Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 20. Januar 2016

CEOs Around the World Are Running Scared

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Date: 20-01-2016

Source: Fortune

 

Confidence is at a low.

The Davos man is, once again, less confident than he was a year ago.

Only 27% of CEOs around the world think the global economy will improve in 2016, according to a new survey by PricewaterhouseCoopers.

That was down from 37% a year ago; confidence peaked 2014 at 44%. The accounting and consulting firm released the survey of more than 1,300 top executives on the first official night of the World Economic Forum, the global confab held each year in Switzerland.

U.S. CEOs are strikingly more pessimistic. Just 12% of them predicted the world economy would improve in 2016, which was down from 55% a year ago. What’s more, 27% said global economic growth is likely to decline. Den Rest des Beitrags lesen »

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Pulling Europe Back from the Brink

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Photo of Martin SchulzA brave statement by a not completely innocent person: „what Europe lacks today, in the form of political leaders who provide an inspiring and forward-looking vision to their people.“ (hfk)

Martin Schulz

Martin Schulz is President of the European Parliament.

JAN 20, 2016, Project Syndicate

DAVOS – In 2007, the United States caught a serious – and highly contagious – economic cold. Eight years later, it is finally making a convincing recovery – so convincing that last month the US Federal Reserve raised the country’s base interest rate for the first time in almost a decade. Europe, however, remains in bad shape. Not only has it not recovered from its post-2008 cold; beset by multiplying crises, it is now on the verge of developing pneumonia.

The best defense against pathogens is a strong immune system. And that is what Europe lacks today, in the form of political leaders who provide an inspiring and forward-looking vision to their people. With political disenchantment reaching levels not seen since the continent’s darkest times in the 1930s, the risk that Europe will succumb to the destructive forces of populism looms ever larger. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heta: Erste Ablehnung von Kärntner Rückkaufangebot

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

„Die Gremien der Abbaueinheit haben daher auf einen ungewöhnlich umfassenden Haftungsausschluss gedrängt – und ihn auch erhalten.“ Die nächste Schweinerei der Politik (=Finanzministerium)? Was ist, wenn die 6,3 Mrd. nicht erlöst werden können? Wer zahlt dann? Na, die Republik Österreich – wir Staatsbürger (hfk)

Andreas Schnauder, Renate Graber, 20. Jänner 2016, 17:56, derstandard.at

Erste Heta-Gläubiger haben das Rückkaufangebot bereits abgelehnt. Kärnten bietet eine Quote von 75 Prozent, das Angebot läuft bis 11. März

Wien – Am Mittwoch in der Früh wurde das Offert öffentlich bekannt, am Nachmittag gab es die erste Absage: Die deutschen Versicherungen lehnen das Angebot des Bundeslands Kärnten ab, den Gläubigern ihre (landesbehafteten) Heta-Anleihen zu 75 Prozent des Nennwerts zurückzukaufen. Das gab ein Sprecher des Vermögensverwalters der Deutschen Rück bekannt, mit der Begründung, „deutsche Versicherungsinvestoren und so auch wir“ hätten Schuldverschreibungen mit einer unwiderruflichen Landesgarantie erworben, das Land und die Republik seien daher verpflichtet, 100 Prozent zurückzuzahlen.

Die Versicherer haben Anleihen im Volumen von 770 Millionen Euro gezeichnet und nun eine Haltevereinbarung unterschrieben. Sie hoffen, dass sich ihnen weitere Anleihegläubiger anschließen: Das Angebot braucht die Zustimmung von mindestens zwei Dritteln der Gläubiger.

75 und 30 Prozent

Um sechs Uhr in der Früh hatte der Kärntner Ausgleichszahlungsfonds, der das Rückkaufangebot legt, das lang erwartete Angebot veröffentlicht – jedenfalls dessen Eckpunkte. Die da lauten: 75 Prozent für die vorrangigen Anleihen, 30 Prozent für nachrangige. Weitere Details werden am Donnerstag bekannt gegeben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Finanzstaatssekretär wusste nichts von Bayern-Rückzugsplan

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Das zeugt von einer doppelten Inkompetenz:
  1. unabgestimmtes Vorgehen zwischen Finanzminister und seinem Staatssekretär, Kommunikation im Ministerium
  2. ist aber eh egal, bei der personellen Inkompetenz dieses Herrn (Verstaatlichung sei das Beste gewesen, Risiko für den Staat 20 Milliarden etc.)

(hfk)

20. Jänner 2016, 18:52 , derstandard.at

Andreas Schieder sagt, er habe erst in der Verhandlungsnacht erfahren, dass die BayernLB die Hypo loswerden wollte

Schieder ccWien – Im parlamentarischen Hypo-Untersuchungsausschuss gab es am Mittwoch ein Novum. Am Nachmittag sagte SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder aus, der bei der Verstaatlichung der Hypo Alpe Adria Ende 2009 Finanzstaatssekretär gewesen ist. Er war somit der erste politische Protagonist dieser Zeit, der heute noch eine hohe politische Funktion innehat. Am Donnerstag geht das weiter: Da werden Bundeskanzler Werner Faymann und Kulturminister Josef Ostermayer aussagen.

Schieder war Ende 2008 Staatssekretär geworden, Finanzminister war Josef Pröll (ÖVP).

Schon bei der Befragung durch Verfahrensrichter Walter Pilgermair sagte Schieder Überraschendes aus: Er habe erst in der Verhandlungsnacht, die zur Verstaatlichung führte, erfahren, dass die BayernLB die Hypo loswerden wollte. Die Bayern hatten aber schon am 20. November 2009 schriftlich klargemacht, dass sie kein Geld mehr in ihre Österreich-Tochter einschießen wollten. Er habe diese Position aber nicht gekannt, sie sei ihm auch in einer Sitzung im Finanzministerium Ende November nicht mitgeteilt worden, sagte Schieder.

Soviel gewusst wie ein Zeitungsleser Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie Bankchef Cernko seinen Posten verlor

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Gut informiert, Frau Graber! So geht es halt in internationalen Konzernen zu. Da kommen die „Ausländer“ immer zuerst dran! Wer hat die CA falsch verkauft, wer hat dann auch die Z an die Deutschen verkauft, was dann an die Italiener ging? Man forsche nach bei Randa, Stadt Wien, SPÖ etc. Bei ihrer Gründung 2001 war die AVZ Stiftung drittgrößter Aktionär der bayerischen HypoVereinsbank, die kurz zuvor mit der Bank Austria fusioniert hatte. Der Wert des Aktienpakets lag bei rund 1,7 Milliarden Euro. Als die UniCredit das HVB-Konglomerat und damit auch die Bank Austria übernahm, wurde die Stiftung Aktionär der italienischen Finanzgruppe. Derzeit hält sie nur noch 0,3 Prozent der UniCredit, das entspricht einem heutigen  Börsenwert von 184 Millionen Euro. (hfk)

Renate Graber, 20. Jänner 2016, 05:30  derstandard.atGraber Standard

Im Bank-Austria-Aufsichtsrat am Freitag war eine Ablöse kein Thema. Auch Czernko erfuhr erst danach vom Umbesetzungswunsch

Cernko CCWien – Die Ablöse von Bank-Austria-Vorstandschef Willibald Cernko ist bei weitem nicht so friktionsfrei gelaufen, wie nach außen dargestellt. Cernkos Entscheidung, per 29. Februar den Hut zu nehmen und somit einen „Generationswechsel“ zu ermöglichen, wurde vielmehr von den italienischen Eigentümern herbeigeführt – und zwar eher überfallsartig.

Vorigen Freitag hat in Wien der Aufsichtsrat der Bank Austria (BA) getagt; doch das Thema Vorstandswechsel war dort: keines. Entsprechender Beschluss wurde dort auch keiner gefasst.

Cernko vor Ball informiert

Der Aufsichtsrat steht unter der Leitung von Erich Hampel, einst selbst BA-Chef. Als Schlüsselfiguren im Kontrollgremium gelten Gianni Franco Papa sowie Marina Natale. Papa war früher Osteuropa-Chef der BA und Cernkos Vize, er leitet nun das Corporate & Investment Banking der BA-Mutter Unicredit. Natale ist Finanzchefin des Mailänder Instituts und gilt dort als wichtigste Person neben Konzernchef Federico Ghizzoni. Sie führte auch die Verhandlungen zum (letztlich nicht erfolgten) Verkauf des BA-Filialnetzes an Cerberus. Den Rest des Beitrags lesen »

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All You Ever Wanted To Know About Greek Pensions!

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Wednesday, January 20, 2016, Observing GreeceKastner

Below are links to 3 publications about the Greek Pension System (past, present, future) by Prof. Platon Tinios, which I have found extremely informative:

A quick guide to one more Greek Pension Reform
Briefing Note on Greek Pension Reform
Technical clarification of Greek Pension Reform

Prof. Tinios‘ previous claim to fame was that he was a major contributor to the Spraos Report of 1997. That Report urged dramatically the need for a major reform of the Greek Pension System in order to prevent its near-term collapse. That sort of alleged scaremongering prompted the Head of the Greek Trade Union Confederation to prophetically state that „the Spraos Report suggests that the Greek Pension System will collapse by 2010. Well, before the Greek Pension System collapses, the Greek State will collapse“. And that was the end of the Spraos Report. There is an entire chapter about this episode of Greek politics in Yannis Palaiologos‘ book „The 13th labour of Hercules„. Den Rest des Beitrags lesen »

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China’s Slowdown and Asia’s Economy

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Photo of Shang-Jin Wei

Shang-Jin Wei

Shang-Jin Wei is Chief Economist at the Asian Development Bank and the head of its Economic Research and Regional Cooperation Department.

JAN 20, 2016, Project Syndicate

MANILA – China’s economic slowdown in 2015 will have important consequences for countries in the region and beyond. For most countries, the sub-7% GDP growth expected this year – and in the coming years – would be a cause for celebration. After three decades of double-digit growth, however, the weakening performance of what is now the world’s second-largest economy is a significant source of concern – and not just for the Chinese.

But, while China’s slowdown will have negative consequences for some countries, it is also creating opportunities for others. The fate of countries in the region depends on the structure of their economies – and, crucially, how they can adapt to their giant neighbor’s ongoing economic transformation. Den Rest des Beitrags lesen »

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Banken-Krach in Italien: Aktien brechen massiv ein

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die Aktien von italienischen Banken verzeichnen seit Tagen enorme Verluste. Premier Renzi setzt ein Krisen-Treffen mit Wirtschaftsminister und Zentralbankern an. Italien verhandelt mit der EU über die Gründung einer Bad Bank. So sollen die faulen Kredite aus dem italienischen Bankensektor ausgelagert werden.

Regierungschef Matteo Renzi kam Insidern zufolge am Mittwoch mit Italiens Wirtschaftsminister und Vertretern der Zentralbank zu Beratungen zusammen. Die Regierung hatte zuvor Vorschläge für eine Abwicklungsbank eingereicht. Die Krisenbank Monte Paschi räumte derweil ein, dass Kunden Einlagen abzögen. Der Abfluss sei aber begrenzt, hieß es in der Zentrale in Siena. Auch die Regierung in Rom bemühte sich um Beruhigung. Die anhaltenden Turbulenzen am italienischen Aktienmarkt entstünden durch die politische und wirtschaftliche Instabilität im Ausland, sagte Wirtschaftsminister Padoan nach dem Treffen mit Renzi. Aus dem Umfeld des Ministerpräsidenten verlautete, die Gesprächsteilnehmer seien zuversichtlich, dass die geplanten Maßnahmen rasch eine Lösung des Kreditproblems bringen und eine dringend notwendige Branchenkonsolidierung vorantreiben werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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The IMF Needs More Lagarde

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Photo of Ian Bremmer

Ian Bremmer

Ian Bremmer is President of Eurasia Group and the author of Every Nation for Itself: Winners and Losers in a G-Zero World.

JAN 19, 2016, Project Syndicate

DAVOS – Christine Lagarde has said she is open to serving another five-year term as Managing Director of the International Monetary Fund. She should get it. The IMF has never had better leadership, and its board of directors should give her the chance to finish the work she has begun.

When Lagarde took the helm in July 2011, she inherited an institution in crisis. The global financial meltdown in 2008 and its economic aftershocks had discredited Western-led multilateral lenders and the free-market “Washington Consensus.” Lagarde’s leadership has helped to restore the Fund’s reputation.

Much attention is paid to her personal qualities – and rightly so. She is frank, forceful, warm, and engaging. In country after country, officials with whom she has met, often under delicate circumstances, describe her as both a teller of difficult truths and a sensitive listener. These are important qualities for the leader of an institution that must negotiate, rather than dictate, terms of agreement. Den Rest des Beitrags lesen »

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Economists on the Refugee Path

Posted by hkarner - 20. Januar 2016

Photo of Robert J. Shiller

Robert J. Shiller

Robert J. Shiller, a 2013 Nobel laureate in economics, is Professor of Economics at Yale University and the co-creator of the Case-Shiller Index of US house prices. He is the author of Irrational Exuberance, the third edition of which was published in January 2015, and, most recently, Phishing for Phools: The Economics of Manipulation and Deception, co-authored with George Akerlof.

JAN 19, 2016. Project Syndicate

NEW HAVEN – Today’s global refugee crisis recalls the period immediately after World War II. By one contemporary estimate, there were more than 40 million refugees in Europe alone. These “displaced persons,” as they were called at the time, were forced to flee their homes because of violence, forced relocation, persecution, and destruction of property and infrastructure.

The dire postwar situation led to the creation in 1950 of the United Nations High Commissioner for Refugees, which was expected to serve only a temporary mandate, protecting displaced people for three years. But the problem never went away. On the contrary, the UNHCR is not only still with us; it is sounding an alarm. Den Rest des Beitrags lesen »

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