Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 12. Dezember 2016

Italien: Neue Regierung im Blitztempo

Posted by hkarner - 12. Dezember 2016

orf.on, 12/12

Parlament entscheidet am Dienstag

Schlag auf Schlag geht es in Italien: Erst am Sonntag ist Paolo Gentiloni von Staatschef Sergio Mattarella mit der Regierungsbildung beauftragt, bereits am Montagabend seine Regierung angelobt worden. Erst vor fünf Tagen war Gentilonis Vorgänger, Premier Matteo Renzi, als Folge eines gescheiterten Verfassungsreferendums zurückgetreten.

Baldige Neuwahl

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Volksbanken: 35 Fusionen „erfolgreich“ umgesetzt

Posted by hkarner - 12. Dezember 2016

Firmen P.R. Papier ist geduldig! (hfk)

Presseaussendung der VB Wien, 12/12/2016

Prozess „voll“ im Zeitplan – Volksbanken-Verbund wächst als gestärkte Bankenmarke schrittweise zusammen.

Wien (OTS)Mit der Fusion der Volksbank Südburgenland eG mit der Volksbank Wien AG am 26.11.2016 haben die Österreichischen Volksbanken ihren Fusions-Marathon 2016 erfolgreich abgeschlossen. Bestand der Verbund im Herbst 2013 noch aus 51 Volksbanken (exkl. Sparda-, Ärzte-, Apotheker- und IMMO-BANK sowie start:bausparkasse), sind es aktuell nur mehr dreizehn. Alleine im Jahr 2016 wurden 16 Fusionen zwischen Volksbanken vollzogen.

Effizienter, geschärfter in der Wahrnehmung & weiterhin äußerst nah beim Kunden

„Es freut mich, dass der 2013 vorgegebene Veränderungsprozess so breit getragen wurde und bis auf zwei – Marchfeld und Osttirol-Westkärnten – alle Volksbanken den neuen Verbund mittragen und unterstützen“, erläutert Volksbanken-Chef Gerald Fleischmann. „Die ersten Rückmeldungen des Marktes wie auch der fusionierten Banken sind äußerst positiv. Denn im Gegensatz zu manch geäußerten Vermutungen wirken sich die Fusionen nicht nur im Bereich Kosteneffizienz bzw. beim Bewältigen wachsender regulatorischer Vorgaben sehr positiv auf die Bankengruppe aus, sondern auch in der Wahrnehmung der Kunden. Denn die neu gewonnenen Strukturvorteile sowie die gezielte Zusammenarbeit mit den besten Produktpartnern am Markt machen sich auch beim Kunden bemerkbar. Und das Ganze ohne unseren wichtigsten USP zu verlieren: Als 100% österreichische Bankengruppe flächendeckend ganz nah beim Kunden zu sein.“

Fusion ist Marathon und Hürdenlauf in einem

„Inzwischen sind die Volksbanken quasi Fusions-Weltmeister. Die Abwicklung von 35 Fusionen in knapp zwei Jahren ist außergewöhnlich, denn eine Fusion ist nicht nur ein formaler Akt. Im Gegenteil: Jede Fusion bedeutet alle EDV-Systeme umzustellen, die Filialstruktur zu überarbeiten, jedem Konto eine neue Bankleitzahl zuzuordnen, teilweise Filialen zu schließen bzw. neue zu eröffnen, die Aufgaben von Mitarbeitern neu zu definieren, alle auf den gemeinsamen Prozess bzw. die Identität einzuschwören und noch vieles mehr – und das alles bei laufendem Betrieb,“ ist Fleischmann auf die problemlose Abwicklung der Fusionen stolz.

Prozess Anfang August 2017 abgeschlossen – Bankengruppe mit knapp 25 Mrd. Euro Bilanzsumme entsteht

Noch sind fünf Fusionen ausständig, um die geplante Verbundstruktur zu erreichen. Diese sind noch vorbehaltlich der Genehmigung durch die Aufsicht und der erforderlichen Beschlussfassungen in den Banken. Die letzte Fusion findet plangemäß am Wochenende 05./06.08.2017 mit dem Zusammenschluss der Volksbank Bad Hall mit der Volksbank Oberösterreich statt. Davor werden noch die Volksbank Bad Goisern und Steirisches Salzkammergut in Salzburg, die Waldviertler Volksbank Horn in Niederösterreich sowie die Bank für Ärzte und Freie Berufe mit der Österreichischen Apothekerbank fusionieren. Der neu strukturierte Bankenverbund verfügt über eine Ultimo Bilanzsumme von knapp 25 Mrd. Euro und beschäftigt ca. 3.900 Mitarbeiter an 440 Standorten (Stand 30.06.2016, ohne start:Gruppe).

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Brutaler Machtkampf in den USA: CIA nimmt Donald Trump ins Visier

Posted by hkarner - 12. Dezember 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die CIA hat den designierten US-Präsidenten ins Visier genommen. Dies kann für Donald Trump vor seiner Inauguration sehr gefährlich werden.

Der US-Auslandsgeheimdienst CIA feuert in ungewohnt offener Form gegen den designierten US-Präsidenten Donald Trump. Die Washington Post, traditionell gut unterrichtet aus Geheimdienstkreisen, berichtet von großem Unbehagen der CIA gegenüber dem möglichen neuen Präsidenten. Die Post zitiert einen anonymen CIA-Mann mit den Worten: „Ich weiß nicht, was hier das Endspiel ist. Nach der Inauguration werden wir uns in unbekannten Wassern befinden.“

Der frühere CIA-Mann Paul Pillar sagte der Post: „Trump hat einen Hang zur Rache und eine dünne Haut. Das könnte dazu führen, dass das Verhältnis zwischen dem Präsidenten und den Geheimdiensten voller Misstrauen und Renitenz geprägt sein könnte.“ Alles, „was Trump mit seiner Rachsucht und seinem Charakter gezeigt hat“, könnte schlimmer sein, als das Verhalten des früheren Präsidenten Richard Nixon, der laut Post „ein gestörtes Verhältnis zu den Geheimdiensten hatte“. Den Rest des Beitrags lesen »

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European Central Bank’s Mario Draghi Learns the Limits of ‘Whatever It Takes’

Posted by hkarner - 12. Dezember 2016

Date: 12-12-2016
Source: The Wall Street Journal By SIMON NIXON

Political opposition to what the ECB has been doing has become too vocal to ignore, Simon Nixon writes

When the history of the eurozone is written, the events of last week may come to be seen as pivotal.

European Central Bank President Mario Draghi insists the package of measures he announced Thursday didn’t amount to a tapering of the ECB’s quantitative-easing program—at least not in the strict sense of starting a process of reducing bond purchases to zero. Indeed, the ECB could even be said to have loosened monetary policy further: By opting to buy €60 billion ($63.4 billion) of government bonds a month for nine more months rather than €80 billion for six months, the ECB has committed to injecting €60 billion more cash into the eurozone economy than the market had been expecting. The ECB’s decision to start buying government bonds with a maturity of just one year and to buy bonds yielding below its own deposit rate has also led to a steepening of yield curves, delivering a boost to bank margins that should feed through to credit supply. Den Rest des Beitrags lesen »

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Truth and Lies in the Age of Trump

Posted by hkarner - 12. Dezember 2016

Date: 11-12-2016
Source: The New York Times

Donald Trump understood at least one thing better than almost everybody watching the 2016 election: The breakdown of a shared public reality built upon widely accepted facts represented not a hazard, but an opportunity.

The institutions that once generated and reaffirmed that shared reality — including the church, the government, the news media, the universities and labor unions — are in various stages of turmoil or even collapse. Because Mr. Trump himself has little regard for facts, it was easy for him to capitalize on this situation. But even as Americans gobble up “fake news,” there is the sense that something crucial has been lost. A North Carolina man told The Times that while he regularly clicked on links to stories claiming that Hillary Clinton was indicted or that Mexico built a wall along its southern border, he missed the days when Walter Cronkite delivered the news to the nation. Den Rest des Beitrags lesen »

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Can Trump – or Anyone – Bring Back US Manufacturing?

Posted by hkarner - 12. Dezember 2016

Date: 11-12-2016
Source: YaleGlobal

US voters and politicians worry about the loss of manufacturing and assembly jobs, which carry a wage premium over most service jobs. Yet numerous economists and other analysis express doubt that such jobs can quickly be restored in the United States. “The biggest reason Trump — or anyone else — can’t bring back jobs is because there is nowhere to bring them back from,” notes an article from Knowledge@Wharton. “They have been lost in large part to the success of efficiency.” The US manufactures twice as many goods as it did in 1984 with one-third fewer workers, reports the US Federal Reserve. About 80 percent of the job loss can be attributed to technology and not offshoring. Stopping trade won’t help, and consumers seek bargains, balking at paying higher prices for products made by their fellow citizens. Societies cannot hope to restore old jobs that are no longer competitive in the global marketplace. Instead, people must adapt, pursuing useful skills and innovating. – YaleGlobal

Efficiency and automation, along with offshoring, have reduced US manufacturing jobs – and few analysts expect such jobs to return

They stole our jobs. Den Rest des Beitrags lesen »

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