Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 13. Dezember 2016

Bei der Bank Austria fallen noch einmal 1.000 Stellen weg

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

Thesy Kness-Bastaroli aus Mailand, 13. Dezember 2016, 16:38 derstandard.at

Die Unicredit steht vor der größten Kapitalerhöhung in der Geschichte Italiens und drückt noch stärker auf die Kostenbremse

Die Bank-Austria-Mutter Unicredit wird ihr Eigenkapital im ersten Quartal 2017 um 13 Milliarden Euro erhöhen und die Kosten noch stärker reduzieren als ohnehin schon. Insgesamt sollen bis 2019 rund 14.000 Stellen abgebaut werden – das sind 6500 mehr als ursprünglich vorgesehen.

Dies erklärte der seit Jahresmitte amtierende Unicredit-Chef Jean Pierre Mustier anlässlich des Kapitalmarkttages in London. Auch in Österreich wird der Mitarbeiterabbau verschärft: Hier soll die Zahl der Vollzeitstellen in Summe nun um insgesamt 19 Prozent sinken. Vor einem Jahr hatte der Konzern für Österreich den Abbau von etwa 1100 Stellen im Plan gehabt. Im neuen Plan ist nun von einer Reduktion um weitere 1000 Arbeitsplätze die Rede – in Summe also ein Abbau von 2100 Stellen. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Banken müssen „eigene Aufräum- und Umbauarbeiten abschließen“

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

13.12.2016 | 08:40 |  (DiePresse.com)

Ein Spitzenmanager der Deutschen Bank prophezeit in nicht allzu ferner Zukunft grenzüberschreitende Zusammenschlüsse in der gebeutelten Bankbranche.

Deutschlands größte Bank müsse zunächst beweisen, dass sie bei Kosten und Rendite vorankomme und ihre Strategie effizient umsetze, sagte Alasdair Warren, Chef des Investmentbankings in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe). Das stehe auch im kommenden Jahr im Mittelpunkt. „Aber wenn wir einmal unser Ziel erreicht haben, kann ich mir durchaus Szenarien vorstellen, in denen wir Teil einer internationalen Konsolidierung sein könnten.“ Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , | Leave a Comment »

IWF rät Österreich zu Reformen

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

Nona, aber bringen Sie das einmal der ÖVP und der Arbeiterkammer bei! (hfk)

13.12.2016 | 18:00 |  (Die Presse)

Statt Arbeit sollen laut Internationalem Währungsfonds vermehrt Eigentum und Konsum besteuert werden.

Wien. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Österreich in seinem Länderbericht erneut zu Reformen geraten, um langfristig das potenzielle BIP-Wachstum zu erhöhen und die Staatsschulden zu reduzieren. „Wir sind froh, dass die Wirtschaft stabil wächst“, sagte der IWF-Missionsleiter Nikolay Gueorguiev gestern in Wien.
Als eine der großen Herausforderungen werden die steigenden Kosten durch die immer älter werdende Bevölkerung gesehen. Um die Herausforderungen der nächsten Jahre bewältigen zu können, rät der IWF zu einem Paket von defizitneutralen Fiskal- und strukturellen Reformen. Damit würde das langfristige potenzielle BIP-Wachstum um die drei Prozent betragen, ohne Maßnahmen gäbe es bloß ein Plus von knapp über einem Prozent. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Origins of happiness: Evidence and policy implications

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

Andrew Clark, Sarah Fleche, Richard Layard, Nattavudh Powdthavee, George Ward

CNRS Research Professor at Paris School of Economics (PSE)

Researcher, Centre for Economic Performance, London School of Economics

Founder and Emeritus Professor, Centre for Economic Performance, London School of Economics

Professor of Behavioural Science, Warwick Business School

PhD student at MIT and research associate of the Centre for Economic Performance, LSE

12 December 2016, voxeu

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | Leave a Comment »

EZB sieht plötzlich das Risiko einer steigenden Inflation

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die EZB pumpt seit Jahren Geld in den Markt. Nun wundert sie sich, dass die Inflation offenbar schneller steigt als von der Zentralbank erwartet wurde.

Wegen der anziehenden Ölpreise sind die jüngsten Inflationsprognosen der EZB laut einem Ratsmitglied womöglich Makulatur. Die Projektionen seien auf Basis der Daten bis zum Stichtag 24. November erstellt worden, sagte der estnische Notenbankchef Ardo Hansson am Dienstag laut Reuters. Seither sei der Ölpreis jedoch „recht beachtlich“ nach oben gegangen: „Mit dem Wissen von heute ist der Inflationsausblick mit Aufwärtsrisiken behaftet.“ Der Stab der Europäischen Zentralbank (EZB) hatte in den am vergangenen Donnerstag vorgelegen Projektionen für 2017 eine Inflationsrate von 1,3 Prozent veranschlagt. Die EZB strebt eine Rate von knapp zwei Prozent an, die als optimal für die Konjunkturentwicklung gilt.

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

Automation Can Actually Create More Jobs

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

Date: 12-12-2016
Source: The Wall Street Journal By CHRISTOPHER MIMS

Evidence shows increased productivity leads to more wealth, cheaper goods, greater spending power and ultimately, more jobs

Since the 1970s, when automated teller machines arrived, the number of bank tellers in America has more than doubled. James Bessen, an economist who teaches at Boston University School of Law, points to that seeming paradox amid new concerns that automation is “stealing” human jobs. To the contrary, he says, jobs and automation often grow hand in hand.

Sometimes, of course, machines really do replace humans, as in agriculture and manufacturing, says Massachusetts Institute of Technology labor economist David Autor in a succinct and illuminating TED talk, which could have served as the headline for this column. Across an entire economy, however, Dr. Autor says that’s never happened.

https://www.youtube.com/watch?v=LCxcnUrokJo&list=PLsRNoUx8w3rOyHeLmdk384sDpCq2GHwDw&index=3

The threat that machines pose to workers is in the news again, after an election that turned on the frustration of working-class voters. Last week, Amazon.com Inc. introduced Amazon Go, a store without cashiers.

Three days later, President-elect Donald Trump nominated Andy Puzder, chief executive of CKE Restaurants Holdings Inc., the parent company of Hardee’s and Carl’s Jr. chains, to be secretary of labor. Mr. Puzder has said that self-serve ordering kiosks, like those recently unveiled by McDonald’s Corp., will help his company eliminate workers. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel, Audios/Videos | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

The Trump Rally Will Morph

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

By John Mauldin, December 11, 2016mauldin

“Price is what you pay. Value is what you get.”

– Warren Buffett

“There is no safe store of value.”

– Alan Greenspan

“In the short-run, the market is a voting machine – reflecting a voter-registration test that requires only money, not intelligence or emotional stability – but in the long-run, the market is a weighing machine.”

– Attributed to Benjamin Graham by Warren Buffett in a 1993 Berkshire Hathaway letter

 

The actual quote, from Graham’s 1934 book Security Analysis, is:

In other words, the market is not a weighing machine, in which the value of each issue is registered by an exact and impersonal mechanism, in accordance with its specific qualities. Rather we should say that the market is a voting machine, whereon countless individuals register choices which are partly the product of reason and partly the product of emotion…. Hence the prices of common stocks are not carefully thought out computations, but the resultant of a welter of human reactions. The stock market is a voting machine rather than a weighing machine. It responds to factual data not directly, but only as they affect the decisions of buyers and sellers.

Stock Valuation in the Age of Trump Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

Der Architekt: Otmar Issing über das Ende des Euros

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

EU | 08.12.2016, Makroskop

In einem Interview mit Centralbanking.com Mitte Oktober erzählt Otmar Issing seine Sicht der Dinge. Der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) befürchtet ein Ende des Euros, da eine weiterführende politische Einigung nicht möglich sei.

issing-ccOtmar Issing gilt als einer der Vertreter des deutschen Monetarismus und war bei Bundesbank und der EZB viele Jahre in führenden Positionen (u. a. als Chefvolkswirt) tätig. Er ist im Ruhestand und beobachtet die Entwicklungen inzwischen von der Seitenlinie, da er nicht mehr für eine Zentralbank arbeitet.

Issing und der Monetarismus – der Prophet liegt daneben

In dem Interview geht es zunächst um den Monetarismus und Issing erzählt, dass er im Übergang von Bundesbank zu EZB dem Monetarismus eigentlich abgeschworen hatte. „I would be strongly against a monetary target“, so hätte er bei der EZB vor einem Geldmengenziel gewarnt. Aufgrund der unsicheren strukturellen Situation mit einer Zentralbank für elf Länder hätte man unmöglich vorhersagen können, wie hoch der Liquiditätsbedarf sei. Letztlich ging aber alles weiter seinen Lauf ohne jegliche Störungen, als der Euro eingeführt wurde. Issing kritisiert allerdings an der Politik der EZB, dass diese die quantitative Entwicklung von Geld und Kredit ignoriert hätte. Dies hätte zur Entwicklung von Finanzblasen beigetragen und damit als ein Grund von mehreren die Krise verursacht.

Diese Äußerungen erscheinen allerdings in einem etwas anderen Licht, wenn man Issings Texte aus früheren Jahren liest. Bei ZEIT online beispielsweise veröffentlichte er im März 2010, also zu einer Zeit, in der man von expansiver zu restriktiver Fiskalpolitik umschwenkte, unter dem Titel „Zu viel Geld ist gefährlich“ einen Beitrag mit der Unterüberschrift „Die keynesianische Politik produziert hohe Staatsschulden und neue Finanzblasen. Der Monetarismus wird eine Renaissance erleben“ (hier). Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

Italian Referendum: “Small choice in rotten apples”

Posted by hkarner - 13. Dezember 2016

Thanks to H.F.

“Small choice in rotten apples”

(Taming of the Screw 1.1)

The Italians said “no” in the recent referendum. Its main objective was to reform the Italian Constitution, strengthen the authority of the government and reduce the power of the electorate at large to influence political outcomes.

“ …and wonder greatly that man’s face can fold
In pleasing smiles such murderous tyranny.”
(1)

Unskilled in political autopsies, I will not discuss details amply elucidated elsewhere, in the mainstream and alternative media.

But ever prone to scour the useless in search for the irrelevant, I will talk about the 3 regions that voted ‘yes’ in the Referendum. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in weitere Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »