Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 7. Dezember 2016

Rechnungshof zerzaust Bankenaufsicht

Posted by hkarner - 7. Dezember 2016

Also bitte: was regt sich denn da der Rechnungshof auf? Wir sind doch im Land Herzmanovsky-Orlando’s. (hfk)

Renate Graber7. Dezember 2016, 05:30 derstandard.at

Der Rechnungshof hat die zwischen Notenbank und Finanzmarktaufsicht geteilte Arbeit der Bankenaufsicht geprüft. Die Schnittstellen würden immer mehr, die Kosten immer höher

Wien – Die Debatte um eine Reform der Bankenaufsicht, die sich derzeit im Status einer von Finanzministerium und Bundeskanzleramt beschickten Arbeitsgruppe befindet, wird spätestens Anfang 2017 durch den Rechnungshof neu angefacht werden. Die staatlichen Kontrolleure haben von Oktober 2015 bis Jänner 2016 die „österreichische Bankenaufsichtsarchitektur“ geprüft – und dabei etliche Kritikpunkte gefunden. Das erschließt sich aus dem 126-seitigen Rohbericht des Rechnungshofs (RH), der dem STANDARD vorliegt. Die handelnden Akteure sind Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA, Oesterreichische Nationalbank (OeNB) und Finanzministerium, unter dessen Ägide die Bankenaufsicht ja steht. Ihre Stellungnahmen zu den Erkenntnissen des RH werden – notabene – erst im Endbericht des Prüfberichts berücksichtigt sein. Der Prüfungszeitraum bezog sich auf die Jahre 2011 bis 2015, unter der Lupe landeten die „Aufsicht über ‚bedeutende‘ und ‚weniger bedeutende‘ Kreditinstitute“ und der „Ressourceneinsatz“.

Duale Kontrolle Den Rest des Beitrags lesen »

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Italian patriotism will teach foolish markets a lesson

Posted by hkarner - 7. Dezember 2016

Monte dei Paschi is awaiting rescue from a private or sovereign supporter

The blistering rally of Italian equities and sovereign bonds is a marvel to behold. Short-covering rallies are always the most glorious, and the most treacherous.

The market bounce after Brexit made perfect sense. Half the world immediately loosened policy to cushion an imaginary shock.

It even made more sense after the election of Donald Trump. His triple pledge of tax cuts, a building boom, and an imperial navy – if enacted – will flood the US economy with even greater fiscal stimulus than Reaganomics.

But it is hard to conjure any plausible story to justify a happy outcome from the turbulent events in Italy, at least for the holders of capital. „Nothing has changed for the better. You cannot find anything fundamentally positive about the referendum result,“ said Lorenzo Codogno, former chief economist of the Italian Treasury and now at LC Macro Advisors.

„The whole world was short Italian banks, and everybody jumped to cover at the same time. That is what is this rally is about,“ he said. Den Rest des Beitrags lesen »

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DER ITALIENISCHE PATIENT

Posted by hkarner - 7. Dezember 2016

FURCHE-Kolumne 204  Wilfried StadlerWilfried Stadler_1     7.  Dezember 2016

Nun gibt es also doch keine Stories über Österreich als „Versuchsstation des Weltuntergangs“ (© Karl Kraus). Ab sofort gilt die ganze Aufmerksamkeit des zur Präsidentschaftswahl aus aller Welt angereisten Medientrosses unseren Nachbarn in Italien. Dort wurde am vergangenen Sonntag die von Ministerpräsident Matteo Renzi vorgeschlagene Verfassungsreform abgelehnt. Dass die Staatsverschuldung in der drittgrößten Volkswirtschaft Europas schon bei über 130 Prozent des Bruttosozialprodukts liegt, erschwert die Situation nach dessen Rücktritt ebenso wie eine manifeste Krise des Bankensektors.

Während die nördlicheren EU-Staaten ihre Bankensysteme in der Finanzkrise mit Hilfe von Staatsgeldern saniert haben, ist Italien dieser Weg versperrt. Denn die neuen Spielregeln der Bankenunion sehen vor, dass sich anstelle der Steuerzahler nun auch Anleihegläubiger durch teilweisen Forderungsverzicht an der Rettung schwacher Institute beteiligen müssen. Was aufs erste Hinhören vernünftig klingt, bedeutet in der Praxis, dass viele „kleine“ Anleger ihr hart erspartes Geld verlieren würden. Renzi bestand deshalb bis zuletzt darauf, doch Budgetmittel zur Bankenrettung einzusetzen – notfalls gegen geltende EU-Regeln.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Euro-Gruppe erwägt Abschied von der Austeritäts-Politik

Posted by hkarner - 7. Dezember 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die Euro-Gruppe erwägt einen vorsichtigen Abschied von der Austeritäts-Politik – und setzt Deutschland sanft unter Druck.

DijsselbloomDie Euro-Finanzminister haben sich der Aufforderung der EU-Kommission nur teilweise angeschlossen, dass Staaten wie Deutschland eine lockerere Haushaltspolitik zur Ankurbelung der Wirtschaft einschlagen sollten. In einer am Montagnachmittag veröffentlichten Erklärung der Eurogruppe hieß es, dass Deutschland, Luxemburg und die Niederlande ihre gute Haushaltslage nutzen „könnten“, um die Binnennachfrage und Wachstumsmöglichkeiten zu stärken. Dies hänge ab von den besonderen Umständen des Landes, während zugleich die mittelfristigen Ziele sowie die Vorrechte der jeweiligen Regierung und die nationalen Regeln respektiert werden müssten.

Die EU-Kommission hatte Mitte November angeregt, dass im kommenden Jahr in der Euro-Zone insgesamt 0,5 Prozent der Wirtschaftsleistung mehr investiert werden könnten. Die Brüsseler Behörde erwähnte Deutschland dabei zwar zunächst nicht ausdrücklich, sie zog damit aber trotzdem heftige Kritik durch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf sich, der ihr Kompetenzüberschreitung vorwarf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Saving the World from Trump

Posted by hkarner - 7. Dezember 2016

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Can Trump Save the Euro?

Posted by hkarner - 7. Dezember 2016

Photo of Daniel Gros

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Bain: Think Again Before Investing in Western Europe

Posted by hkarner - 7. Dezember 2016

Date: 06-12-2016
Source: The Wall Street Journal

The Brexit vote and growing nationalism has increased the risk of the eurozone disintegrating, says Bain

Thinking of making new investments in Western Europe? The advice from one management consultancy is blunt: don’t.

Warning of the likely breakup of the euro, Bain & Co has advised its clients to freeze new investments and manage down exposures if possible. “This is one of the few times when it will likely pay to take a step back,” it said in an unpublished note to clients seen by The Wall Street Journal.

Bain argued that the U.K.’s vote to leave the European Union and the growing tide of nationalism across Europe has increased the likelihood of the disintegration of the 19-country bloc that uses the euro. Further destabilization could happen quickly and might prompt investors to “rush for overcrowded exits,” it warned. Den Rest des Beitrags lesen »

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