Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 18. Oktober 2015

Deutsche Bank stellt Vorstand und Investmentbanking neu auf

Posted by hkarner - 18. Oktober 2015

18.10.2015 | 18:21 |  (DiePresse.com)

Mehrere Top-Manager verlieren ihren Job oder bekommen neue Aufgaben. Auch die Vermögensverwaltung wird umgebaut.

Mit einem grundlegenden Konzernumbau will der neue Co-Chef John Cryan die Deutsche Bank wieder auf Kurs bringen. Die Sparten werden neu zugeschnitten, die Führungsgremien neu geordnet, wie das größte deutsche Finanzinstitut am Sonntag nach einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung in Frankfurt mitteilte. Im Mittelpunkt des Umbaus steht das Investmentbanking, das völlig neu geordnet wird.

In der Führungsetage kommt es zu zahlreichen Personalrochaden, Top-Manager verlassen die Bank. Der seit Juli amtierende neue Co-Chef Cryan hatte einen Umbau bereits angekündigt. Der ehemalige UBS-Finanzchef hatte mit 1. Juli Anshu Jain an der Führungsspitze der Bank abgelöst. Der zweite Co-Chef, Jürgen Fitschen, bleibt noch bis zur Hauptversammlung im Mai 2016 im Amt, ehe der Brite allein das Ruder übernimmt.

Erweiterter Vorstand wird aufgelöst Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , | Leave a Comment »

BIS breathes new life into calls for rate rises

Posted by hkarner - 18. Oktober 2015

John Plender, FT, September 15, 2015

In introducing the Bank for International Settlements’ latest quarterly report Claudio Borio, head of the BIS’s Monetary and Economic Department, bemoaned the way financial markets had come to depend on central banks’ every word and deed, thereby complicating any return to more normal interest rates. With the Federal Open Market Committee due to pronounce on the US policy interest rate on Thursday, his point could not have been more timely.

It will also have struck a chord with those investors who are weary of trying to make sense of a world where markets have been systematically rigged by central bankers. There is much, too, that is compelling about the wider BIS view, which asserts that we are addressing the post-crisis economic challenge with yet more of the same — loose monetary policy and more debt — and that monetary policy cannot solve the solvency problem implicit in the debt build-up. But does that critique amount to a strong enough reason to raise rates now? Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

One Part of the Economy Is Booming: The Underground/Cash-Only Sector

Posted by hkarner - 18. Oktober 2015

Charles Hugh Smith, Thursday, October 08, 2015Smith Charles Hugh

If you make it so burdensome to operate a legit business, then you’re basically giving people without big lines of credit and capital few choices but to work in the cash-only underground economy.

It won’t be much of a surprise to those living outside the Washington D.C. beltway and the Unicorn Herd of start-ups selling for millions of dollars that the underground cash-only economy is one of the few bright spots in the U.S. economy. Correspondent B.U. recently submitted this report from rural America in response to my entry What Happens to our Economy as Millions of People Lose the Habits of Hard Work?, which mentioned those in the cash-only sector as not showing up in official employment statistics:

— Selling items for cash on Craigslist:
It is very common for folks where I live to get some form of subsidy be it SSI or WIC or whatever. Then they maintain their lifestyle by:
This is mostly sub $1500 cars, Building materials or scrap metal.
I know quite a few folks that are doing very well in this line of business.
–Selling at various ‘trades-days’:
A friend mine clears ~$100K just trading in gold, firearms and ammunition. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

The “Age” Age

Posted by hkarner - 18. Oktober 2015

By John Mauldin, October 18, 2015mauldin

Transformational Technology and Aging

The “Age” Age

(Note that I am excerpting Patrick’s paid letter, which includes comments on companies in his portfolio, rather than his free weekly Transformational Technologies Tech Digest service. We agreed that it was important to do so in this one case, given the huge significance of the research involved and the Buck Institute’s relationship to it.)

Essentially, we looked at two aspects of aging. The Buck Institute is focused on how to slow down the aging process and reduce the symptoms (such as chronic diseases) that come with aging. Dr. Mike West and his colleagues, as well as a few other firms and researchers, are focused on using our own pluripotent stem cells in ways that would allow us to repair organs in our bodies, thus giving us the opportunity to “grow younger” again. (It’s not quite that simple, as I’ll try to explain later.) Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , , , , | 1 Comment »

Fed gespalten: Mitglieder raten Yellen von Zinswende ab

Posted by hkarner - 18. Oktober 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Die Fed zeigt sich im Bezug auf die Zinswende gespalten: Mitglieder des Vorstandes raten ihrer Fed-Chefin davon ab, die Zinsen zu erhöhen. Als Grund werden Unklarheit über die globalen Konjunkturdaten genannt.

Yellen ccDer Druck auf Fed-Chefin Janet Yelen wächst. Vertreter der US-Notenbank sind gegen eine schnelle Zinserhöhung.

Im Vorstand der US-Notenbank Fed haben sich zahlreiche Mitgliedern gegen eine baldige Zinserhöhung ausgesprochen. So lehnt Vorstandsmitglied Daniel Tarullo neben den weiteren Führungspersonen der Fed, Charles Evans und Naranya Kocherlakota, eine Anhebung der Leitzinsen per 2015 ab. Das Vorstandsmitglied Jerome H. Powell hingegen meldete sich nicht zu Wort.

Die Konjunktur ist, so Trullo, noch nicht bereit für diesen Schritt. „Ich halte es nicht für angemessen, die Zinsen schon in diesem Jahr zu erhöhen“, sagte Tarullo in einem Interview mit CNBC. Er erklärte, dass es hier nicht vordergründig um ein Datum geht. Die wirtschaftlichen Bedingungen für eine Zinserhöhung seien schlichtweg noch nicht vorhanden, zitiert das Wall Street Journal Tarullo. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

Germany’s identity crisis

Posted by hkarner - 18. Oktober 2015

Merkel_HollandeCan Germany really manage it? |

As refugees keep coming, Germans ask ‘Who are we?’

BERLIN — For weeks, Germany’s debate over the refugee crisis focused on the logistics of housing and feeding the thousands arriving at the border every day.

With more than 1 million refugees expected this year alone, the foremost question was whether Germans, as Chancellor Angela Merkel keeps insisting, can really “manage it.”

As the depth of the challenge has become apparent, the discussion has shifted way from the short-term hurdles to a subject that makes Germans wince: identity. Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , | Leave a Comment »

Es wird ernst: Erstmals Strafgebühr auf Guthaben für Klein-Sparer

Posted by hkarner - 18. Oktober 2015

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

In der Schweiz hat erstmals eine Bank Strafgebühren (Negativzinsen) für kleine Sparguthaben eingeführt. Dies ist ein Novum, weil die Banken bisher behauptet hatten, eine solche Gebühr sei für Kleinsparer nicht vorgesehen. Die logische Folge wäre ein Bargeld-Verbot, um die Gebühr auch durchzusetzen. Man kann davon ausgehen, dass der Fall in der Schweiz ein Testlauf ist.

Die Alternative Bank Schweiz (ABS) führt im kommenden Jahr eine Strafgebühr für die Privatkunden ein. Dies sei nötig, weil das Institut wegen seiner strengen Investitionskriterien einen großen Barbetrag bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) halte, erklärte eine Sprecherin am Freitag. Medienberichten zufolge ist die ABS damit die erste Bank des Landes, die auch für kleinere Anleger diesen Schritt vollzieht. Die SNB hatte im Januar Negativzinsen auf Einlagen von Banken eingeführt, um den Zustrom von ausländischen Geldern in den Franken zu bremsen. Eine ganze Reihe von Geldhäusern haben die Gebühren an wohlhabendere Kunden weitergereicht.

Wie die Bank ihren Kunden in einem Brief mitteilte, gilt die Strafgebühr ab dem 1. Januar 2016. Die Gebühr beträgt auf allen Alltagskonten für den privaten Zahlungsverkehr 0,125 Prozent. Bei Einlagen von 100.000 Franken werden 0,75 Prozent fällig. Vereine müssen die Gebühr ab 500.000 Franken zahlen, Unternehmen ab einer Million Franken. Außerdem erhöht die Bank die Tarife für die Führung von Alltags- und Einlagekonten.

Schon seit einiger Zeit wird von Ökonomen die Strafgebühr gefordert. Die logische Folge wäre das Bargeld-Verbot, weil nur damit die Gebühr auch durchgesetzt werden kann. Die Bundesbank hat sich zuletzt strikt gegen ein Bargeld-Verbot ausgesprochen und lehnt offiziell auch Beschränkung ab. Ob sie diese Position wird halten können, ist eine andere Frage: Die EZB kann diese Entscheidung mit Mehrheit auch gegen die Bundesbank durchsetzen.

Posted in Artikel | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »