Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 17. Februar 2016

Hypo: „Eine Leiche bleibt eine Leiche“

Posted by hkarner - 17. Februar 2016

 17. Februar 2016, 18:17,, derstandard.at

Mafiöse Strukturen „vom Balkan bis rund um den Wörthersee“ seien Grund für den Niedergang, meinen die Neos. Ex-Hypo-Vizechef Edelmüller wurde befragt

Wien – Hat die Hypo Alpe Adria nach der Verstaatlichung noch riskante Geschäfte gemacht und Wertberichtigungen und Vorsorgen nur halbherzig verbucht? Diesen Verdacht äußerten am Mittwoch im Untersuchungsausschuss bei der Befragung des früheren Vizechefs der Bank, Wolfgang Edelmüller, einige Abgeordnete. Mit Dokumenten sollten die Behauptungen untermauert werden, was den ein oder anderen Schlagabtausch mit der Auskunftsperson nach sich zog.

Rainer Hable beispielsweise von den Neos brachte einige Unterlagen vor, die auf mangelnde Bereinigung der Problembereiche nach der Verstaatlichung hinwiesen. Beispielsweise ein internes Papier aus der Hypo von Mitte 2011, wonach die „Höhe des Kreditrisikos nicht erkennbar“ und „Prozess und Methoden völlig unzureichend“ seien.

Zu wenig Vorsorge

Auch Vorwürfe der Osteuropabank EBRD, in den Südosteuropatöchtern der Hypo sei für das Risiko nicht ausreichend vorgesorgt worden wurden zitiert. In das Bild passende: Die EU-Kommission monierte im Beihilfeverfahren Mängel bei sieben von acht geprüften Krediten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ein Füllhorn ohne große Wirkung

Posted by hkarner - 17. Februar 2016

17.02.2016 | 18:27 | Josef Urschitz (Die Presse)Urschitz CC

Der Staat gibt viel Geld aus, ohne zu wissen, was er damit genau bewirkt.

Finanzminister Schelling hat neulich beklagt, dass die Arbeitsmarktverwaltung das höchste Budget aller Zeiten habe, die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt aber ganz offensichtlich überschaubar seien. Und er hat angeregt, einmal zu evaluieren, ob die teuren AMS-Kurse überhaupt die beabsichtigten Ergebnisse bringen.

Das ist eine hervorragende Idee. Seltsam, dass bisher noch kein Regierungsmitglied darauf gekommen ist. Das größte Ausgabenproblem dieses Landes ist ja, dass Milliarden herumgeschüttet werden, ohne dass irgendjemand versucht, den konkreten Nutzen dieser Geldflüsse zu ergründen.

Da ist das AMS mit seinen Kursen keineswegs allein. Krönung dieses Systems ist der weite Bereich der direkten und indirekten Förderungen, in dem 19 Mrd. Euro (also der Großteil der Mehrwertsteuereinnahmen) verbraten werden, ohne dass irgendjemand nachsieht, ob man damit überhaupt etwas bewirkt. Im Gegenteil: Länder und Gemeinden wachen eisern darüber, dass Transparenz, die wenigstens Mehrfachförderungen aufdecken würde, nicht einkehren kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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What Beats Corruption?

Posted by hkarner - 17. Februar 2016

Photo of Lucy P. Marcus

Lucy P. Marcus

Lucy P. Marcus, founder and CEO of Marcus Venture Consulting, Ltd., is Professor of Leadership and Governance at IE Business School and a non-executive board director of Atlantia SpA.

FEB 16, 2016, Project Syndicate

LONDON – Corruption is a global scourge, sometimes becoming so deeply ingrained in countries that combating it seems impossible. In January, Transparency International released its annual Corruption Perceptions Index, noting that the problem “remains a blight around the world.”

The International Monetary Fund, for example, has just warned Ukraine that its $40 billion financial bailout could be cut off, owing to fears that corrupt officials will steal or squander the funds. And, during his recent visit to Mexico, Pope Francis called on the country’s leaders – several of whom (including the president and his wife) are embroiled in conflict-of-interest scandals – to fight endemic corruption. Den Rest des Beitrags lesen »

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Merkel kann aufatmen: Osteuropäer sagen Aufstand wegen Flüchtlingen ab

Posted by hkarner - 17. Februar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die Visegrad-Gruppe vertagt offenbar ihren Frontal-Angriff auf Angela Merkel in der Flüchtlingskrise. In einem erstaunlich zahmen Statement wird deutlich, dass die Osteuropäer auf Zeit spielen. Viel wichtiger ist für sie nämlich die Frage der Freizügigkeit nach Deutschland und Großbritannien.

Das Treffen der sogenannten Visegrad-Gruppe aus osteuropäischen EU-Staaten hat als Ergebnis ein sehr zahmes Statement hervorgebracht: Von dem von einigen erwarteten Frontalangriff gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel ist wenig übrig geblieben. Zwar lieferten einige Teilnehmer nach dem Treffen ein paar markige Sprüche. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban etwa forderte eine „zweite Verteidigungslinie“ südlich seines Landes. Die Willkommenspolitik sei nicht nur gescheitert, sondern habe Terrorismus geschaffen und Angst geschürt.

Doch in der Sache wird die Idee der Osteuropäer, die Grenze von Mazedonien zu Griechenland abzuriegeln, jetzt nur noch als möglicher „Plan B“ angeboten. Im gemeinsamen Statement, das die Prague Post im vollen Wortlaut bringt, wiederholen die Regierungschefs letztlich die Thesen Merkels, dass nämlich die EU sich anstrengen müsse, dass die Außengrenzen in Griechenland gesichert werden müssten und dass die Türkei bewegt werden müsse, für die EU-Staaten das Flüchtlingsproblem zu lösen. Den Rest des Beitrags lesen »

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The nine justices press pause on one of the president’s proudest achievements

Posted by hkarner - 17. Februar 2016

This means justice Scalia has died one week to late … (hfk)!

Date: 16-02-2016
Source: The Economist
Subject: Supreme emissions

Power station ccAMERICA’S bold effort to cut carbon-dioxide emissions from power plants is on hold. On February 9th the Supreme Court, divided five to four along partisan lines, putting the brakes on Barack Obama’s flagship environmental policy, pending a possible ruling this summer. The plan forms the core of America’s recent commitments to cut emissions, made at the UN climate talks in Paris.

Power plants are America’s largest source of greenhouse gases, accounting for just under a third of all emissions. The Clean Power Plan, under the authority of the Environmental Protection Agency (EPA), gives orders to each state which, considered together, should amount to removing 870m tonnes of carbon dioxide from power-station emissions by 2030 (as measured against 2005 levels). The regulations give states some flexibility over how and when to cut emissions. But each one is required to submit plans by 2018 and to show some progress on them by 2022. If the goals are met, the reduction by 2030 will be equivalent to taking 80m cars off the road. Den Rest des Beitrags lesen »

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