Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 13. Juli 2016

May makes Philip Hammond chancellor and Boris Johnson foreign secretary

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

Johnson, the clown! What a further loss of image to Britain! What a shame! Theresa May must be kidding!(hfk)

New prime minister starts to put cabinet team together, with Amber Rudd her home secretary and George Osborne departing

Philip Hammond has been appointed chancellor of the exchequer and Boris Johnson foreign secretary as Theresa May allocated the top posts in her cabinet on her first evening as prime minister.

Hammond, who was foreign secretary, was the first to be appointed and replaces George Osborne, who has resigned from government, Downing Street announced.

Johnson Trump CCThe second major appointment – and a much more unexpected one – was Johnson as foreign secretary.

The former mayor of London played a major role in the leave camp during the EU referendum, and was the initial favourite to succeed Cameron, only for his leadership bid to end abruptly when his key Brexit ally, Michael Gove, stood against him.

Amber Rudd was appointed home secretary, in place of May herself.

Johnson said nothing to reporters as he left Downing Street to head for the Foreign Office. After Hammond left, he made the short trip to the Treasury, to meet his new team. Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum Irlands Wirtschaft um 26,3 Prozent gewachsen ist

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

13.07.2016 | 15:20 |  (DiePresse.com)

Da staunten Analysten nicht schlecht: Neuberechnungen der irischen Statistikbehörde haben ergeben, dass das BIP im Vorjahr um mehr als ein Viertel gewachsen ist. Wie geht das?

„Wir würden lachen, wenn solche Zahlen aus China kommen würden“, sagt der Ökonom Jim Power laut Nachrichtenagentur Bloomberg. Dennoch hält er die Zahlen für realistisch – aber auch für „bedeutungslos“: Um 26,3 Prozent soll die irische Wirtschaft im Vorjahr gewachsen sein. Da können selbst arme Volkswirtschaften wie Äthiopien (10,3 Prozent), die normalerweise schneller wachsen, nicht mithalten. Mit ihrer Berechnung für 2015 hat die irische Statistikbehörde CSO am Dienstag Analysten verblüfft. Wie kam das Wachstum zustande, mit dem Irlands Staatsschuldenquote auf einen Schlag von 108 Prozent des BIP auf 88 Prozent gesunken ist?

In der Aussendung der nationalen Statistikbehörde heißt es, der Grund sei eine „Restrukturierung von Unternehmen sowohl durch die Einfuhr von einzelnen Vermögenswerten als auch durch die Umgliederung ganzer Bilanzen.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Theresa May’s husband is a senior executive at a $1.4tn investment fund that profits from tax avoiding companies

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

Exclusive: May mentioned Amazon and Starbucks in speech about tax avoidance

The relatively unknown investment fund where Theresa May’s husband Philip works as a senior executive is one of the world’s largest and most powerful financial institutions, controlling $1.4 trillion in assets.

Its portfolio also includes $20 billion of shares in Amazon and Starbucks, both of which were cited by the Prime Minister-designate in her pledge to crack down on tax avoidance yesterday.

Latest filings to US authorities show that Los Angeles based Capital Group owns huge stakes in a variety of companies, including investment bank JP Morgan Chase, defence giant Lockheed Martin, tobacco company Philip Morris International, the pharmaceutical sector’s Merck & Co, and also Ryanair.

The company, which has a low profile outside the financial sector, has confirmed that Mr May, a pension fund expert, works out of its Mayfair office in London, with a spokeswoman telling The Independent: “Philip is a client relationship manager who stays in contact with organisations and institutions in the UK to ensure they are happy with the service being delivered by Capital Group and that we understand their goals. Philip is not involved with our investment research or portfolio management activities.”

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Die einzige Lösung: Italiens Banken müssen sich aus eigener Kraft retten

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

Fast schon der erste realitätsnahe Ansatz zur Lösung des Problems, den ich kenne! Aber die BIZ bzw. EU-Kommission wird doch die Basel III Regeln nicht ändern, das hätten sie ja schon viel früher tun müssen! (hfk)

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Europaweit wird von Banken und Versicherungen verlangt, dass die Staaten der EU den italienischen Banken mit 150 Milliarden helfen sollen. Würde man die Forderung erfüllen, käme nur eine Wiederholung der Fehler nach der Finanzkrise 2008 zustande. Nichtstun wäre auch katastrophal.

Banken in ganz Europa fordern die EU-Staaten dazu auf, den in die Schieflage geratenen italienischen Banken zu helfen. Doch dies wäre genau wie bei der Finanzkrise 2008 lediglich ein Behandeln der Symptome, nicht der Ursachen. Doch auch nichts zu tun, wäre verheerend: Die Position der EURO-Gruppe und der im ECOFIN-Rat vereinten Finanzminister, „Italien hat keine aktuelle Krise, die Regeln müssen eingehalten werden“, ist verantwortungslos. Die Regeln, die die EU beschlossen hat, um künftige Krisen zu vermeiden, sind wirkungslos und verschärfen sogar die Probleme.

Dringend erforderlich ist somit ein praxisorientiertes Management der in Italien neu ausbrechenden Finanzkrise:

– Die Banken müssen in die Lage versetzt werden, die Realwirtschaft zu finanzieren.
– Extreme Spekulationen sind durch gesetzliche Bestimmungen zu unterbinden, um die Finanzierungen effektiv in die Realwirtschaft zu lenken.
– Ein entsprechender Druck muss die Restrukturierung des Bankwesens erzwingen.

Spektakuläre Aktionen wie die Vorgabe nicht erfüllbarer Kapitalvorschriften oder die Inszenierung einer gigantischen Geldschwemme, die in der Wirtschaft nicht ankommt, sind verzichtbar.

Die Forderung nach einer Kapitalspritze durch die EU-Staaten Den Rest des Beitrags lesen »

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Could Hensarling’s Dodd-Frank “Off-Ramp” Work?

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

Photo of Mark Roe

Mark Roe

Mark Roe is a professor at Harvard Law School. He is the author of studies of the impact of politics on corporate organization and corporate governance in the United States and around the world.
 

JUL 12, 2016, Project Syndicate

CAMBRIDGE – Jeb Hensarling, the Republican chair of the Financial Services Committee in the US House of Representatives, delivered a wide-ranging speech last month at the Economic Club of New York, proposing to overhaul US financial regulation. Hensarling blamed regulators and excused Wall Street for the financial crisis; condemned government-funded bank bailouts; characterized the 2010 Dodd-Frank financial-reform legislation as a power grab; and called for increased congressional oversight of the Federal Reserve.

Most of Hensarling’s proposals – even backed, as they now are, by a partisan-sounding document from the House Banking committee and a favorable Wall Street Journal review – are political nonstarters. (They would have to get 60 Senate votes and a presidential signature to pass.) They have already been sharply criticized by Democrats as being too risky and pro-bank – which they largely are. That said, one of Hensarling’s ideas is well worth exploring: an “off-ramp,” as he put it, from Dodd-Frank regulation for banks that willingly increase their available capital. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Schwäche der deutschen Gewerkschaften und die Schwäche des Euro

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

Von Heiner Flassbeck, Makroskop, 11/7

Gewerkschaftsnahe Ökonomen beklagen sich über unsere Kritik an zu niedrigen Lohnabschlüssen. Sie verweisen auf die Machtverhältnisse, die nichts anderes zulassen. Wenn das so ist, fragt man sich, warum die Gewerkschaften in der Öffentlichkeit so verhalten agieren.

Gustav Horn hat kürzlich (hier) die Gewerkschaften gegen meinen Vorwurf (hier) verteidigt, sich in der Tarifpolitik zu sehr zurückzuhalten. Er argumentiert, dass dann, wenn die Gewerkschaften könnten wie sie wollten, längst alles gut wäre, weil sie so hohe Löhne durchsetzen würden, dass die Deflation in Europa verschwände und die deutsche Wettbewerbsfähigkeit erheblich verringert würde. Die Machtverhältnisse am Arbeitsmarkt, so Horn, verhinderten allerdings bessere Abschlüsse. Diese Machtverhältnisse könne man aber nicht den Gewerkschaften vorwerfen. Er schließt:

„Die „Schuld“ am unbefriedigenden Ergebnis allein den Gewerkschaften aufzubürden, ist also eine sehr asymmetrische Betrachtungsweise.“

Ich dachte mir, dass ich mal einen Moment warte, bevor ich ihm antworte, weil die Gewerkschaften alle paar Wochen selbst den besten Beweis dafür liefern, dass seine Behauptung einfach nicht stimmt. Den Rest des Beitrags lesen »

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IWF will Rettung der italienischen Banken aus Steuergeldern

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

Jetzt ermutigt schon der IWF die EZ zum Brechen ihrer Regeln! (hfk)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Der IWF erhöht den Druck auf die Bundesregierung und die EU, damit diese ihren Widerstand gegen steuerfinanzierte Banken-Rettungen aus Italien aufgibt. Zu diesem Zweck spielt der IWF auf der beliebten apokalyptischen Klaviatur und senkt seine Prognose für Italien. Allerdings sind die IWF-Prognosen schon in der Vergangenheit meist falsch gewesen.

LagardeDie italienischen Banken hatten im Mai allein fast 200 Milliarden Euro an insolvente Schuldner verliehen. Das teilte die Notenbank des Landes am Dienstag mit, wie Reuters berichtet. Damit wurde der April-Wert um knapp ein Prozent übertroffen. Die faulen Kredite sind Folge der jahrelangen Rezession im Land und drücken auf die ohnehin schon schwache Profitabilität der Geldhäuser, die deswegen mehr Kapital als Puffer vorhalten müssen.

Der IWF erhöht in diesem Zusammenhang den Druck auf die Bundesregierung, die bisher noch Widerstand gegen eine erneute Banken-Rettung aus Steuergeldern leistet. Der IWF hat seine Wachstumsprognose für Italien gesenkt. Dazu bedient sich der IWF der aktuell sehr beliebten Brexit-Ausrede und behauptet, der Ausgang des Referendums habe die Schwankungsanfälligkeit der Finanzmärkte vergrößert und die Rückschlagsgefahr für Italien erhöht (Video am Anfang des Artikels), teilte der Fonds nach einem Treffen mit italienischen Behörden mit. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brexit: Breaking Up Amicably Is Hard to Do

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

Date: 12-07-2016
Source: The Wall Street Journal By SIMON NIXON

There’s good reason to believe the U.K. and EU will go the same way as many divorcing couples, Simon Nixon writes

U.K. retailers, such as those on London’s Oxford Street had their worst June in a decade as consumers reined in spending ahead of the country’s EU referendum, according to figures from accounting firm BDO.

Britain’s exit from the European Union promises to be one of the most complex divorce negotiations in history: Untangling this 43-year relationship will require painful decisions that touch upon almost every aspect of national life. As things stand, both sides say they are determined to keep the negotiations amicable, not least to minimize disruption to lucrative cross-Channel trade. But can the U.K. and EU avoid the fate of so many divorcing couples? There are three reasons to fear the negotiations may yet become acrimonious. Den Rest des Beitrags lesen »

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Investors Positioned for Huge Sterling Selloff to Continue

Posted by hkarner - 13. Juli 2016

Date: 12-07-2016
Source: The Wall Street Journal

The pound has already weakened dramatically, but foreign investors won’t buy U.K. assets if they think it will fall further

The pound’s dramatic fall since Britain voted to leave the European Union is its swiftest decline on record. But positioning in currency markets suggests most investors are ready for more to come.

The latest data from the U.S. Commodity Futures Trading Commission indicates that investors believe the pound will continue to fall even after its 13% plummet against the dollar since June 23. They join the chorus of analysts also predicting sterling’s journey south is not over.

Some classes of money manager actually increased their net short position in the first week of July, despite the major decline in the last three weeks.

Sterling fell from $1.50 on the evening of the U.K.’s vote to leave the European Union, to below $1.30 for much of the last week.

Asset managers now have 81,986 more short contracts than long contracts, meaning that they generally expect the currency to continue falling. That’s the largest net short position since the end of March, despite the collapse in the pound since then. Den Rest des Beitrags lesen »

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