Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Nach den kristallklaren Aussagen des Föhrenbergkreises zur Finanzwirtschaft aus dem Jahr 1999 gibt es jetzt einen neuen Arbeitskreis zum Thema.

Archiv für die Kategorie ‘Jokes’

Der Beitrag der Politik zur Finanzkrise

Verfasst von hkarner am 31. Dezember 2009

Dazu zwei Charakterisierungen:

Michael Fleischhacker, CR „Die Presse“ im Leitartikel vom 31/12/09: „Denn der österreichische innenpolitische Journalist hat überwiegend mit mangelhaft gebildeten, schlecht gekleideten, kulturell uninteressierten und vollkommen charismafreien Ochsentourabsolventen zu tun, die ihre Karriere dem Umstand verdanken, dass sie in der Lage sind, akustische und optische Signale ihrer parlamentarischen Beaufsichtiger per Handzeichen in Abstimmungsergebnisse umzusetzen“.

Franz Grillparzer, „Ein Bruderzwist in Habsburg“: „Das ist der Fluch von unserm edeln Haus: // Auf halben Wegen und zu halber Tat // Mit halben Mitteln zauderhaft zu streben. // Ja oder nein, hier ist kein Mittelweg.“

Vielleicht wird es 2010 anders? (LOL)

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„Ich bin ein Banker, der Gottes Werk verrichtet“

Verfasst von hkarner am 11. November 2009

Q: „What’s the difference between God and Lloyd Blankfein?“ A: „God does not believe he is Lloyd Blankfein!“ (hfk)

Goldman-Sachs-Chef Blankfein

Von Norbert Kuls und Carsten Knop

Lloyd BlankfeinLloyd Blankfein

FAZ. 09. November 2009 Der Vorstandsvorsitzende der New Yorker Investmentbank Goldman Sachs, der Amerikaner Lloyd Blankfein, hat ein ganz eigenes Bild von Gott. Riesige Bonuszahlungen und große Profite inmitten der Krise – für die Gesellschaft sei das alles unproblematisch, findet Blankfein. Vielmehr sei das nur ein Zeichen für den Aufschwung der Wirtschaft. Und die Banker, vor allem die von Goldman, würden in Wahrheit Göttliches tun.

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Die Banken sollen doch in Zeiten der Krise ihre eigenen Bilanzierungsstandards setzen können!

Verfasst von grobol am 9. November 2009

So ernst war unser Vorschlag, den Banken je nach Bedarf besondere Bilanzierungsregeln zu erlauben, ja nun auch nicht gedacht, aber wenn schon eingeführt wäre es doch nur fair auch für die „Normalsterblichen“ der Wirtschaft Bilanzierung je nach Belieben und Bedarf zu erlauben oder doch gleich besser per Gesetz nur noch die Erstellung von positiven Bilanzen zu verlangen. GR

Aus: Wie die Huffington Post berichtet, hofft die Bankenindustrie inmitten der anhaltenden Diskussionen um Verschärfungen zur Regulierung der Finanzmärkte darauf, ein in aller Stille arbeitendes und machtvolles Gremium auszuschalten, das ihr seit der großen Depression Schranken aufgewiesen hat, indem sie versucht, die Unabhängigkeit des Rats für Bilanzierungsfragen (FASB) zu unterlaufen. Dieser Schritt könnte effektiv dazu führen, dass die Banken in Zeiten der Krise ihre eigenen Bilanzstandards setzen können. Überraschenderweise in einer Zeit, in der die breite Öffentlichkeit nach einer verschärften Regulierung des Sektors ruft, um die exzessive Risikobereitschaft der Finanzindustrie zu reduzieren, versuchen die Banken den US-Kongress momentan dazu zu bewegen, im Falle eines erneuten großen Marktabschwungs die Fähigkeit zu besitzen, ihre Bilanzrichtlinien zu ändern – hauptsächlich durch Frisierung der Zahlen – so dass weder die Öffentlichkeit noch Investoren dazu in der Lage sein werden abzuschätzen, wie insolvent die Institute tatsächlich sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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What doesn’t the Fed want you to know?

Verfasst von hkarner am 27. Juli 2009

Ein ausgezeichnetes Rollenspiel aus msncb.com. Was hat die Fed auf Kosten der amerikanischen Steuerzahlen mit den „Bad Debts“ gemacht?

Siehe den folgenden Video „Eliot Spitzer takes on the Fed“. 8 Minuten.

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Quick! Throw your bodies under Goldman Sachs

Verfasst von hkarner am 20. Juli 2009

Pyramid Economy with Jon Stewart.

Siehe den kurzen Video aus seiner Show.

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Ob das wohl mit der stupenden Performance des Finanzministers in der Krise zu tun hat?

Verfasst von hkarner am 4. Mai 2009

Die Presse 04.05.2009, „Pizzicato“. 

Die Proponenten.

Dass sämtliche Ex-ÖVP-Obmänner Othmar Karas und nicht Ernst Strasser im EU-Wahlkampf unterstützen, ist purer Zufall.

Mock: Und wo soll i’ unterschreib’n? Den Rest des Beitrags lesen »

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In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem: „Der Dollar ist nur eine Illusion“ – eigentlich sei die US-Währung wertlos.

Verfasst von hkarner am 28. April 2009

In der Sendung „60 Minutes“ sollte der US-Präsident Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.

Aus den MMNews. Michael Mross bei CNBC.
Mit einer Reichweite von 340 Millionen Zuschauern weltweit berichtet Michael Mross von der deutschen Börse.

Bitte achten Sie auf das Datum der Veröffentlichung!!!

obama-dollar-illusion-mmnews

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Schafhirte trifft Ökonomen

Verfasst von hkarner am 9. April 2009

Witz aus vorigem MIT Video:

Ein Mann trifft auf einen Schafhirten mit seiner Herde.

„Ich wette um 100$ oder ein Schaf, dass ich die genaue Anzahl der Schafe in ihrer Herde erraten kann! Wenn ich gewinne, gehört dazu ein Schaf mir“. Der Schafhirte nimmt die Wette an. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Banker’s Creed – Das Credo der Banker

Verfasst von hkarner am 7. April 2009

Kurz zusammengefasst aus Gary Hamel’s Blog. Achtung: Gilt nur für amerikanische Banker!

„I will build an ever-bigger empire by buying out my competitors and creating an institution that is „too big too fail,“ thereby ensuring that the taxpayers will have no choice but to provide liquidity in a crunch.

I will make loans to any and all borrowers, irrespective of their ability to pay, confident in the knowledge that these „assets“ can be bundled into products of such mind-bending complexity that no one will be able to calculate their real value.

I will resist all attempts to create a transparent and well-regulated market for derivatives, since this might put a damper on revenue growth or compress margins.

I will ignore all the evidence that my colleagues and I are building a financial house of cards, and will dismiss my bank’s critics as unsophisticated doom-mongers.

I will take unprecedented risks with my bank’s balance sheet and ignore the interests of my shareholders in hopes of achieving a seven- or eight-figure bonus.

I will blame the consequences of my avarice and recklessness on defects in the „global financial system“ thus side-stepping any personal responsibility.

I will continue to demand the compensation to which I’ve become accustomed even after a public bailout, and will retain the right to redecorate my office in a style that befits my status“.

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TARP – Wie wird man „Troubled Assets“ los?

Verfasst von hkarner am 24. März 2009

The Troubled Asset Relief Program (TARP) is a program of the United States government to purchase assets and equity from financial institutions in order to strengthen its financial sector. It is the largest component of the government’s measures in 2008 to address the subprime mortgage crisis.

Wie das geht, zeigen die folgenden Bilder:

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