Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Nach den kristallklaren Aussagen des Föhrenbergkreises zur Finanzwirtschaft aus dem Jahr 1999 gibt es jetzt einen neuen Arbeitskreis zum Thema.

Archive for 23. Juli 2011

Dirk Müller: “Nichts wird gut, gar nichts”, “die Banken werden entlastet” DAF! die Bananenrepublik

Geschrieben von stgara - 23. Juli 2011

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Wirtschaftsweise Peter Bofinger “Banken beteiligen sich null Prozent an der Griechen-Rettung”

Geschrieben von stgara - 23. Juli 2011

 Die Banken sind die Sieger des Euro-Sondergipfels. So interpretiert der Wirtschaftsweie Peter Bofinger den Gipfel-Beschluss. „Mein Eindruck ist: Die Banken steuern null Prozent zur Rettung bei“, so der 56-Jährige gegenüber wiwo.de.

Peter Bofinger kritisiert die Bild vergrößern Peter Bofinger kritisiert die Gipfel-Beschlüsse dpa

Herr Bofinger, viele führende Ökonomen haben einen harten Schuldenschnitt gefordert, Sie selbst haben eine Entschuldung Griechenlands um 50 Prozent angeregt. Jetzt sind es gut 20 Prozent geworden, die der private Sektor schultert. Wieso wurden erneut nicht auf Sie gehört?

Peter Bofinger: Ich wäre heute schon froh, wenn die privaten Gläubiger sich mit einem Schuldenschnitt von rund 20 Prozent an der Rettung Griechenlands beteiligt hätten. Mein Eindruck ist: Die Banken und Versicherungen steuern null Prozent bei. Sie sind der Sieger der Gipfel-Verhandlungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ackermanns großer Bluff

Geschrieben von grobol - 23. Juli 2011

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Datum: 22. Juli 2011 um 16:02 Uhr

Rubrik: Finanzkrise
Verantwortlich: Jens Berger

„Wir können mit der Lösung nicht unzufrieden sein, schließlich sitzt Josef Ackermann am Tisch“ – mit diesem Satz zitiert die FAZ „Reaktionen aus Bankerkreisen“ zu den ersten Ergebnissen des Euro-Gipfels. Ackermann selbst stapelt jedoch lieber tief und beklagt im ZDF die angeblichen 21 Prozent Abschreibungen, die die Banken „hart treffen“ würden. Doch die Krokodilstränen des Deutschbankers sind unangebracht und zynisch. Wenn man sich das „freiwillige Angebot“ des Bankenverbandes IIF [PDF - 37.4 KB], dem Ackermann vorsteht, näher anschaut, stellt man schnell fest, dass die Banken nahezu ungeschoren bleiben. Von einer Beteiligung des privaten Sektors kann überhaupt keine Rede sein. Von Jens Berger Den Rest des Beitrags lesen »

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Greek Translation

Geschrieben von hkarner - 23. Juli 2011

July 22, 2011, 10:00 am

FT Alphaville summarizes the Greek deal; if you aren’t confused, you aren’t paying attention.

For my part, I think of this as a version of the Brady plans adopted by Latin American nations at the end of the 1980s. There too creditors were given a choice between bailing further in or accepting a reduction in principal.

The difference here is that the deal is apparently all voluntary; creditors can simply stay put. Presumably the implicit threat is that if they don’t buy into the deal, there may still be a default that will leave them in the cold. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die vertane Chance der Euro-Retter

Geschrieben von hkarner - 23. Juli 2011

Handelsblatt.com, 22/7 Gastkommentar

von Ansgar Belke und Christian Dreger

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sieht die Griechenland-Beschlüsse als unkalkulierbares Risiko für die Euro-Zone. Warum, erläutern die DIW-Experten Belke und Dreger in einem Gastbeitrag.

Das Rettungspaket ist noch keine Lösung, allenfalls ein Schritt in die richtige Richtung, meinen die DIW-Experten.

Der EU-Gipfel hat wie erwartet das neue Rettungspaket in Höhe von insgesamt 109 Milliarden Euro für Griechenland abgesegnet. Im Herbst soll es, einem Vorschlag des Washingtoner Institute of International Finance (IIF) unter Chairman Josef Ackermann folgend, zu einer Umschuldung privat gehaltener Anleihen im Umfang von ungefähr 135 Milliarden Euro kommen. Dies befreit Griechenland zwar für zehn Jahre vom Druck der Finanzmärkte, lässt aber zum ersten Mal ein Land der Eurozone als zahlungsunfähig einstufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Euro-Beschlüsse: EZB-Mitglied fordert Härte gegen Schuldensünder

Geschrieben von hkarner - 23. Juli 2011

Handelsblatt.com, 23/7

EZB-Direktoriumsmitglied Lorenzo Bini Smaghi fürchtet infolge der jüngsten Euro-Beschlüsse noch mehr Risiken für Steuerzahler. Mit der Umschuldung Griechenlands sende die EU zudem falsche Signal an Schuldenländer.

Berlin. Nach Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat auch das italienische EZB-Direktoriumsmitglied Lorenzo Bini Smaghi die Euro-Beschlüsse kritisiert. „Wir sollten nicht so tun, als gäbe es diese Einigung für Griechenland kostenlos“, erklärte er in einem Interview der „Welt am Sonntag“. Die Europäische Zentralbank könne mit dem Kompromiss zur Beteiligung privater Gläubiger zwar leben, die Umschuldungsdebatte habe die Währungsunion jedoch geschwächt und dramatische Ansteckungsgefahren ausgelöst. Weidmann hatte seinerseits am Freitagabend in scharfen Worten vor einem langfristigen Schaden für den Währungsraum gewarnt. Den Rest des Beitrags lesen »

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