Mit ‘Geld’ verschlagwortete Einträge
Verfasst von hkarner am 29. Dezember 2009
Vortrag am ZEITGEIST Tag von Nicolas Hofer. Auf Google Video.
Sehr informativ zu Fragen der Geldschöpfung.
Nicolas Hofer ist Student der Wirtschaftsinformatik mit einem Schwerpunkt Banken und Finanzierung an der Universität Mannheim. Ende 2006 musste er erschrocken feststellen, dass er trotz dieses Studiums von der Ökonomie, besonders aber vom Geld an sich, keine Ahnung hatte. Heute, nach über zweijährigem Selbststudium, sieht er sich als universell interessierten Generalisten mit Spezialwissen im Finanzbereich und möchte nicht nur selbst weiter dazulernen, sondern erworbenes Wissen teilen, um so gemeinsam Stück für Stück zu einem besseren Verständnis des Geldwesens kommen zu können
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Verfasst von hkarner am 23. Oktober 2009
Die Rache des Geldes” ist die notwendige Ergänzung zur ökologischen Wachstumskritik. Der Autor erzählt, wie das ökonomische Denken im Konflikt zweier großer Schulen erstarrte und entlarvt die Wachstumsprediger als Wiedergänger längst untergegangener Theorien. Er analysiert die Schwierigkeiten, die am Übergang zu einer wachstumsarmen Wirtschaft stehen und eröffnet mit konkreten Vorschlägen für ein alternatives wirtschaftspolitisches Instrumentarium den Diskurs über die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit mit neuen Mitteln.
Ein durchaus reflexives Buch des profilierten Wiener Journalisten(*1927).
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Verfasst von hkarner am 7. September 2009
by John Mauldin
September 4, 2009
As every school child knows, water is formed by the two elements of hydrogen and oxygen in a very simple formula we all know as H2O. Today we start a series that starts with the question, What are the elements that comprise deflation? Far from being simple, the „equation“ for deflation is as complex as that of DNA. And sadly, while the genome project has helped us with great insights into how DNA works, economic analysis is still back in the 1950s when it comes to decoding deflation. Notwithstanding the paucity of understanding we can glean from the dismal science, in this week’s letter we will start thinking about the most fundamentally important question of the day: is inflation, or deflation, in our future?
The Failure of Economics
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Verfasst von hkarner am 18. Juli 2009
The former Federal Reserve vice chairman Alan Blinder:
“At some point, and without knowing the timing, the Fed is going to have to destroy all of the money it is creating.”
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Verfasst von hkarner am 28. Mai 2009
„Neither subprime lending, nor NINJA policies, nor any financial media is able to explain why banks around the world, which had been for decades very cautious in granting a credit without solid collateral, suddenly started to grant loans to insolvent people; or why the strict financial regulatory and supervisory entities started to look the other way. This is an attempt to offer a different perspective.“
Professor Albert Bartlett summarized the reason very well: “The greatest shortcoming of the human race is our inability to understand the exponential function.“
Ein gut durchdachter Artikel vom „Oil Drum“ Blog.
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Verfasst von hkarner am 19. Mai 2009
Eric Hobsbawm:
„Es wird Blut fließen, viel Blut“
© Volker Hinz
Sozialhistoriker und Philosoph Eric Hobsbawm, 92. „Was Shakespeare für die Darstellung der menschlichen Seele getan hat, das ist dem Historiker Hobsbawm bezüglich der Universalgeschichte gelungen“, so die „Süddeutsche Zeitung“
Billionen Euro und Dollar setzen die Politiker gegen die Wirtschaftskrise ein. Wissen sie, was sie da tun? Nein, sagt Eric Hobsbawm, einer der wichtigsten Historiker der Gegenwart. Schlimmer noch als die Große Depression, die er vor 80 Jahren in Berlin miterlebte, sei der Zusammenbruch heute. Er hat Angst, dass der Kapitalismus sich über eine fürchterliche Katastrophe rettet. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von hkarner am 28. April 2009
In der Sendung „60 Minutes“ sollte der US-Präsident Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.
Aus den MMNews. Michael Mross bei CNBC.
Mit einer Reichweite von 340 Millionen Zuschauern weltweit berichtet Michael Mross von der deutschen Börse.
Bitte achten Sie auf das Datum der Veröffentlichung!!!
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Verfasst von hkarner am 22. April 2009
Frisch aus der Druckpresse (21/4), der neue GFSR (Global Financial Stability Report) des IMF - und nicht gerade besänftigend!
The global financial system remains under severe stress as the crisis broadens to include households, corporations, and the banking sectors in both advanced and emerging market countries. Shrinking economic activity has put further pressure on banks’ balance sheets as asset values continue to degrade, threatening their capital adequacy and further discouraging fresh lending. Den Rest des Beitrags lesen »
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Verfasst von hkarner am 13. April 2009
Dr. Raimund Dietz, reflexiver Wirtschaftswissenschafter, ehem. Mitarbeiter am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, Buchautor, „Geld“-Spezialist u.v.a.m. ist genauso wie wir besorgt um die letztendliche Verschuldung der Staaten, die erst dann wirklich zu den dramatischen Auswirkungen der Krise führen wird. Ein kluger Artikel.
rebalancing-steht-noch-an_09-03-11
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