Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 26. Februar 2016

Erste Group tastet sich wieder Richtung Milliarde vor

Posted by hkarner - 26. Februar 2016

26. Februar 2016, 14:45, derstandard.at

 Die Bank fuhr einen Nettogewinn von 968 Millionen Euro ein, für die Aktionäre gibt es wieder Dividende

Wien – Die Erste Group rückte im vergangenen Jahr wieder Richtung Milliardengewinn vor. Mit „einem gewissen Wohlbefinden über die eigene Situation und einem gewissen Unwohlsein über die allgemeine Lage“, präsentiert Bankchef Andreas Treichl für 2015 einen Nettogewinn von 968,2 Millionen Euro. Im Jahr davor hatte die Bank wegen hoher Risikovorsorgen in Rumänien und Sonderkosten einen Rekordverlust von 1,4 Milliarden Euro angehäuft. Das Ruder konnte dank eines soliden Kreditwachstums sowohl im Firmen- als auch im Privatkundengeschäft und niedrigerer Risikokosten herumgerissen werden. Im Schlussquartal kletterte der Gewinn um mehr als das Vierfache auf 204,0 (42,0) Millionen Euro. Über das Privatkundengeschäft – das ja dem Konkurrenten Bank Austria heftiges Kopfzerbrechen bereitet – lässt Treichl nichts kommen. „Wir sind daran extrem interessiert. Es ist in allen Ländern unser größter Ertragsbringer.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Ditz und die ÖVP – eine Entfremdung

Posted by hkarner - 26. Februar 2016

26.02.2016 | 18:58 |  (Die Presse)

Der Ex-Minister kritisiert den Umgang mit der Hypo.

Wien. Jahrelang saß Johannes Ditz für die ÖVP in der Regierung – doch davon war am Freitag im Hypo-Untersuchungsausschuss wenig zu bemerken. Der frühere Hypo-Aufsichtsratschef (2010–2013) lieferte sich mit der ÖVP-Fraktion etliche Scharmützel. Fraktionsführerin Gabriele Tamandl habe „keine Ahnung von Wirtschaft“, kritisierte er. Diese wiederum hielt ihm vor, er habe eine Akontozahlung für seine Tätigkeit im Aufsichtsrat verlangt. „Lächerlich“, konterte Ditz, der dann selbst das gespannte Verhältnis zur ÖVP ansprach. „Ich fürchte, momentan ist meine Partei nicht so ganz glücklich mit mir.“

Das liegt vor allem daran, dass Ditz die Hypo mit großem Krach verlassen hat: 2013 legte er sein Aufsichtsratsmandat zurück, weil die damalige Finanzministerin, Maria Fekter, seinen Plan der Gründung einer Bad Bank abgelehnt hatte. Das sei aber damals alternativlos gewesen und hätte den Schaden für die Steuerzahler minimiert. So aber habe man unter dem Druck von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia Tochtergesellschaften unter Zeitdruck verkaufen müssen, was auf den Preis gedrückt habe. Den Rest des Beitrags lesen »

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Warum Putin gerade wie im Rausch Gold kauft

Posted by hkarner - 26. Februar 2016

Date: 25-02-2016
Source: Die Welt

Trotz der Finanznot stockt Russland die Goldreserven so stark auf wie lange nicht mehr. Wladimir Putin verfolgt damit einen Plan. Denn ökonomische Gründe hat der massenhafte Ankauf kaum.

Es ist ein stiller Angriff auf die Übermacht des Dollar. Eine Unabhängigkeitserklärung, ausgerufen im Geheimen. Russlands Präsident Wladimir Putin kauft derzeit Gold – ohne großes Aufsehen, aber in großem Stil: Um 20 Tonnen hat er die Reserven im Januar aufstocken lassen, so viel wie lange nicht. Der Bestand liegt nun bei mehr als 1300 Tonnen. Während die Politik einen neuen Kalten Krieg zwischen Moskau und dem Westen fürchtet, hat er im Finanzsektor längst begonnen.

Dort versucht Putin, die Übermacht Amerikas und Europas zu brechen. Wer Gold kauft, verringert die Dominanz der westlichen Währungen. Das ist sein Kalkül. Dahinter verbirgt sich nichts weniger als die Formulierung eines globalen Machtanspruchs. Ökonomische Gründe hat die Aufstockung der Reserven wohl kaum. Russland befindet sich in der schwersten wirtschaftlichen Krise seit den 90er-Jahren, der Rubel fällt und fällt – das Land könnte daher jeden Dollar gut gebrauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Global Finance Leaders Meet as Economic Skies Darken

Posted by hkarner - 26. Februar 2016

Date: 26-02-2016
Source: The New York Times

SHANGHAI — The global economy looks shaky. Markets for things as diverse as oil and European bank shares have plumbed new lows. The tried-and-true cures no longer seem to work.

The task for global leaders this week: Come up with Plan B.

Finance ministers and central bank governors from the world’s biggest industrialized and developing economies now arriving in Shanghai face their toughest task since the worst days of the global financial crisis. Europe is mired in low growth and Japan is teetering on the brink of recession, even though the Bank of Japan and a lengthening list of European central banks are pushing interest rates ever deeper into negative territory.

China, the world’s leading engine of economic growth in recent years, is struggling with heavy debts, a slowdown in manufacturing, stagnant exports and a flood of money leaving its borders. Countries that depend on selling oil and other resources are struggling under persistently low prices. The United States is facing a drag on growth as the strong dollar makes it cheaper for many consumers and companies to import goods instead of buying them from American businesses. Den Rest des Beitrags lesen »

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IWF fordert Notfall-Programm gegen Weltwirtschaftskrise

Posted by hkarner - 26. Februar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Der IWF fordert von den G20-Staaten ein weltweites Notfall-Programm, um die Konjunktur anzukurbeln. Vor allem die USA brauchen die weltweite Unterstützung, weil die Wirtschaft in eine Rezession zu fallen droht. Deutschland gibt sich eher entspannt und sieht die Lage nicht sonderlich dramatisch.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) rät den 20 größten Industrie- und Schwellenländern (G20) zu einem gemeinsamen Konjunkturprogramm für die Weltwirtschaft. Die G20 sollten die Nachfrage durch koordinierte Maßnahmen ankurbeln, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten IWF-Bericht im Vorfeld des G20-Treffens in Shanghai Ende der Woche. Das weltweite Wirtschaftswachstum verlangsame sich und die finanzielle Lage der Schwellenländer habe sich verschärft, weil China ihnen wegen der eigenen Konjunkturflaute weniger Rohstoffe abkaufe. Durch diese Entwicklungen steige das Risiko, dass die Erholung der Weltwirtschaft aus dem Tritt gerate. Den Rest des Beitrags lesen »

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Five Trends That Will Shape the Future of the U.S. Economy

Posted by hkarner - 26. Februar 2016

Date: 25-02-2016
Source: The Wall Street Journal

The White House released its annual Economic Report of the President on Monday, which summarizes the state of the economy and also provides insight to what’s on the mind of the president’s top economic advisers.

The 400-page report offers a compendium of analysis and tables on a range of topics. Here’s a look at five of the more thought-provoking dynamics highlighted in the report.

1. If you thought U.S. growth was disappointing, then don’t look abroad.

Global growth has been the big story so far this year, but the report shows just how much economists have had to cut back global growth forecasts during the current decade.

IMF Growth FC WorldAmong industrialized economies, only the U.S. and Japan are growing at similar rates compared with their precrisis growth rate after adjusting for changes in the working-age population, but their economies have still grown more slowly than expected. Den Rest des Beitrags lesen »

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Britain and the European Union: The real danger of Brexit

Posted by hkarner - 26. Februar 2016

Date: 25-02-2016
Source: The Economist

Leaving the EU would hurt Britain—and would also deal a terrible blow to the West

THE battle is joined, at last. David Cameron has called a referendum on Britain’s membership of the European Union for June 23rd, promising to campaign hard to stay in. What began as a gambit to hold together his divided Tory party is turning into an alarmingly close contest. Betting markets put the odds that Britons opt to leave at two-to-one; some polls suggest the voters are evenly split; several cabinet ministers are campaigning for Brexit. There is a real chance that in four months’ time Britain could be casting off from Europe’s shores.

That would be grave news—and not just for Britain. A vote to leave would damage the economy, certainly in the short term and probably in the long run. (As financial markets woke up to the prospect, the pound this week fell to its lowest level against the dollar since 2009.) It would imperil Britain’s security, when threats from terrorists and foreign powers are at their most severe in years. And far from reclaiming sovereignty, Britons would be forgoing clout, by giving up membership of a powerful club whose actions they can influence better from within than without. Those outside Britain marvelling at this proposed act of self-harm should worry for themselves, too. Brexit would deal a heavy blow to Europe, a continent already on the ropes. It would uncouple the world’s fifth-largest economy from its biggest market, and unmoor the fifth-largest defence spender from its allies. Poorer, less secure and disunited, the new EU would be weaker; the West, reliant on the balancing forces of America and Europe, would be enfeebled, too. Den Rest des Beitrags lesen »

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