Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 30. Dezember 2016

Wiener Börse legt übers Jahr 2016 um 9,2 Prozent zu

Posted by hkarner - 30. Dezember 2016

30. Dezember 2016, 18:02 derstandard.at

Trotz einem Minus am letzten Handelstag des Jahres konnte der Wiener Aktienindex übers Jahr steigen

Wien – Die Wiener Börse hat am Freitag den letzten Handelstag des Jahres mit einem Tagesminus von 31,5 Punkten oder 1,19 Prozent bei 2.618,43 Zählern beendet. Der Index hat damit im turbulenten Börsenjahr 2016 um 9,2 Prozent zugelegt. Die Jahresperformance von 2015 von rund 10,97 Prozent konnte damit fast wiederholt werden.

atx2016grafik: apa at

Das Tageshoch erreichte der ATX zu Handelsbeginn mit 2.649,82 Zählern. Das Tagestief lag knapp vor 11.30 Uhr bei 2.618,43 Zählern. Im prime market zeigten sich am Ende der Sitzung 16 Titel mit höheren Kursen, 22 mit tieferen und zwei unverändert. Gehandelt wurden im prime market 3.740.022 (Vortag: 8.081.768) Stück Aktien (Einfachzählung). Umsatzstärkste Aktie war OMV mit 289.295 Stück Aktien. Wertmäßig kam heute ein Umsatz im prime market (Doppelzählung) von 113,93 (180,012) Mio. Euro zu Stande, wovon 19,50 Mio. Euro allein auf OMV entfielen. (APA, 30.12.2016) – derstandard.at/2000050051466/Wiener-Boerse-legt-uebers-Jahr-2016-um-9-2-Prozent

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Einkommen: Wir stehen am Vorabend einer Revolution

Posted by hkarner - 30. Dezember 2016

30.12.2016 | 05:44 | Josef Urschitz (Die Presse)Urschitz CC

Kolumne. Das finnische Experiment mit dem bedingungslosen Grundeinkommen ist erst der Anfang. Das Thema wird uns nicht mehr loslassen, weil das auf das 20. Jahrhundert zugeschnittene Sozialsystem nicht mehr zeitgemäß ist.

Geredet wird darüber schon lange. Die Schweizer haben es in einer Volksabstimmung mit überwältigender Mehrheit abgelehnt, und die Finnen probieren es in einem kleinen Feldversuch nun erstmals in der Praxis aus: das bedingungslose Grundeinkommen.

2000 per Zufallsgenerator ausgewählte finnische Arbeitslose bekommen also auf ein paar Jahre monatlich 560 Euro aufs Konto überwiesen. Auch dann, wenn sie wieder Arbeit gefunden haben. Und man wird sich unter anderem ansehen, welche Auswirkungen das jetzt beispielsweise auf die Art der Arbeitsuche bei den Betroffenen hat.

Bevor jetzt jemand „Die spinnen, die Finnen“ murmelt: Das Thema ist auf dem Tisch und wird uns nicht mehr loslassen. Es hat die Region weltfremder linker Intellektuellenzirkel längst verlassen und beschäftigt unterdessen – nicht ganz uneigennützig – die globalen Eliten. Sichtbares Zeichen dafür: Das World Economic Forum widmet dem Thema am 18. Jänner einen Workshop. Den Rest des Beitrags lesen »

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Donald Trump’s trade policies become more shocking by the day

Posted by hkarner - 30. Dezember 2016

Trump’s strategy as conceived and stated so far is economically unscientific

Donald Trump’s assault on trade is escalating. First the foes were China and Mexico. Now it is the world.

The Trump transition team has mooted an import tariff of 10pc across the board, doubling down on earlier talk of a 5pc duty. This is a sobering demarche. Such thinking is of a different character to Mr Trump’s campaign rhetoric, which mostly hinted at trade sanctions to force concessions.

A catch-all tariff is a change of belief systems. It overthrows the free trade order that has been upheld and policed by Washington since the 1940s.

Congress cannot stop Mr Trump imposing his will by „executive action“ under existing US law. The historic irony is that Capitol Hill delegated powers to the White House in order to cut tariffs and reach deals, free from meddling by pork barrel interests. Few ever supposed that these same powers might be used to curb trade.

The president may impose tariffs of up to 15pc for 150 days without having to demonstrate any damage. All he has to do is utter the words “macroeconomic imbalances” or invoke „national security“ and he can more or less do what he wants. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brussels And Greek Slot Machines!

Posted by hkarner - 30. Dezember 2016

Friday, December 30, 2016, Observing GreeceKastner

Here is a good one to finish off the eventful year 2016. As the Ekathimerini reports:

„The European Commission has sent a letter to the government asking it not to implement a new regulation on the operation of video lottery terminals (VLTs), which OPAP has undertaken.

Dated December 21, the letter asks the government to forward its draft measures for the operation of the gaming market to Brussels and to freeze the application of the new VLT operation regulations, as the Internal Market Directorate-General argues the rules approved in October by the Greek Gaming Commission (EEEP) do not protect punters or society sufficiently.“

Well, aren’t we glad that Greek society is being protected by the EU Commission?!? With that kind of an efficient EU government, it can only be a question of time until Greece becomes sufficiently protected against illegal migration, etc.

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Trump’s Extreme Oligarchy

Posted by hkarner - 30. Dezember 2016

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The American Public Against Trump

Posted by hkarner - 30. Dezember 2016

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 Wahrheitsministerium? Bitte nicht.

Posted by hkarner - 30. Dezember 2016

https://nzz.at/s/pUCUvux2Meinung / von Michael Fleischhacker / 28/12, nzz.atFleischhacker CC

Langsam, finden alle, sollte man etwas gegen diese Fake News unternehmen. Das sind Falschmeldungen, die zum Zwecke der Desinformation und Manipulation von Wählern, Konsumenten oder Familienvätern erfunden und von geschickten Programmierern über die sozialen Medien verbreitet werden.

In Deutschland wurde zuletzt über die Einrichtung eines Abwehrzentrums gegen Desinformationskampagnen diskutiert. Die Institution, die Orwell-Leser an das „Wahrheitsministerium“ erinnern wird, solle im Bundeskanzleramt angesiedelt werden, genauer im Bundespresseamt des Regierungssprechers Steffen Seibert, wo ohnehin erst 500 Menschen für eine garantiert Fake-freie, objektive Kommunikation sorgen.

Der Spiegel berichtet, dass in einem von Beamten des Innenministeriums ausgearbeiteten Papier davon die Rede sei, dass „Russland-Deutsche“ und „türkischstämmige Menschen“ für Fake-News-Kampagnen besonders anfällig seien. Wird wohl möglicherweise etwas mit dem Medienkonsum zu tun haben, den sie vor ihrer Übersiedlung nach Deutschland gewohnt waren. Den Rest des Beitrags lesen »

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