Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Unkonventionelle Lösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft

Archive for 10. Dezember 2012

Die Märkte reagieren – the markets react to Monti’s withdrawal

Posted by hkarner - 10. Dezember 2012

und da soll jemand sagen, „die Märkte reagieren irrational“. Und die bösen „amerikanischen“ Rating Agenturen…

Mir würde die Berlusconi’sche Drohung noch viel mehr Gänsehaut verursachen!

Italy Bond Yields

 

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U.K. Is New Recruit on Europe’s Sick List .

Posted by hkarner - 10. Dezember 2012

Date: 10-12-2012
Source: The Wall Street Journal By SIMON NIXON

There is no shortage of current candidates for the uncoveted title Sick Man of Europe: Greece, obviously, since it’s in the midst of a deep depression and has just defaulted on its debts for a second time in a year via its deeply discounted debt buyback; Portugal and Ireland, since they are still subject to euro-zone bailouts; Spain, where unemployment is running at over 25%; Italy, whose economy has barely grown for 20 years and whose dysfunctional politics have returned to center stage now that former prime minister Silvio Berlusconi has withdrawn his party’s support for Mario Monti’s government, potentially triggering elections in February.

But to this unglamorous list, one must now add the U.K.
Osborne

U.K. Chancellor of the Exchequer George Osborne has delayed his debt-reduction target by three years.

The depth of the hole into which the U.K. has now sunk was laid bare in last week’s Autumn Statement by Chancellor of the Exchequer George Osborne.

Since the government took office in May 2010, the economy has grown by just 0.9%, compared with its original forecast of 5.7% growth. Over this time, the U.K. has actually underperformed the euro zone as a whole and the economy is now expected to shrink by 0.1% this year.

Mr. Osborne was forced to admit he has made virtually no progress this year in cutting what is likely to be the biggest budget deficit in Europe, at an estimated 7.7% of GDP. Den Rest des Beitrags lesen »

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Land Salzburg, Stadt Linz, Land NÖ, Stadt Hartberg … ÖBB …

Posted by hkarner - 10. Dezember 2012

Was ist ihnen allen gemeinsam?HFKarner Foto by Eva Karner (40)

von Helmut F. Karner, 10/12

Sie sind hoch verschuldet.

Und statt die Schulden zurückzuzahlen, spielen sie damit auf den Finanzmärkten oder zocken mit (vom Staatsbürger) geliehenen Geld. 

So hat  ja auch die ÖBFA (Bundessfinanzierungsagentur) schon früher gezockt, nur ist der Rechnungshof 2009 draufgekommen und danach hat man es abgestellt. („In die Schlagzeilen geriet die Bundesfinanzierungsagentur im Zuge der Finanzkrise im Sommer 2009 durch den Rechnungshofbericht zu den Finanzierungsinstrumenten von Bund, Ländern und Gemeinden (Reihe Bund 2009/8).[1] Darin wurde bekannt, dass die OeBFA im Rahmen der zentralen Kassenverwaltung des Bundes im Jahr 2007 in sogenannte Asset Backed Commercial Paper investiert hat, welche teilweise durch die US-Subprime-Krise stark gefährdet waren. Der mögliche Schaden für die Steuerzahler betrug laut Rechnungshof 380 Mio. Euro. Involviert waren dabei die unter anderem die ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Wilhelm Molterer, die jegliche Schädigung der Republik von sich wiesen.[2] Der schlussendlich realisierte Verlust betrug 296 Mio. Euro“. Wikipedia)

Im (anständigen) Basic Banking gibt es eine Regel: Kreditzinsen > Sparzinsen. Denn von der Zinsspanne sollten die Banken ja auch leben. Erst im Casino (Investment Banking) sind weit höhere Renditen möglich – aber natürlich auch Verluste. Wer mit eigenem Geld im Casino spielt, soll das auch tun dürfen. Aber nicht mit dem billigen Geld der Sparer oder der Bürger! Deswegen hat es ja seit 1933 in vernünftigen Ländern das Trennbankensystem (Glass-Steagall, …) gegeben, dessen Auflösung im Jahr 1999 wesentlich zum Crash von 2007/2008 beigetragen hat, und das nun wieder eingeführt wird (USA: „Volker Rule“ im Dodd-Frank Act, UK: „Ringfencing“) bzw. werden soll (Liikanen Vorschlag an die EU-Kommission).

Also: das, was (spezialisierte) Banken nur unter strengen Auflagen tun dürfen, macht die öffentliche Hand – einfach so!  Dazu brauche ich doch gar keine gesetzlichen Verbote (wie Spindelegger lieblich fordert), sondern Hausverstand müsste doch schon ausreichen. Aber den gibt es ja  in der heimischen Politik offensichtlich durchwegs nicht. Und es gibt ja so etwas wie „Untreue“ im Strafgesetz!

Und dass die verantwortlichen Zocker (ob der Salzburger – Brenner-  oder NÖ – Sobotka- Finanzlandesrat, der Linzer Finanzstadtrat -Mayr-, der Hartberger Bürgermeister – Pack –  Finanzreferent seit 1998, Bgm seit 2004, spekulierte mit Madoff-Fonds) , nur den ÖBB-Chef hat es wegen etwas anderem „erwischt“) noch immer ihre Posten bekleiden, ist doch klar: Nur sie können eine lückenlose Aufklärung sicherstellen. Stimmt schon: bei uns in Bagdad! Den Rest des Beitrags lesen »

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