Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 27. Februar 2017

Starinvestor Buffett baut Beteiligung an Apple weiter massiv aus

Posted by hkarner - 27. Februar 2017

27. Februar 2017, 13:52 derstandard.at

Seine Beteiligungsgesellschaft besitzt nun Apple-Aktien im Wert von rund 17 Milliarden Dollar

New York – Der Starinvestor Warren Buffett hat seine Beteiligung an Apple deutlich aufgestockt. Es seien Anfang 2017 rund 120 Millionen Aktien des iPhone-Herstellers erworben worden, sagte Buffett am Montag dem TV-Sender CNBC. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway besitzt nun 133 Millionen Apple-Aktien im Wert von rund 17 Milliarden Dollar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sie können nicht, und sie wollen nicht

Posted by hkarner - 27. Februar 2017

So, wie es derzeit läuft, ist die Föderalismusreform nicht zu schaffen.

Beinahe hat es schon so ausgesehen, als würde mit dem Frühling ein kleines Reformlüftchen ins Land wehen. Was die neu geschaffene Bund-Länder-Kommission zur Föderalismusreform bei ihrer ersten Zusammenkunft am Wochenende von sich gegeben hat, zeigt aber: Sie können nicht, und sie wollen nicht. 

Nur zur Erinnerung: Die verworrene Bund-Länder Konstruktion mit ihren unklaren Kompetenzen gilt unter Fachleuten als größter Bremsklotz für die Modernisierung des Landes. Und die intransparenten Finanzströme zwischen den Gebietskörperschaften gelten als dessen größte Geldvernichtungsmaschine.

Das zu reparieren würde eine umfassende Verfassungsreform erfordern. Man kann sich da ruhig an den Österreich-Konvent halten, der dafür schon vor mehr als zehn Jahren recht brauchbare Vorschläge gemacht hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Krankenkassen: Statt 18 reichen auch fünf aus

Posted by hkarner - 27. Februar 2017

Damit die Milliarden im Gesundheitssystem effizienter eingesetzt werden, spricht sich die Industriellenvereinigung für weniger Krankenkassen aus. Auch das System der Selbstverwaltung soll reformiert werden.

Derzeit leistet sich Österreich 18 verschiedene Krankenkassen. Neben den neun Gebietskrankenkassen (eine für jedes Bundesland) gibt es fünf Betriebskrankenkassen, die Sozialversicherungsanstalt der Bauern, die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter (Beamte), die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau.

Nach Ansicht der Industriellenvereinigung soll es nur noch drei bis vier Krankenkassen für Unselbstständige und eine österreichweite Kasse für Selbstständige geben. Die drei bis vier Krankenkassen für Unselbstständige sollen sich nicht nach Bundesländern, sondern nach topografischen Regionen richten. Basis dafür ist der österreichische Strukturplan Gesundheit (ÖSG). Dieser sieht schon die Aufteilung in vier Versorgungszonen vor. In die Versorgungszone Ost fallen das Burgenland, Niederösterreich und Wien. Die Zone Nord umfasst Oberösterreich und Salzburg. Kärnten und die Steiermark fallen in die Zone Süd. Vorarlberg und Tirol sind in der Versorgungszone West. Den Rest des Beitrags lesen »

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How Trump is Testing Democracy

Posted by hkarner - 27. Februar 2017

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Warum Europa bei Start-ups aus Finanzbranche den Anschluss verliert

Posted by hkarner - 27. Februar 2017

Alexander Hahn, derstandard.at

26. Februar 2017, 11:00

Am Alten Kontinent wird der Ruf nach einem Aktionsplan der EU-Kommission für junge Finanzdienstleister, auch Fintechs genannt, laut

Wien – Beim Thema Fintechs ist China zum weltweiten Hotspot geworden. Im Vorjahr hat das Reich der Mitte nicht nur in den ersten drei Quartalen die Vereinigten Staaten als Nummer eins bei den Finanzierungen dieser aufstrebenden, jungen Finanzdienstleister überholt, wie aus einer aktuellen Erhebung der Citigroup hervorgeht, vielmehr hat der chinesische Drache mehr als die Hälfte der weltweiten Investitionen in Fintechs von rund 18 Milliarden Dollar auf sich konzentriert. Das entspricht mehr als einer Verdoppelung im Reich der Mitte verglichen mit den ersten neun Monaten des Jahres zuvor.

Aus Sicht der Studienautoren ist das keine große Überraschung, bietet doch das riesige Land günstige Rahmenbedingungen für rasantes Wachstum in diesem Bereich: Einerseits wächst der Wohlstand, sodass laut der Studie im Jahr 2020 bereits 54 Prozent der Chinesen in der oberen Mittelschicht angekommen sein sollen, was die Citigroup mit einem jährlichen Haushaltseinkommen zwischen 16.000 und 34.000 Dollar definiert. Zudem hat das Land eine hohe Durchdringung mit mobilen Internetgeräten, auf die viele Fintech-Lösungen setzen. Im Jahr 2015 waren bereits neun von zehn Chinesen mit einem mobilen Zugang zum Netz ausgestattet.

Neue Technologien

Fintechs setzten auf neue Technologien wie Smartphones, um neue Finanzdienstleistungen anzubieten oder an die Kundenbedürfnisse anzupassen. Die Angebotspalette reicht von Zahlungsverkehr über Finanzierung wie Crowdfunding bis zu Kreditvermittlungsplattformen für Privatpersonen. Weit abgeschlagen bei den Fintech-Finanzierungen hinter China und den USA befindet sich Europa, auf das nur rund ein Zehntel der globalen Investitionen entfallen ist. Als Ursachen führt die Citigroup einerseits die Knappheit an Venture Capital, das ist unternehmerisches Risikokapital, an. Dazu komme das Fehlen von großen Internetkonzernen wie Google, Facebook, Amazon oder auch Alibaba in China. Damit will sich Cora van Nieuwenhuizen nicht zufriedengeben. Sie ist Fintech-Beobachterin im Europäischen Parlament und hat Ende des Vormonats Alarm geschlagen. Die liberale niederländische Abgeordnete hat es sich nämlich zum Ziel gesetzt, Fintechs auch in Europa zum Durchbruch zu verhelfen und dazu Hindernisse für Start-ups und innovative Finanzprodukte im Banken- und Versicherungssektor auf dem Alten Kontinent abzubauen.

Aktionsplan der EU gefordert Den Rest des Beitrags lesen »

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World Trade Flows Grew at Slowest Pace since Financial Crisis

Posted by hkarner - 27. Februar 2017

Date: 25-02-2017
Source: The Wall Street Journal

Signs of a modest pickup toward year-end

A South Korean shipping vehicle at Hamburg harbor in Germany. Global trade flows grew by 1.2% in 2016.

International trade flows grew at the slowest pace since the financial crisis in 2016, but there were signs of a modest pickup as the year drew to a close.

The Netherlands Bureau for Economic Policy Analysis said on Friday that the volume of exports and imports of goods was 1.2% higher than in 2015, marking a slowdown from the 2% rate of growth recorded in the preceding year and the smallest rise since volumes crashed in 2009.

However, there were signs exports and imports might be reviving, with volumes up 1.1% in the final three months of the year compared with the third quarter, almost double the rate of increase in the three months to September. Den Rest des Beitrags lesen »

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What Does Steve Bannon Want?

Posted by hkarner - 27. Februar 2017

Date: 26-02-2017
Source: The New York Times

President Trump presents a problem to those who look at politics in terms of systematic ideologies. He is either disinclined or unable to lay out his agenda in that way. So perhaps it was inevitable that Mr. Trump’s chief strategist, Stephen K. Bannon, who does have a gift for thinking systematically, would be so often invoked by Mr. Trump’s opponents. They need him not just as a hate object but as a heuristic, too. There may never be a “Trumpism,” and unless one emerges, the closest we may come to understanding this administration is as an expression of “Bannonism.”

bannon-ccMr. Bannon, 63, has won a reputation for abrasive brilliance at almost every stop in his unorthodox career — as a naval officer, Goldman Sachs mergers specialist, entertainment-industry financier, documentary screenwriter and director, Breitbart News cyber-agitprop impresario and chief executive of Mr. Trump’s presidential campaign. One Harvard Business School classmate described him to The Boston Globe as “top three in intellectual horsepower in our class — perhaps the smartest.” Benjamin Harnwell of the Institute for Human Dignity, a Catholic organization in Rome, calls him a “walking bibliography.” Perhaps because Mr. Bannon came late to conservatism, turning his full-time energy to political matters only after the Sept. 11 attacks, he radiates an excitement about it that most of his conservative contemporaries long ago lost.

One month into the Trump administration, Mr. Bannon has already made his influence felt. He helped draft the president’s Inaugural Address, acquired a seat on the National Security Council and reportedly was the main force behind the president’s stalled ban on travel from seven predominantly Muslim countries. Reports that the administration has considered designating the Muslim Brotherhood a terrorist organization echo Mr. Bannon’s own longtime preoccupation with the group, as both a screenwriter and a talk-radio host. Den Rest des Beitrags lesen »

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