Archiv für April 2011
Geschrieben von hkarner am 25. April 2011
Date: 24-04-2011
Source: The Wall Street Journal
BRUSSELS—China could continue to invest some of its enormous reserves in European government debt, its ambassador to the European Union said Thursday. „It’s possible we will purchase more sovereign bonds,“ said Song Zhe. „We are hoping to achieve stability in European financial markets.“
China has recently bought chunks of Spanish and Greek debt, and its companies are investing across broad sectors of the European economy, including in ports, chemical firms and car makers. Two weeks ago, when Spanish Prime Minister José Luis Rodríguez Zapatero traveled to China, Premier Wen Jiabao pledged his support for Spanish public finances and its banking sector. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 25. April 2011
von Gero Jenner (24. April 2011)
Weht der Wind scharf, dann ziehen sich die Leute die Kapuze über den Kopf. In den Jahren nach 33 hatte die Märchen- und Trostliteratur Hochkonjunktur. Die Wirklichkeit war schon rau genug, da zog man es vor, sie aus dem Bewusstsein zu verbannen. Seit der neoliberale Sturm über Europa fegt und die gewohnten Ansprüche und Sicherheiten ins Wanken bringt, halten die Leute wiederum Ausschau nach Wanderpredigern, Heilpraktikern und Erlösern. Es besteht ein großes Bedürfnis nach Märchenerzählern. Wenn es schon immer weniger reale Sicherheit gibt, dann möchte man sie wenigstens im eigenen Kopf zelebrieren. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 24. April 2011
Tyler Cowen brought up Gresham’s Law in his NY Times
column this past weekend:
IS a euro held in an Irish bank in Dublin, or in a Portuguese bank in Lisbon, as sound and secure as a euro in a German bank in Berlin? That apparently simple question holds the key to understanding why
the euro zone may splinter and bring a new financial crisis.
In Ireland, there has been a “silent bank run” on financial institutions for much of the last year. In February, for instance, Irish private sector deposits dropped at an annual rate of 9.8 percent. That’s largely because
some depositors doubt the commitment of the Irish government to the euro. They fear that they will wake up one morning to frozen bank accounts, followed by the conversion of their euro deposits into a lesser-valued new Irish currency. Pre-emptively, the depositors send their money outside Ireland, where it still represents safe euros or perhaps sterling, accessible by bank transfers and A.T.M. cards. This flight of capital reflects
a centuries-old economic principle known as Gresham’s Law, sometimes expressed casually as “bad money drives out good money.” In this context, if two assets — euros inside and outside Ireland — are not equal in value in the eyes of the marketplace, sooner or later the legally fixed price parity will fall apart.
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Geschrieben von hkarner am 23. April 2011
Finance ministers and central bank governors from around the world, gathering at the Spring Meetings of the IMF and World Bank in Washington last week, identified a slew of continued and emerging risks to the global economy, including higher food and fuel prices, the disaster in Japan, unrest in the Middle East, lingering unemployment in parts of the world, and the risk of overheating in some dynamic emerging markets.

With the recovery solidifying but still fragile, ministers put the spotlight on how to strengthen the IMF’s surveillance—its economic assessment and analysis—to help countries take the action needed to address risks and avoid future crises. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 22. April 2011
Ein Klassiker aus 2009 aus der Huffington Post::
First Posted: 09- 7-09 02:14 PM | Updated: 10-23-09 05:12 AM
The Federal Reserve, through its extensive network of consultants, visiting scholars, alumni and staff economists, so thoroughly dominates the field of economics that real criticism of the central bank has become a career liability for members of the profession, an investigation by the Huffington Post has found.
This dominance helps explain how, even after the Fed failed to foresee the greatest economic collapse since the Great Depression, the central bank has largely escaped criticism from academic economists. In the Fed’s thrall, the economists missed it, too.
„The Fed has a lock on the economics world,“ says Joshua Rosner, a Wall Street analyst who correctly called the meltdown. „There is no room for other views, which I guess is why economists got it so wrong.“ Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 21. April 2011
Am Tag nach der Designierung als Parteivorsitzender (15/4) schrieben wir dem mit dem Föhrenbergkreis in der Vergangenheit durchaus vertrauten und sympathisierenden Michael Spindelegger ein persönliches Mail, in dem wir u.a. schrieben:
„In Mödling haben wir 2002 – nicht frei von Kontroversen – auf Ihre Einladung Ihnen und Vordenkern aus Ihrem Wahlkreis unsere Analysen und Vorhersagen zur Finanzwirtschaft präsentiert. Und natürlich – mit der Krise – Recht behalten.
Nun haben wir 2008 das Thema der besorgniserregenden Umstände um die Finanzkrise wieder aufgenommen.
Und sind sehr besorgt auch über das Vorgehen in Österreich. Ihr Vorgänger ist komplett am Nasenring von Raiffeisen und anderer Banken gewesen, die SPÖ irrt auch umher. Und die Verursacher und Profiteure kommen unbeschadet davon, die Schäden werden sozialisiert. Und das auch von Parteien gesteuert, die sich soziale Verantwortung in die Programme geschrieben haben.
Wir glauben allerdings, dass Sie in Ihrer neuen Funktion als Parteichef und Vizekanzler diese Analysen kennen und die Folgen abschätzen sollen. Wenn Sie nicht zu einer Personalentscheidung im Finanzministerium kommen, die wirklich unabhängig von der österr. Finanzlobby ist und sich im Ecofin wirklich wehren kann, wenn Sie der Partei nicht einen Umkehrschub in diese soziale Richtung geben (der Platz wird ja eigentlich nicht realistisch von der SPÖ besetzt), …. Entschuldigen Sie die Offenheit: wenn gerade das Finanzministerium nicht von einer echten Fachkraft mit Persönlichkeit und Kompetenz besetzt wird (sondern mit „more of the same“), dann ist es mit Ihnen schon nach zwei Wochen „vorbei“. “ Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 21. April 2011
Hätte man die neue Finanzministerin mit professionellen Anforderungs- und Auswahlkriterien bewertet, wie dies mit dem anliegenden – für Führungskräfte in der Wirtschaft verwendeten – Verfahren geschehen ist, dann wäre sie in Bausch und Bogen durchgefallen.
Vielleicht ist es aber ein kleiner Trost, dass der bisherige Finanzminister noch schlechter abgeschnitten hätte. Soviel also zur „Wirtschafts- und Europakompetenz“ (ganz zu schweigen von der Sozialkompetenz) der Volkspartei!
Zum Bewertungsverfahren: Anforderungen und Bewertung Bewertungsformular Finanzminister Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 20. April 2011
Alle Versuche, das deutsche Interesse an Rettungspaketen für schwache Euro-Länder herauszustreichen, führen in die Irre. Letztlich wird die Politik dadurch nur unglaubwürdig.
Wer einen Krieg gewinnen will, muss als Erstes klare Kriegsziele benennen. Dieser Grundsatz wird oft zitiert und selten eingehalten. Für die Strategien zur Überwindung von schweren Krisen gilt dasselbe.
Die Politiker in Berlin reden uns ständig ein, es gehe darum, den Euro zu retten. So argumentieren die Befürworter von Rettungspaketen für schwache Länder – und die Gegner zum Teil auch schon. Aber ist denn der Euro ein Selbstzweck? Geht es nicht um andere Dinge, etwa – um einen altmodischen Begriff zu benutzen – um Solidarität?
Wer ständig betont, dass wir für den Euro Milliarden an Garantien geben müssen, der erreicht das Gegenteil von dem, was er eigentlich will. Damit überzeugt man keinen Skeptiker von Hilfspaketen. Viel eher ist eine durchaus logische Reaktion die Folge: Wenn der Euro so ein großes Problem ist, dann müssen wir dieses Problem beseitigen. Die Wahl in Finnland sollte eine Warnung sein.
Ohne den Euro, heißt es dazu aus Berlin, könnten unsere Unternehmen nicht mehr so schön billig exportieren, weil wir dann eine stärkere Währung hätten. Ohne den Euro bricht unser Wohlstand zusammen; manche befürchten gleich Unfrieden in Europa, verweisen auf die Kriege des vergangenen Jahrhunderts. Stimmt alles ein bisschen. Aber haben wir in der Zeit vor dem Euro nicht auch exportiert und friedlich zusammengelebt?
Vielleicht geht es gar nicht um die Währung, sondern um die heimischen Banken. Diese These ist schon häufiger aufgetaucht, zuletzt im „Economist“. Viele deutsche Geldhäuser, vor allem die Landesbanken, haben Papiere von schwachen Euro-Staaten gekauft, heißt es. Wenn einer dieser Staaten pleitegeht, so lautet die These, gefährdet das unsere Finanzbranche. Stimmt wahrscheinlich ein bisschen. Aber nicht einmal die Finanzaufsicht hat allzu große Angst davor. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 20. April 2011
Gestern, 19. April 2011, 19:39:00 | John Mauldin
Dr. John Hussman is no stranger to Outside the Box readers. And his recent posting has my mind reeling. In essence he is saying that if the Fed wants to stop the QE and allow rates to rise, they must either reverse the QE or bring on inflation. And he does it with numbers and his usual strong reasoning. I really did read this 3-4 times, thinking through the implications.
“There are a few possible outcomes as we move forward. One is that the economy weakens, and the Fed decides to leave interest rates unchanged, or even to initiate an additional round of quantitative easing. In this event, it’s quite possible that we still would not observe much inflation, provided that interest rates are held down far enough. Unfortunately, the larger the monetary base, the lower the interest rate required for a non-inflationary outcome. T-bills are already at less than 4 basis points. In the event of even another $200 billion in quantitative easing, the liquidity preference curve suggests that Treasury bill yields would have to be held at literally a single basis point in order to avoid inflationary pressures.”
You can read his latest work at www.hussman.net .
Note on Finland. The True Finns took over 19% of the vote, with the largest party getting slightly more than 20% and the number two a little less. Basically, 15% of Finnish voters used the True Finns to register their displeasure at the bailout at the cost of Finnish taxpayers. Germany is starting to talk about “restructuring”Greek debt, another word for default. The German banks must be getting in better shape if the talk is out in the open among German leaders – much as I said a year ago. Stay tuned. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 20. April 2011
aus einem privaten Mail eines amerikanischen Kollegen:
„The Fed, always a dubious institution, has turned into an out-of-control fraud machine.It started with Greenspan and it goes on unabated under Burn-akee.
How did we come to this?
My guess is Greenspan „saved“ the market in 1987 with chicanery and figured he’d always get away with it.
Here’s what it looks like today.“ http://www.realecontv.com/videos/central-banks/fed-equals-fraud.html
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