Treichls Anwesen in Südengland abgebrannt

Posted by hkarner - 18. April 2017

18. April 2017, 14:43 derstandard.at

Nach Großbrand blieb vom Großteil des Schlosses in Südengland nur die steinerne Fassade übrig

Wien/London – Schock für die Treichl-Familie: Am Karsamstag ist das jahrhundertealte Anwesen des Investmentbankers und Investors Michael Treichl in Südengland abgebrannt. Michael Treichl gehört zur prominentesten österreichischen Bankerdynastie: Er ist der Bruder von Erste-Chef Andreas Treichl und ältere Sohn des 2014 im Alter von 101 Jahren verstorbenen österreichischen „Jahrhundertbankers“ Heinrich Treichl. Lokale und überregionale britische Medien (Daily Mail, BBC etc.) zeigten Bilder der Brandruine in Dorset. Das gut 500 Jahre alte schlossartige Anwesen ist eines der ältesten Herrschaftsgebäude der Grafschaft und in Großbritannien historisch wichtig. Es ist trotz der Löschversuche von hundert Feuerwehrleuten zu einem großen Teil praktisch bis auf die Steinfassade zerstört worden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Megabetrug von Bankern und Börsianern in Deutschland aufgedeckt

Posted by hkarner - 18. April 2017

Bei sogenannten Cum-Ex-Geschäften soll es um mehr als zehn Milliarden Euro gehen. Die Beteiligten sollen sich Steuern vom Fiskus erstatten haben lassen, die nie bezahlt worden waren.

Die Behörden im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen haben einen Ring von Bankern und Börsenhändlern aufgedeckt, der den Fiskus um mehr als zehn Milliarden Euro betrogen haben soll. Wie Medien am Dienstag berichteten, sagten mehrere Insider bei der Staatsanwaltschaft Köln und dem Landeskriminalamt aus, was sie über die dubiosen Aktiengeschäfte wissen und nannten Namen von Akteuren.

Die Aussagenden erhoffen sich laut dem Bericht von NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ einen Strafnachlass oder Straffreiheit – denn in den Fällen wegen schwerer Steuerhinterziehung drohen mehrjährige Haftstrafen. Die beteiligten Banken und Börsenhändler sollen den Angaben zufolge mit Unterstützung von Anwaltskanzleien riesige Aktiengeschäfte dazu genutzt haben, sich von Finanzämtern Steuern erstatten zu lassen, die zuvor gar nicht an den Fiskus gezahlt worden waren.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens durch eine Flat Tax

Posted by hkarner - 18. April 2017

Georg Quaas, 18. April 2017 Ökonomenstimme

 Ein bedingungsloses Grundeinkommen ließe sich über Steuern finanzieren, wie dieser Beitrag zeigt. Dadurch ließe sich die Armut in Deutschland drastisch reduzieren. Allerdings müsste die Einkommenssteuer völlig neu gestaltet und sonstige Steuern sowie die Beiträge zur Sozialversicherung und die auf dieser Grundlage gewährten Leistungen weiterhin gezahlt werden.

Der Armutsbericht der Bundesregierung löst in Deutschland in schöner Regelmäßigkeit eine heiße Debatte darüber aus, wie man dieses soziale Problem lösen könnte. Die Debatte hat den unleugbaren Vorteil, die soziale Fantasie der tonangebenden Vertreter der Elite zu beflügeln. Ein Nachteil besteht darin, dass die Vielfalt der Konzeptionen eine Einigung verhindert und die Diskussionen darum meistens folgenlos bleiben. Eine einfache und effektive Lösung des Problems böte das bedingungslose Grundeinkommen (BGE). Über das Armutsproblem hinaus gibt es Dutzende von guten Gründen pro-BGE, aber eben mindestens auch ein ganz entscheidendes Argument dagegen: die Finanzierbarkeit. Bislang war der Autor auch dieser Meinung (Quaas/Thieme 2013). Einige Finanzierungsvorschläge kann man von vornherein aussortieren: Eine 50-prozentige Mehrwertsteuer wäre extrem unsozial und angesichts benachbarter Märkte mit geringerer Besteuerung auch nicht besonders realistisch. Angesichts einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, die keine zehn Jahre zurückliegt und noch immer nicht ganz überwunden ist, sollte man die Finanzierung einer grundlegenden sozialen Regelung auch nicht dem Kapitalmarkt überlassen. Es bleibt dann kaum etwas anderes übrig, als ein seit Jahrhunderten bewährtes Mittel zur Finanzierung allgemeiner Aufgaben anzuwenden: die Steuergesetzgebung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Angst in America, Part 4: Disappearing Pensions

Posted by hkarner - 18. April 2017

By John Mauldin, April 16, 2017

– Ben Stein

“Lady Madonna, children at your feet
Wonder how you manage to make ends meet
Who finds the money when you pay the rent?
Did you think that money was heaven sent?”

– “Lady Madonna,” The Beatles Den Rest des Beitrags lesen »

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The Coming French Revolution

Posted by hkarner - 18. April 2017

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Why Don’t All Jobs Matter?

Posted by hkarner - 18. April 2017

Date: 17-04-2017
Source: The New York Times Paul Krugman

President Trump is still promising to bring back coal jobs. But the underlying reasons for coal employment’s decline — automation, falling electricity demand, cheap natural gas, technological progress in wind and solar — won’t go away.

Meanwhile, last week the Treasury Department officially (and correctly) declined to name China as a currency manipulator, making nonsense of everything Mr. Trump has said about reviving manufacturing.

So will the Trump administration ever do anything substantive to bring back mining and manufacturing jobs? Probably not.

But let me ask a different question: Why does public discussion of job loss focus so intensely on mining and manufacturing, while virtually ignoring the big declines in some service sectors? Den Rest des Beitrags lesen »

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