Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 3. Oktober 2016

Kommunalkredit: Freisprüche für Platzer und Co rechtskräftig

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

Also, wenn das keine Untreue war! Und den § 39 BWG kennen die Herren Staatsanwälte auch nicht! Oder? (hfk)

3. Oktober 2016, 17:16 derstandard.at

 Die vier Freisprüche in der Causa Kommunalkredit sind rechtskräftig geworden. Es wurden keine Rechtsmittel mehr eingelegt

Wien – Die Causa Kommunalkredit gehört nun endgültig der Vergangenheit an. Die Freisprüche für den ehemaligen Chef des Kommunalfinanzierers, Reinhard Platzer, sowie für drei weitere Exmanager, sind rechtskräftig. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien (WKStA) hat die von ihr angemeldete Nichtigkeitsbeschwerde gegen das im September 2015 gefällte Urteil des Wiener Straflandesgerichts zurückgezogen.

Kein Rechtsmittel von staatlicher KA Finanz

Die staatliche Bad Bank KA Finanz, die dem Verfahren als Privatbeteiligte beigetreten war und Rechtsmittel angemeldet hatte, hat selbiges nicht eingebracht. Das hat Platzers Anwalt Mario Schmieder dem STANDARD mitgeteilt. In der Sache war es im Zusammenhang mit Wertpapiertransaktionen um den Vorwurf der Untreue gegangen. Die Kommunalkredit gehörte zur Gruppe der Österreichischen Volksbanken AG (Övag) und musste im Herbst 2008 verstaatlicht werden. (gra, 3.10.2016) – derstandard.at/2000045314789/Kommunalkredit-Freisprueche-fuer-Platzer-und-Co-rechtskraeftig

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Bank Austria baut Vorstand um

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

03.10.2016 | 10:30 |  (DiePresse.com)

Die CEE-Ausgliederung hinterläßt ihre Spuren im Vorstand der Bank. CEE-Vorstand Vivaldi wechselt nach Mailand, Hofstädter-Probst folgt Bianchi als Finanzvorstand nach.

Die Ausgliederung des Osteuropageschäfts der Bank Austria schlägt sich nun im Vorstand der UniCredit-Tochter nieder. Carlo Vivaldi, bisher CEE-Vorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, wechselt in den Mutterkonzern und leitet künftig von dort aus die CEE-Division. Stellvertretender Vorsitzender des Bank-Austria-Vorstandes wird Romeo Collina, Chief Operating Officer der Bank Austria. Den Rest des Beitrags lesen »

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Interview mit Paul Krugman «Ich bin der Schweizerischen Nationalbank dankbar»

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

NZZ am Sonntagvon Sebastian Bräuer 25.9.2016, 08:00 Uhr
Nobelpreisträger Paul Krugman hält die Negativzinsen in der Schweiz für ein wertvolles Experiment. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA lehnt er ab.
KRUGMAN4«Wer nie falsch liegt, geht nicht genug intellektuelle Risiken ein»: Paul Krugman verteidigt seinen Pessimismus in der Euro-Krise. (Zürich, 22.9 2016)

NZZ am Sonntag: Sie kritisieren praktisch alle wirtschaftspolitischen Entscheide. Warum übernehmen Sie nicht selbst Verantwortung?

Paul Krugman: Vor 25 Jahren wäre ich vielleicht interessiert an einem politischen Amt gewesen. Heute nicht mehr. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben. Und ich habe keine Lust, den ganzen Tag in Besprechungen zu sitzen.

Auch nicht, wenn eine Präsidentin Hillary Clinton Sie als Finanzminister umwirbt?

Für den Job des Finanzministers wäre ich nicht qualifiziert. Alles andere wäre es nicht wert. Es gibt kaum einen besseren Job, als Kolumnist bei der «New York Times» zu sein.

Kürzlich warnten Sie, dass sich bei den US-Wahlen Ereignisse von 2000 wiederholen könnten. Wie meinten Sie das?

Es ist doch verrückt. Ein Kandidat, Trump, lügt ständig. Aber er kommt damit durch. Bei seiner Gegnerin, Clinton, wird jedes Wort auf die Goldwaage gelegt. So war es damals auch bei Bush gegen Al Gore. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cut-throat competition is slashing offshore wind costs to unthinkable levels

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

Wind
Dong Energy turbines in the North Sea. IT is the biggest offshore operator in British waters 

For years the complaint against offshore wind was prohibitive cost.  The new worry is that it is suddenly becoming too beguilingly cheap.

The world’s biggest wind companies are driving down power contracts so fast in their coat-throat battle for market share that they may be making impossible commitments. The sums of money at play are huge, and the stresses may not come to light until the financial cycle turns.

A string of tenders this year have slashed strike prices to once unthinkable levels.  The Danish giant Dong Energy stunned the industry in July by clinching an offshore deal in the Netherlands at a strike price of €72.5 per megawatt hour (MWh), half the sorts of levels agreed less than five years ago. Den Rest des Beitrags lesen »

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Aufsicht fordert von Banken schmerzhafte Einschnitte

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

DeutscheWirtschafts Nachrichten  | 

Der Bafin-Chef sieht die deutschen Banken vor einer schwierigen Zeit und fürchtet, dass im Fall der Deutschen Bank eine falsche Wahrnehmung zu einer unangenehmen Realität führen könnte.

 

Der Präsident der Finanzaufsicht Bafin, Felix Hufeld, sorgt sich um die Banken. „Die niedrigen Zinsen fressen sich wie ein schleichendes Gift in die Bankbilanzen hinein“, sagte er der FAZ. Die Geldhäuser müssten zeitnah auf die Bedrohung reagieren, die durch das ständige Abschmelzen der Zinserträge entstehe. „Man wird um schmerzhafte Einschnitte nicht herumkommen.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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A Fraudulent Executioner Of The Greek People?

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

Sunday, October 2, 2016, Observing GreeceKastner

Much has been said about the former head of ELSTAT, Andreas Georgiou, but when one reads this article one really wonders that there is no uproar among serious people in Greece.

Greece’s least wanted man lives in Maryland

The executioner of the Greek people? Criminal slander for calling Greece’s previous statistics fraudulent? C’mon!

On 2 October 2009, the Greek government (New Democracy) formally notified Eurostat that the 2009 deficit was expected at 6% of GDP. Exactly one week later, the governor of the Bank of Greece informed the new government (PASOK) that the deficit for 2009 would reach, if not exceed, 12%. By November 2009, the government settled on the figure of 12,7% as the most likely deficit figure for 2009. In April 2010, ELSTAT corrected this figure to 13,6%. Den Rest des Beitrags lesen »

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Geht die Deutsche Bank AG pleite?

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

Andreas Männicke, 2/10Männicke

 

Der Kurs der Aktie der Deutschen Bank AG erreichte am 30. September morgens ein neues Allzeit-Tief von unter 10 €, um am 30. September intraday wieder um über 10 Prozent auf 11,6 € anzusteigen. Es mehren sich die Gerüchte, dass sich die Deutsche Bank AG auch wegen der Klage aus den USA in einer Liquiditätskrise befindet und eine Not-Kapitalerhöhung machen muss. Immer mehr Hedgefonds spekulieren nicht nur auf fallende Kurse bei der Deutschen Bank AG – wie auch die Investmentlegende George Soros -, sondern räumen auch ihre Konten bei der Deutschen Bank AG, was ein erstes Alarmzeichen ist, denn die Deutsche Bank AG ist die größte Clearing-Stelle für fast 200 Hedgefonds in Europa.

Zudem plant die Commerzbank einen Stellenabbau von 9000 Stellen. Viel besser geht es – allen Unkenrufen zum Trotz – der russischen Sberbank in Russland mit einem Plus von über 150 Prozent seit Anfang 2015. Kann es aber bei einer Pleite der Deutschen Bank AG zu einem System-Crash kommen oder Muss die Deutsche Bank AG – anders als in 2008/9 – dann doch Staatshilfe in Anspruch nehmen? Kommt es nun zu einer neuen Bankenkrise in Europa?

Deutsche Bank am Freitag nach neuen Gerüchten erholt, aber… Den Rest des Beitrags lesen »

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The New Dictators: Why Personalism Rules

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

Date: 02-10-2016
Source: Foreign Affairs

Strongmen are seemingly everywhere. Russian President Vladimir Putin is omnipresent; the media has obsessed over everything from his latest actions in Syria and Ukraine to his sudden and recurring reshuffling of his inner circle in the Kremlin. Meanwhile, Turkish President Recep Tayyip Erdogan’s political purge following a failed military coup has won sustained attention. And even in China, a system that has long emphasized collective leadership, the media have dubbed President Xi Jinping the “Chairman of Everything,” reflecting his accumulation of more power than any Chinese leader since Mao Zedong.

It is easy to get swept up in the colorful details of each case. But stepping back, it is clear that these examples paint a much more worrisome picture—highly personalized regimes are coming to the forefront of political systems across the globe. Beyond the best-known examples, leaders everywhere from Bangladesh to Ecuador, Hungary, and Poland seem to be showing a growing penchant toward the concentration of political power at the very top. But is there more to the story than just perception?

It turns out that there is. Data show that personalism is on the rise worldwide. And although the trend has been widespread, it has been most pronounced in authoritarian settings. Data show that personalist dictatorships—or those regimes where power is highly concentrated in the hands of a single individual—have increased notably since the end of the Cold War. In 1988, personalist regimes comprised 23 percent of all dictatorships. Today, 40 percent of all autocracies are ruled by strongmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Erste-Chef Treichl: „Kinder werden zu Beamten erzogen“

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

Auch wenn die (nicht unsympathische) Selbst-Seligsprechung  nicht gefallen muss, so ist sie doch eine Lehre für die Tiefenpsychologen. Und wie man Medien (sogar die berühmt-kritische Renate Graber) mit perfekter P.R. irreführt! (hfk)

InterviewRenate Graber, 2. Oktober 2016, 10:00, derstandard.at

Treichl CCDer Chef der Erste Group über das Schulsystem, den Unterschied zwischen Politik und Bankgeschäft und sein Ego

STANDARD: Ich zeige Ihnen ein Foto. Wissen Sie, welches Haus da gerade abgerissen wird?

Treichl: Ich hab das Haus gekannt?

STANDARD: Sicher. Es ist im ersten Bezirk, in der Renngasse.

Treichl: Die Investkredit? Die wird abgerissen?

STANDARD: Ja. Die Erste war, wie alle Großbanken, an ihr beteiligt. So vergeht der Ruhm der Welt. Es geht schon auch um Ruhm bei Managern wie Ihnen, oder?

Treichl: Die ruhmreichen Zeiten sind vorbei. Diese glorreichen, verherrlichten Spitzenmanager gibt es nicht mehr. Wirklich gute Spitzenmanager müssen heute entweder die Risiken eines Unternehmers übernehmen oder etwas verwalten.

STANDARD: Sie fühlen sich nicht verherrlicht? Den Rest des Beitrags lesen »

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Italy: Can Reforms Lift Growth Prospects?

Posted by hkarner - 3. Oktober 2016

By on September 30, 2016 RGE EconoMonitor

Key takeaway – The Italian economy is large, relatively diversified and sturdy. Historically, growth has been driven by external factors (e.g.: the “economic miracle” after World War II) or political efforts (e.g.: competitive devaluations and fiscal spending between the 1970s and the 1990s). For decades, innovation and international competitiveness lagged most peers. After joining the Euro, the Maastricht deficit-and-debt thresholds constrained public expenditures and – as a result – growth declined below the European Union (EU) average. In 2016, growth is stagnant and prospects are lacklustre: power structures hamper meritocracy and risk taking, the investment climate is challenging, taxes are high. A crisis is looming in the banking system. Unemployment is above pre-crisis levels, and poverty and inequality on the rise. Over the next few years, the economy will be exposed to adverse shocks. Going forward, global growth will remain at best sluggish, inflation low. To avoid two lost decades, Italy should not count on external growth-drivers (it would be equivalent to waiting for Godot) but should instead proactively build internal growth-drivers via structural reforms. Den Rest des Beitrags lesen »

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