Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 26. Januar 2016

Immigration into the Welfare State

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

Photo of Hans-Werner Sinn

Hans-Werner Sinn

Hans-Werner Sinn, Professor of Economics and Public Finance at the University of Munich, is President of the Ifo Institute for Economic Research and serves on the German economy ministry’s Advisory Council. He is the author, most recently,of The Euro Trap: On Bursting Bubbles, Budgets, and Beliefs.

JAN 26, 2016, Project Syndicate

MUNICH – The armed conflict destabilizing some Arab countries has unleashed a huge wave of refugees headed for Europe. About 1.1 million came to Germany alone in 2015. At the same time, the adoption of the principle of freedom of movement within Europe has triggered massive, but largely unnoticed, intra-European migration flows. In 2014, Germany experienced an unprecedented net inflow of 304,000 people from other EU countries, and the number was probably similar in 2015.

Some EU members, including Austria, Hungary, Slovenia, Spain, France, and the initially welcoming Denmark and Sweden, have reacted by practically suspending the Schengen Agreement and reinstating border controls. Economists are not really surprised at this. In the 1990s, dozens of academic papers addressed the issue of migration into welfare states, discussing many of the problems that are now becoming apparent. I myself wrote much on the subject at the time, trying – mostly in vain – to raise awareness among policymakers. Den Rest des Beitrags lesen »

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Innovativste Länder der Welt: Österreich steigt auf – von 17 auf 13!

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

26. Jänner 2016, 13:07, derstandard.at

Südkorea, Deutschland und Schweden zählen laut einem neuen Ranking zu den innovativsten Ländern der Welt, aber auch Österreich rückte vor

Wien – Die Standortqualität Österreichs wurde in der Vergangenheit wiederholt heftig diskutiert. Die Richtung gab vor allem Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl mit der Beschreibung „abgesandelt“ vor. Beim Innovationspotenzial – einem wesentlichen Faktor in der Beurteilung eines Standorts – gibt es nun einmal eine positive Einschätzung. Österreich schaffte es dieses Jahr im Bloomberg-Innovationsranking auf den 13. Platz. Der Finanznachrichtendienst Bloomberg stuft Länder anhand von Kategorien wie Ausgaben der Staaten für Forschung und Entwicklung, Fertigungstechnik, Forscherdichte oder Akademikerquote ein. Im Vorjahr kam Österreich nur auf Platz 17. – 

Das Bloomberg-Ranking http://www.bloomberg.com/graphics/2015-innovative-countries/

Bloombeg Innovation Index

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Mini-Zinsen sorgen bei Vienna Insurance für Verluste

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Kunden bekommen auf ihre angelegten Beiträge bei Lebensversicherern kaum noch Zinsen und suchen sich andere Anlagemöglichkeiten. Den Versicherern bricht damit eine wichtige Einnahmequelle weg. Die Branche braucht neue Geschäftsmodelle und orientiert sich nach Osteuropa.

Niedrigzinsen machen dem österreichische Finanzkonzern Vienna Insurance zu schaffen. Die Prämieneinnahmen sanken im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro, wie Vienna Insurance Group (VIG) am Dienstag mitteilte. Besonders stark sei der Rückgang im Einmalgeschäft in der Lebensversicherung gewesen, da Kunden angesichts der niedrigen Zinsen an den Kapitalmärkten zurückhaltender geworden seien. In der Schaden- und Unfallversicherung seien die Prämien dagegen leicht angestiegen.

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Arbeitsmarkt – Deutschland als Vorbild für die Schweiz?

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

26. Januar 2016 l l Flassbeck Economics

Ein Blick auf die deutsche Lohnstatistik macht alles klar. In puncto Lohnpolitik ist Deutschland nicht Vorbild, sondern ein Schreckgespenst.

Das Thema taucht immer wieder auf. Vor ein paar Wochen etwa hat die Meldung die Runde gemacht, dass Deutschlands Arbeitslosenquote gemäss ILO-Definition mit 4,4 Prozent erstmals unter dem Wert der Schweiz von 4,9 Prozent liege. Bei der nach (unterschiedlichen Kriterien gemessenen) nationalen Definition liegt die Schweiz mit bloss 3,7 % hingegen deutlich besser als Deutschland mit 6.1 %. Das wiederum liegt nicht zuletzt daran, dass die Schweiz die Ausgesteuerten (also die Arbeitslosen, die statt Arbeitslosengelder Sozialhilfe beziehen) nicht mitrechnet. Das löste eine heftige Diskussion um die richtige Statistik aus, deren Ergebnis die Berner Zeitung wie folgt zusammenfasste: „Deutschland hat die Schweiz nur scheinbar entthront.“

Neuerdings hat nun die Verlagerung von Industriearbeitsplätzen (siehe Astom) und der Stellenabbau im Einzelhandel die Diskussion um das Arbeitsmarktmodell Deutschland neu befeuert. So lobt etwa die NZZ die deutschen Hartz 4-Reformen: „Damit stieg die Motivation, auch einen schlechter bezahlten Job anzunehmen.“ Und weiter: „Durch die Franken-Stärke ist die Schweiz nun in eine Situation geraten, die der von Deutschland in den 1990er Jahren gar nicht so unähnlich ist. Die Schweizer müssen um ihre Wettbewerbsfähigkeit kämpfen, so wie damals die Deutschen um die ihrige.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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African Economies, and Hopes for New Era, Are Shaken by China

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

Date: 26-01-2016
Source: The New York Times

JOHANNESBURG — Years of rapid economic growth across sub-Saharan Africa fueled hopes of a prosperous new era. To many, the world’s poorest continent was finally emerging, with economies that were no longer dependent on the fickle global demand for Africa’s raw resources.

But as China’s economy slows and its once seemingly insatiable hunger for Africa’s commodities wanes, many African economies are tumbling, quickly.

Since the start of this year, the outlook across the continent has grown grimmer, especially in its two biggest economies, Nigeria and South Africa. Their currencies fell to record lows this month as China, Africa’s biggest trading partner, announced that imports from Africa plummeted nearly 40 percent in 2015. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fünf Gründe, warum die Ära Merkel in Europa endet

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

  Ich glaube, da täuscht sich „die Welt“ aber gewaltig! (hfk)

Date: 26-01-2016
Source: Die Welt

Deutschland ist in Europa zusehends isoliert. Das liegt an inhaltlichen Differenzen. Aber es liegt auch an der Person Angela Merkel: Sie hat zu wenig Verbündete – selbst unter ihren eigenen Beamten.

Merkel NiceAuf EU-Ebene steht Angela Merkel zunehmend allein da. Es fehlt an loyalen Mitstreitern – und adäquaten Konkurrenten

Die Treffen der Europäischen Volkspartei (EVP) an Brüsseler Gipfeltagen waren immer der Ort, an dem man als Reporter sein musste. Ein mächtiger Block von Christdemokraten in Regierungsverantwortung kam gegen Mittag im Palais der Königlichen Akademien zusammen, tagte, stritt sich, einigte sich. Die Dinge waren oft entschieden, bevor ein Gipfel der Staats- und Regierungschefs überhaupt angefangen hatte. Die Christdemokraten traten dann, unter deutscher Führung, in vielen Fällen mit ihrer Mehrheit im Kreis der Kollegen in stabiler Gefechtsformation auf.

Deutscher Einfluss in Europa speist sich aus der Quelle wirtschaftlicher Kraft und der Größe des Landes. Doch solches Gewicht allein hilft nicht in Brüssel. Man muss auch dafür sorgen, diese Ressourcen in Gestaltungskraft zu verwandeln. Doch bei eben dieser Transmission deutscher Macht ruckelt es, die Bundesregierung tut sich schwer, die Geschicke des Kontinents maßgeblich zu lenken. Für diesen schleichenden Verlust deutscher Durchsetzungskraft lassen sich fünf Gründe erkennen. Den Rest des Beitrags lesen »

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How Europe will fail to address the migration crisis in early 2016

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

Jacob Funk Kirkegaard 25 January 2016

 Jacob Funk Kirkegaard

Senior Fellow, Peterson Institute for International Economics

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Fiscal Federalism: The Eurozone Is Not the USA

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

By and on January 25, 2016  RGE EconoMonitor

Moral Hazard and Fiscal Discipline

A fundamental problem for fiscal federations is that higher level governments must find a way to avoid the moral hazard problem that results from accepting responsibility for debts of subordinate governments. This problem is painfully obvious in the case of EMU members who want to limit their exposure Greek debt. A cynic once described a fiscal federation as one in which “you pay my bills”. Fiscal discipline can be achieved either by the use of hierarchical rules or by the use of financial markets. Higher level governments can limit their obligations by using hierarchical rules that limit spending, taxation, and borrowing by lower level governments (hierarchy). Alternatively they can refrain from imposing intrusive rules on subordinate governments and promising to not bail out subordinates if they cannot pay their debts (markets). Den Rest des Beitrags lesen »

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Ökonom Flassbeck: Der Euro schafft es nur bis 2017

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Der Ökonom Heiner Flassbeck gibt dem Euro nur noch Zeit bis zur französischen Präsidentschaftswahl. Der Grund: In Deutschland sind die Löhne zu niedrig, ein Export des deutschen Kurses würde Frankreich und Italien in den Abgrund führen. 20 Prozent Arbeitslosigkeit in der Euro-Zone würden das Ende der Gemeinschaftswährung bedeuten.

Flassbeck Video 2http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/25/video-news/

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/25/video-news/

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Drawing the line: Merkel’s Plan B

Posted by hkarner - 26. Januar 2016

Date: 25-01-2016
Source: The Economist

Merkel_HollandeIt is dawning even on Angela Merkel that her refugee policy has failed.

Plan A was to restore order by securing (with Turkish help) the European Union’s external border and having other EU countries share the burden of accepting refugees.

That is failing on both counts. So how will the chancellor get to Plan B without losing office?

She must first visibly put up a fair fight. So she is staking all on the EU summit in Brussels starting on February 18th. If she is unable to get Turkey and other countries to fall into line there, she will blame them for the failure. Den Rest des Beitrags lesen »

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