Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 18. Januar 2016

Christoph Klein wird neuer AK-Direktor in Wien

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

der muhm wird dem faymann als wichtigster wirtschaftspolitischer ezzes-geber aber fehlen: kompetent, extrem sozialistisch ideologisch,  höchst dialektisch – einer der hauptverantwortlichen für den stillstand in Österreich (hfk)

18. Jänner 2016, 12:37, derstandard.at

Klein tritt Nachfolge Werner Muhms als Direktor der Arbeiterkammer im Juli an

Wien – Bis Mitte 2016 läuft der Vertrag Werner Muhms als Direktor der Arbeiterkammer Wien, dann tritt der 65-Jährige in den Ruhestand.

AK-Chef Rudi Kaske wird dem AK Wien-Vorstand Ende Jänner Christoph Klein als neuen Direktor vorschlagen. Der ehemalige Vize-Chef der klein ak ccAbteilung Sozialpolitik der AK und ehemalige Vize-Generaldirektor des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger sei ein erfahrener Sozialpartnerverhandler, habe Managementerfahrung und ist seit kurzem Honorarprofessor für Arbeitsrecht an der Uni Salzburg, heißt es in einer Aussendung der AK.

Christoph Klein soll im März auch zum Bundesarbeitskammer-Direktor bestellt werden. Seine Funktion als AK-Wien-Direktor Christoph Klein ist Jahrgang 1958. Er trat 1987 in die Arbeiterkammer Wien ein, war von 2003 bis 2009 Bereichsleiter Soziales und wechselte bis 2013 als Generaldirektor-Stellvertreter. in den Hauptverband der österreichischen Soziaversicherungsträger. Er kehrte 2013 in die AK Wien zurück. Laut AK-Gesetz könnte Kaske dem AK-Vorstand eine Person vorschlagen. Er entschied sich aber für ein Auswahlverfahren. (red, 18.1.2016) – derstandard.at/2000029272942/Christoph-Klein-wird-neuer-AK-Chef-in-Wien

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Zadrazil: Stiller Zahlenmensch und guter Zuhörer

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

18. Jänner 2016, 18:09, derstandard.at

Der designierte Bank-Austria-Chef hatte viel Erfahrung mit IT und Kollektivverträgen

zadrazil ccDie alles andere als einfache Zukunft der zur Unicredit zählenden Bank Austria soll künftig von Robert Zadrazil gestaltet werden. Damit erbt der 45-jährige Wiener ab März eine Menge Baustellen. Denn das als wichtigster Ertragsbringer geltende Osteuropageschäft ressortiert seit heuer bei der Mutter in Mailand, das Privatkundengeschäft wird neu geordnet, ein harter Sparkurs gefahren.

Die Bank kennt Zadrazil immerhin schon seit vielen Jahren. Noch bevor er 2001 in das Haus eintrat, war er mit dem Institut beruflich verbunden. 1993 gründete der Absolvent der Technikschule TGM (IT und Elektronik) ein IT-Unternehmen, das mit der DSI kooperierte – die wiederum EDV-Programme für die Bank Austria geschrieben hat. Die DSI-Nachfolgegesellschaft Wave, in die Zadrazil wechselte, führte die EDV der CA mit jener der Bank Austria zusammen. Der damalige Chief-Operating-Officer-Vorstand (COO) der BA, Wolfgang Haller, soll für Zadrazil ein Mentor gewesen sein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bank-Austria-Chef Cernko lässt seinen Nachfolger Sparpläne umsetzen

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

 Renate Graber18. Jänner 2016, 18:04

Gerade werden die Filialschließungen konkretisiert und die Bankpensionen reformiert. Umsetzen wird das Robert Zadrazil

Wien – Die Unicredit-Tochter Bank Austria steckt mitten in massiven Umbauarbeiten – nun bekommt sie einen neuen Vorstandschef. Denn Willibald Cernko (59), der die Bank Austria (BA) seit 2009 leitet, nimmt Ende Februar seinen Hut, ihm folgt der fürs Privatkundengeschäft zuständige Robert Zadrazil. Cernkos Vertrag wäre bis September 2018 gelaufen.

Die überraschende Ablöse sei „einvernehmlich erfolgt“, sagte ein BA-Sprecher nach Bekanntgabe der Entscheidung am Montag. Laut Sprachregelung der Unicredit-Gruppe handelt es sich um einen „Generationswechsel“ – und dieser kommt laut BA-Aufsichtsratschef Erich Hampel zum „optimalen Zeitpunkt“.

„Der Richtige“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Bank Austria: Visionär geht, Sanierer folgt

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

Wirklich jammerschade. Der wohl  kompetenteste Banker Österreichs geht – kein Zocker, anständig, klug, weise, bescheiden, risikoavers. Aber recht hat er wohl, warum soll er sich das antun? (hfk)

18.01.2016 | 18:07 | Von Christian Höller (Die Presse)

Kurz vor Umsetzung des Sparkurses wechselt die Bank Austria den Chef aus. „Die Presse“ bringt dazu die Hintergründe.

Wien. Bei der Bank Austria gibt es die nächste Überraschung: Erst im Dezember 2015 wurde ein Sparpaket beschlossen. Demnach sollen bis 2018 die Kosten um 300 Millionen Euro gesenkt werden. Am gestrigen Montag wurde bekannt, dass Bankchef Willibald Cernko per Ende Februar vorzeitig ausscheidet. Der Vertrag des 59-jährigen Managers wäre bis September 2018 gelaufen.

Dem Vernehmen nach ging die Initiative für den Chefwechsel vom italienischen Mutterkonzern UniCredit aus. In der Presseaussendung ist von einem Generationswechsel die Rede. Neuer Generaldirektor wird der 45-jährige Vorstand Robert Zadrazil. Dieser verfügt unter anderem über eine Ausbildung in der Informationstechnologie und Elektronik. Das Studium der Betriebswirtschaft hat er nicht abgeschlossen. Zadrazil war in der Bank vorübergehend für die Organisation und die IT verantwortlich. Derzeit ist er im Vorstand für Private Banking, das Geschäft mit vermögenden Kunden, zuständig. Diese Sparte ist im Gegensatz zum klassischen Privatkundengeschäft profitabel.

Laut „Presse“-Informationen gab es bei UniCredit starke Kräfte, das verlustreiche Privatkundengeschäft der Bank Austria zu verkaufen. Als möglicher Interessent galt die Bawag. Doch der Betriebsrat der Bank Austria lief dagegen Sturm und drohte mit Maßnahmen bis hin zum Streik. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moskau nervös: Russland rutscht unerwartet schnell in die Rezession

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

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Russland ist unerwartet schnell in eine ernste Rezession gerutscht. Der russische Wirtschaftsminister präsentierte am Montag schlechte Zahlen. Der Ölpreis ist zu niedrig, dass Moskau wenig Spielraum hat, um diese Entwicklung einzufangen. Die geplante Privatisierung von Rosneft ist unter den aktuellen Marktbedingungen fast aussichtslos.

Die russische Wirtschaft ist 2015 in die Rezession gerutscht. Das Bruttoinlandsprodukt sei um 3,8 oder 3,9 Prozent geschrumpft, zitierte die Nachrichtenagentur Tass am Montag Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew. 2014 war es noch um 0,6 Prozent gewachsen. Dem einst boomenden Schwellenland setzen der Einbruch der Ölpreise und die westlichen Sanktionen zu, eine Reaktion auf das russische Vorgehen auf der Krim. Der Internationale Währungsfonds rechnet in diesem Jahr mit einem erneuten Rückgang der Wirtschaftsleistung, der aber mit 0,6 Prozent deutlich kleiner ausfallen dürfte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Draußen vor der Tür: Bankenrettung 2.0

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

18. Januar 2016 l  , Flassbeck Economics

Die Deutsche Bank hatte als Reaktion auf ihre anhaltenden Verluste am 18.Oktober des letzten Jahres in einer ad-hoc Mitteilung eine grundlegende organisatorische und personelle Neuordnung verkündet. Der Aktienmarkt scheint aber wenig Vertrauen zu haben, dass mit diesen Maßnahmen die Deutsche Bank wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden kann. Der Schlusskurs der Deutschen Bank Aktie wurde am 20.Oktober letzten Jahres mit 26,52 Euro notiert, vergangenen Freitag fiel er auf unter 20 Euro.

Obwohl Börsenkurse und deren Entwicklung oft nur sehr wenig über die wirklichen Erfolgsaussichten eines Unternehmens aussagen, ist der Absturz des Kurses der Aktien der Deutschen Bank Ausdruck der Tatsache, dass die Deutsche Bank mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, die mit personellen und organisatorischen Maßnahmen nicht zu überwinden sind. Zu befürchten ist vielmehr, dass der Bestand der Deutschen Bank und von anderen Banken, die ein vergleichbares Geschäftsmodell verfolgen, am Ende wieder alleine durch staatliche Hilfe gesichert werden kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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A world divided: Elites descend on Swiss Alps amid rising inequality

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

ate: 18-01-2016
Source: Reuters

DavosThe Swiss mountain resort of Davos

Politicians and business leaders gathering in the Swiss Alps this week face an increasingly divided world, with the poor falling further behind the super-rich and political fissures in the United States, Europe and the Middle East running deeper than at any time in decades.

Just 62 people, 53 of them men, own as much wealth as the poorest half of the entire world population and the richest 1 percent own more than the other 99 percent put together, anti-poverty charity Oxfam said on Monday.

Significantly, the wealth gap is widening faster than anyone anticipated, with the 1 percent overtaking the rest one year earlier than Oxfam had predicted only a year ago.

Rising inequality and a widening trust gap between people and their political leaders are big challenges for the global elite as they converge on Davos for the annual World Economic Forum, which runs from Jan. 20 to 23.

But the divisions go far beyond those that exist between the haves and have-nots. In the Middle East, the divide between Shi’ites and Sunnis has reached crisis point, with Iran and Saudi Arabia jostling openly for influence in a region reeling from war and the barbarism of Islamic extremists. Den Rest des Beitrags lesen »

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US-Stratege: Die EU versinkt glücklich in der Bedeutungslosigkeit

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

In den USA hat man die EU offenbar bereits abgeschrieben: Der US-Geopolitiker George Friedman glaubt, dass die EU „glücklich in der Bedeutungslosigkeit versinken“ wird. Schon heute kümmere sich kaum noch jemand um die Entscheidungen der EU. Für Angela Merkel könnte diese Entwicklung fatal sein.Friedman George Stratfor CC

Der einflussreiche Geopolitiker und Stratege George Friedman stimmt in einem Interview mit Euractiv einen Abgesang auf die EU an. Seine Positionen sind wichtig, weil die US-Regierung und viele US-Konzerne ihre Entscheidungen auf der Basis der Erkenntnisse von Friedman treffen. Friedman ist der Gründer des privaten Informationsdienstes Stratfor, hat diesen aber im Jahr 2015 verlassen und mit Geopolitical Futures einen neuen Dienst gegründet.

Friedmans Sicht auf die EU ist ernüchternd:

„Ich glaube, die EU ist gescheitert, aber es gibt keine klare Alternative. Dieses Scheitern zeigt sich deutlich in der Immigrationsfrage, die wir nicht wirklich als großes Problem sehen, weil es sich dabei um eine Bevölkerungsverschiebung von weniger als 0,5 Prozent handelt. Dennoch kann sich Europa einfach nicht einigen, wie man damit umzugehen hat.“

Doch die EU könne sich nicht einigen – weil sie in den Mitgliedsländern mittlerweile nicht mehr als Autorität akzeptiert wird: Den Rest des Beitrags lesen »

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2016: Surprises & Scenarios

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

By John Mauldin, January 17, 2016mauldin

– Vernon A. Walters

“The fundamental nature of exploration is that we don’t know what’s there. We can guess and hope and aim to find out certain things, but we have to expect surprises.”

– Charles H. Townes

I see it every December and January: in the flurry of economic and political forecasts, someone says we ought to “expect a surprise.”

Phrases like this drive the writer part of me crazy. A surprise, by definition, is something you don’t expect, so telling us to expect one makes no sense. They might as well say, “Expect the warm water to be cold.” The words don’t go together that way. Den Rest des Beitrags lesen »

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A ranking of financial economists by centrality

Posted by hkarner - 18. Januar 2016

Co-Pierre Georg, Michael E. Rose 16 January 2016, voxeu

Senior Lecturer at the African Institute of Financial Markets and Risk Management, University of Cape Town; Research Economist, Deutsche Bundesbank

PhD student at the African Institute of Financial Markets and Risk Management, University of Cape Town

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