Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 12. April 2017

Gemeinsamer Balkan als großes Missverständnis

Posted by hkarner - 12. April 2017

Adelheid Wölfl aus Sarajevo, 12. April 2017, 12:00 derstandard.at

Der Ökonom Wladimir Gligorow sieht den gemeinsamen Markt der sechs Balkanstaaten, die nicht in der EU sind, als problematisch Die Lastwagen sollen nicht mehr so lang an den Grenzen stehen, der Handel zwischen den sechs Balkanstaaten angekurbelt werden. Die Idee, einen gemeinsamen Markt von Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Serbien, dem Kosovo, Albanien und Mazedonien zu schaffen, wurde vor einigen Wochen von EU-Kommissar Johannes Hahn in Sarajevo vorgestellt. Die Idee geht vom serbischen Premier Aleksandar Vučić aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Studie: US-Konzerne verschieben 1,6 Billionen Dollar in Steueroasen

Posted by hkarner - 12. April 2017

Die Firmen bewegen sich jedoch im legalen Rahmen, betont Oxfam. Die Analyse zeige jedoch, dass das Steuersystem es Konzernen ermögliche, sich um ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu drücken.

US-Unternehmen schleusen laut einer Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam gigantische Geldbeträge am Fiskus vorbei. Der am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung zufolge haben die 50 größten US-Konzerne 2015 mit Hilfe eines Netzwerks von 1751 Tochterfirmen und Zweigniederlassungen zusammen rund 1,6 Billionen Dollar (1,5 Billionen Euro) in Steueroasen verschoben.

Das entspricht laut Oxfam einem Anstieg um 200 Milliarden Dollar seit 2014 und in etwa der jährlichen Wirtschaftsleistung Kanadas. Die Organisation betont, dass sich die Firmen mit diesen Strategien im legalen Rahmen bewegten. Die Analyse zeige jedoch, dass das Steuersystem es Konzernen ermögliche, sich um ihren fairen Beitrag zum Gemeinwohl zu drücken. Statt des gesetzlich vorgeschriebenen US-Steuersatzes von 35 Prozent hätten die untersuchten Unternehmen dank verschiedener Schlupflöcher im Schnitt nur 25,9 Prozent gezahlt. Andere Analysen kommen zu noch niedrigeren Werten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Can Britons keep their EU citizenship after Brexit?

Posted by hkarner - 12. April 2017

Date: 12-04-2017
Source: The Economist

Though many would like to, it looks both legally and politically unlikely

MOST of those who regret Britain’s decision to leave the European Union now accept that Brexit is going to happen. But many are still scrabbling for an escape hatch. The 1m-odd Britons living elsewhere in the EU hope to have their residency rights confirmed early during the negotiations. Anyone with an Irish grandparent can apply for Irish citizenship—and plenty of people are. Marriage to an EU national is another trick, as is buying Maltese or Cypriot citizenship (though the price is steep).

The latest wheeze is to find a way to allow regretful Britons to retain their EU membership on an individual basis. Guy Verhofstadt, a former Belgian prime minister who is now the European Parliament’s point man for the Brexit negotiations, is promoting voluntary “associate EU citizenship” for Britons, an idea first put forward by a fellow MEP from Luxembourg, Charles Goerens. A paragraph in the parliament’s resolution on Brexit, adopted on April 5th, calls for some action to mitigate Britons’ loss of EU citizenship. Den Rest des Beitrags lesen »

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Europe’s Surprising Tech Success

Posted by hkarner - 12. April 2017

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Banks Moving to EU Post-Brexit Could Need a Year to Get License, ECB Says

Posted by hkarner - 12. April 2017

Date: 12-04-2017
Source: The Wall Street Journal

Central bank says establishing a shell company in the eurozone wouldn’t be acceptable

London’s Canary Wharf financial district could see some of its residents moving their headquarters to the EU after Brexit.

FRANKFURT—Banks relocating to the eurozone as a result of Brexit will probably have to wait six months to secure a license, and the process could take up to a year, the European Central Bank said.

The comments, from the eurozone’s top banking supervisor, underline the pressure on U.K.-based banks to move quickly ahead of Britain’s expected departure from the European Union by March 2019.

In a document published Tuesday to address banks’ Brexit-related queries, the ECB said it usually takes six months to decide whether to grant a banking license. That period may be shorter if a bank already operates in the eurozone and simply wants to extend its license, the supervisor said. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trump the War President?

Posted by hkarner - 12. April 2017

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Too Late to Compensate Free Trade’s Losers

Posted by hkarner - 12. April 2017

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The Insecurity of Inequality

Posted by hkarner - 12. April 2017

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Calling the Protectionists’ Bluff

Posted by hkarner - 12. April 2017

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Deutschland ist Zahl-Vizeweltmeister

Posted by hkarner - 12. April 2017

SPIEGEL ONLINE

11. April 2017, 11:03 Uhr

Steuern und Abgaben

Von

Fast 50 Prozent eines Durchschnittseinkommens werden laut einer neuen OECD-Studie an Steuern und Sozialabgaben abgezogen. Nur in Belgien ist der Wert höher. Für den Wahlkampf taugt die Quote aber nur bedingt.

Die Belastung von Arbeitseinkommen durch Steuern und Sozialabgaben ist nur in einem Industrieland höher als in Deutschland. Das geht aus der neuesten Ausgabe der Studie „Taxing Wages“ der Industrieländerorganisation OECD hervor, die am Dienstag vorgestellt wird und dem SPIEGEL vorab vorlag.

Demnach lag die Abgabenlast auf das Einkommen eines deutschen Durchschnittsverdieners 2016 bei 49,4 Prozent und damit weit über dem OECD-Schnitt von 36,0 Prozent. Nur in Belgien war die Belastung mit 54,0 Prozent noch höher. Der deutsche Wert blieb gegenüber 2015 zwar unverändert. Weil die Abgabenlast in Österreich jedoch im selben Zeitraum deutlich sank, rückte Deutschland vom dritten auf den zweiten Platz auf.

Im Jahr der Bundestagswahl dürfte die OECD-Statistik besonders viel Aufmerksamkeit erregen. Mehrere Parteien wollen mit dem Versprechen auf Steuerreformen um Wählerstimmen werben. So hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Entlastungen im Wert von 15 Milliarden Euro versprochen, von denen nach SPIEGEL-Informationen insbesondere mittlere Einkommen profitieren sollen. Die FDP verspricht sogar eine rund doppelt so hohe Summe.

Alle skandinavischen Länder schneiden besser ab

Zur Begründung reiner Steuersenkungen eignen sich die OECD-Zahlen jedoch nur begrenzt. Denn zum einen liegt Deutschlands schlechtes Abschneiden weniger an den Einkommensteuersätzen als an besonders hohen Sozialabgaben für Arbeitnehmer und -geber. Zum anderen spiegelt das Ranking nicht wider, was Bürger im Gegenzug für ihre Abgaben bekommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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