Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 20. Dezember 2012

Globalisation: Going backwards

Posted by hkarner - 20. Dezember 2012

The world is less connected than it was in 2007

Dec 22nd 2012 | NEW YORK | from the print edition, Economist

HOW integrated countries are with the rest of the world varies more than you might expect. And the world is less integrated in 2012 than it was back in 2007. These are the conclusions of the latest DHL Global Connectedness Index, which found that the Netherlands is the most globalised of 140 countries (see chart), just ahead of Singapore; landlocked Burundi is the least. (North Korea was not ranked.) Den Rest des Beitrags lesen »

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The rich world’s economy: The gift that goes on giving

Posted by hkarner - 20. Dezember 2012

Date: 19-12-2012
Source: The Economist

A seasonal offering for rich-world governments to give their people—and everybody elseTrade Deals

THE holiday season is a time for expansive thoughts, and not just about waistlines. It allows people time to step back from the daily grind and think about how they could do things differently. Has lack of imagination blinded them to simple solutions? With a little effort, could they make 2013 a lot better?

For the rich world’s governments, the answer is yes. We offer three ways to improve confidence and increase growth in what otherwise looks like being a pretty bleak year. Regular readers will not be astonished to hear that all three involve trade liberalisation. This is, indeed, a theme we have returned to with some frequency since this newspaper was set up in 1843 to oppose Britain’s protectionist Corn Laws. But the gains to be had from sluggish rich countries opening their borders to each other’s goods and services look enticing. The world is less integrated than most people realise. And trade also offers a chance for liberal democracies to re-establish their credentials as the world’s guides towards prosperity.

On the first day of Christmas my true love sent to me…

According to the IMF, in 2013 America’s economy may grow by around 2%, Japan’s and Britain’s by 1% or so, and the euro zone’s will be lucky to grow at all. Policymakers in each of these economies could do plenty of things to improve this dour prognosis, but most involve unappealing choices. A further monetary boost may help add zip to the recovery, but risks producing asset bubbles. More fiscal expansion could help growth but could weigh governments down with extra debt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie der Risikotauschhandel (SWAP im engeren Sinn) wirklich funktioniert und warum uns die Banken dabei über den Tisch ziehen

Posted by egloetzl - 20. Dezember 2012

 Leicht überarbeitete Version, in der noch besser klargestellt wird

– wie wichtig es ist, zwischen Abgabe eines Risikos und Tausch eines Risikos zu unterscheiden

– dass es natürlich neben den Versicherungsgeschäften auch auf den Finanzmärkten Instrumente gibt, bei denen Risiko abgegeben wird wie z.B. Fixzinsvereinbarungen, Terminkontrakte und Hedging von Preisrisiken zwischen Käufern und Verkäufern

– dass  Banken zwar manchmal selber spekulative Eigengeschäfte betreiben, aber lieber ihr Geld risikolos  durch Vermittlungsprovisionen verdienen wollen und daher  ein so großes Interesse an Risikotauschgeschäften haben. Damit das funktioniert und sie dafür ausreichend Spekulanten finden, versuchen sie auch ihre Kunden von der angeblichen Sinnhaftigkeit dieser Produkte zu überzeugen und sie zu solchen Spekulationsgeschäften zu drängen

– dass dieses gegen das Kundeninteresse gerichtete Verhalten letztlich sittenwidrig ist.

Erhard Glötzl, 20.12.2012 glötzl2

Mit Risikohandel kann niemals Wohlstand geschaffen werden. Wenn man das Wesen der SWAP-Geschäfte offenlegt, indem man den Schleier der Komplexität wegzieht, wird klar: Die Einzigen, die letztlich dabei dauerhaft gewinnen, sind die Banken. Warum? – Darum:

SWAPS werden von Banken zur Absicherung von Risiken angepriesen. Tatsächlich geht es dabei in den meisten Fällen um nichts anderes als um den Tausch von einem Risiko gegen ein anderes. Weil man das Wesen dieser Risikotauschgeschäfte in Form von SWAPS mit Banken vielfach noch immer nicht versteht, glaubt man in Salzburg so wie in vielen anderen öffentlichen Bereichen, zukünftige Finanzmarktdesaster vermeiden zu können, indem man auf den Finanzmärkten nur mehr solche Risikotauschgeschäfte zur Absicherung von bestehenden Risiken abschließt, die mit dem „Grundgeschäft“ zu tun haben. Mit dieser seriös klingenden Formulierung fällt man aber nur auf eine Strategie der Banken hinein, die sich durch diese Formulierung wenigstens einen Teil ihres einträglichen Geschäftes mit dem Handel von Risiken erhalten wollen.

Um die Problematik zu verstehen, muss man vor allem den prinzipiellen Unterschied im Umgang mit Risiken klarzustellen: Risiko abzugeben und Risiko zu tauschen sind zwei grundlegend verschiedene Vorgangsweisen. Den Rest des Beitrags lesen »

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