Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 25. Oktober 2015

Noch nie war Angela Merkel in Europa so schwach wie heute

Posted by hkarner - 25. Oktober 2015

Date: 25-10-2015
Source: Die Welt

Alle Hoffnungen ruhen auf dem Flüchtlingsgipfel in Brüssel. Doch es sieht nicht nach einem Durchbruch aus. Das liegt auch an Deutschland – und an der Bundeskanzlerin.

Die Entscheidung des EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, am Sonntag ein europäisches Sondertreffen zur Flüchtlingskrise auf dem Balkan einzuberufen, war richtig. Es herrschen dort Chaos und Not. Schnelle humanitäre Hilfen, einen besseren Informationsaustausch zwischen Staaten wie Slowenien und Kroatien, ein wirksameres Grenzmanagement – das werden die Beschlüsse sein. Sie sind wichtig für die Betroffenen, aber doch nur ein Minimalschritt. Die beispiellose Unordnung in Europa bleibt bestehen.

Nichts deutet darauf hin, dass die Europäer in absehbarer Zeit fähig sind, die Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen. Es fehlen Geschlossenheit und der Wille der nationalen Regierungen, die bereits getroffenen Beschlüsse auch umzusetzen: Die zugesagten Milliardenhilfen für die Herkunftsstaaten der Migranten fließen nicht. Ausreichend Personal aus den EU-Ländern zur Registrierung von Flüchtlingen in Griechenland und Italien trifft bisher nicht ein. Den Rest des Beitrags lesen »

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VW-Skandal: Eintauschprämie statt Reparatur?

Posted by hkarner - 25. Oktober 2015

25.10.2015 | 13:37 |  (DiePresse.com)

Volkswagen denkt angeblich über spezielle Angebote für Kunden mit manipulierten Dieselfahrzeugen nach.

Volkswagen denkt angeblich über Eintauschprämien für manipulierte Dieselfahrzeuge als Alternative zur Reparatur nach. So könnten Händler den betroffenen Wagen in Zahlung nehmen und zusätzliche Anreize für einen Neukauf anbieten, berichtete die Nachrichtenagentur dpa am Sonntag unter Berufung auf Konzernkreise und VW-Partner.

Das würde sich für den Konzern vor allem bei Motoren mit 1,6 Liter Hubraum lohnen, weil bei diesen nicht ein einfacher Software-Update ausreicht, um die Manipulation zu beheben, sondern aufwendige und teurere Nachbesserungen nötig sind. Es sei aber noch nichts entschieden, berichtete die dpa. Ein VW-Sprecher erklärte, es sei tägliches Geschäft, dass Konzern und Händler über Angebote für Kunden nachdächten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Two Separate Views About Greece’s Future  

Posted by hkarner - 25. Oktober 2015

Tuesday, October 20, 2015, Observing GreeceKastner

The Greek university professor Eleni Louri-Dendrinou visited the US and collected views from Americans. She seems to have been taken a bit by surprise by the „Views from the other side of the Atlantic“ because she felt it necessary to contrast those views with her own at the end of her report.

Views from the other side of the Atlantic
„Look at the cumulative loss of GDP in Greece since 2008, they said. You’ve lost a quarter of your GDP and your debt is still increasing. It is now close to 200% while it was 120% in 2008, they pointed at my diagrams! So your adjustment seems to create more problems than it solves and where does it lead? And the banking sector has such a limited time and resources to get recapitalized until the end of 2015! Such questions full of doubt about Greece’s progress were equally expressed by academics, students, bankers and ‘think-tankers’.“

Reaction of Prof. Eleni Louri-Dendrinou
„With political stability in place, this adjustment framework looks quite capable of pushing Greece back into positive growth, especially if a first positive assessment of the program implementation leads to opening up negotiations on debt sustainability and restructuring. A virtuous circle can then start provided there is no hesitation, delay or endless and aimless discussions. If focus, clarity and decisiveness prevail, Greece has the potential to recover within the Eurozone faster than many people in the other side of the Atlantic think possible.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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EU-Staaten verweigern Brüssel bei Flüchtlingen die Gefolgschaft

Posted by hkarner - 25. Oktober 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die EU-Aufteilung der Flüchtlinge auf die Mitgliedsstaaten dürfte ein Fiasko werden. Die meisten Staaten verweigern de facto die Aufnahme. Von 160.000 zu versorgenden Flüchtlingen gibt es erst Zusagen für knapp 900.

Der EU droht mit der Aufteilung der Flüchtlinge auf die Mitgliedsstaaten ein veritables Fiasko. Die Staaten weigern sich, die Flüchtlinge aufzunehmen. Die Verteilung erfolgt auf freiwilliger Basis, und entsprechend ernüchternd ist die Bilanz. Die Wiener Zeitung Die Presse berichtet:

«Die Verteilung von 160.000 in Griechenland und Italien gestrandeten Flüchtlingen auf die übrigen Mitgliedstaaten der EU droht zum Fiasko zu werden. Bis Jahresende gibt es lediglich Zusagen für 854 Aufnahmen – das sind 0,005 Prozent des Zielwerts. Neun EU-Länder hätten sich insgesamt zu dieser Summe bereiterklärt, hieß es vonseiten der Kommission; dem Vernehmen nach sind Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Schweden und Spanien darunter. Bisher konnten 86 Personen aus Italien tatsächlich umgesiedelt werden – 38 davon nach Schweden und 48 nach Finnland.» Den Rest des Beitrags lesen »

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Huh? It Costs How Much to Trade a Bond?

Posted by hkarner - 25. Oktober 2015

Date: 24-10-2015
Source: The Wall Street Journal

One reliable way to mint money is to charge customers hefty prices for your services without ever itemizing the bill.

Welcome to the corporate-bond market, where the costs of trading are about as transparent as the waters of the Big Muddy River after a hard rain.

Most investors own bonds through mutual funds or exchange-traded funds. But the household sector, including individual investors, still holds nearly $430 billion in corporate bonds, according to the Federal Reserve. If you buy bonds directly, it’s vital to keep trading costs from devouring your income, especially in today’s world of scrimpy interest rates.

Lawrence Harris, a finance professor at the University of Southern California and former chief economist at the Securities and Exchange Commission, has just completed a study of how expensive corporate bonds are to trade. Den Rest des Beitrags lesen »

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