Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Nach den kristallklaren Aussagen des Föhrenbergkreises zur Finanzwirtschaft aus dem Jahr 1999 gibt es jetzt einen neuen Arbeitskreis zum Thema.

Archive for 1. April 2011

Im Zeit-Raum: “Zinsen, Schulden und der nächste Crash – Welches Geld hat noch Zukunft?

Posted by hkarner - 1. April 2011

Donnerstag, 12. Mai 2011, 18:30 Uhr

Die Ökonomen Margrit Kennedy und Franz Hörmann zu Gast bei Johannes Kaup.

Heutzutage haben sich die Finanzmärkte von der realen Welt der Finanzierung von Güter- und Dienstleistungen abgekoppelt. Die Finanzmärkte sind größtenteils zu “Zockermärkten” verkommen. “Die Risiken werden zumeist dem Steuerzahler umgehängt. Finanzmärkte erzeugen keine Werte – sie vernichten sie! Die Akteure leben einzig und allein davon, auf einen fahrenden Zug aufzuspringen, um rechtzeitig mit Gewinn wieder abzuspringen”. Das schreibt Franz Hörmann, Wirtschaftsprofessor an der WU Wien in seinem kürzlich erschienenen Buch “Das Ende des Geldes”.

Privatleute, Großunternehmen, Gemeinden und Staaten sind heute in einem unvorstellbaren Ausmaß verschuldet. Was aber die wenigsten wissen: Globale Schuldsummen hängen mit der Methode der Gelderzeugung zusammen. “Nur wenige verstehen, in welchem Ausmaß sie draufzahlen, da der Zins- und Zinseszinseffekt ganz legal für eine ständige Umverteilung des Geldes sorgt. Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung nehmen dadurch ein leistungsloses Einkommen ein, was die große Mehrheit über den Zins verliert.”, so die deutsche Finanzexpertin Margrit Kennedy, Gründerin von MonNetA. Den Rest des Beitrags lesen »

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Währungsunion: Bundesbürger zweifeln am Euro

Posted by hkarner - 1. April 2011

 Zeit Online, 30.3.2011 – 12:36 Uhr

Das Vertrauen der Deutschen in die Einheitswährung sinkt, wie eine Umfrage zeigt. Ein Großteil der Kunden jedoch ist mit den Banken zufrieden – trotz Krise.

Das Vertrauen der Deutschen in die europäische Einheitswährung schwindet dramatisch. Das ergibt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos aus Mannheim, die im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken erstellt wurde und der ZEIT vorliegt. Nur noch 55 Prozent aller Deutschen glauben demnach, dass der Euro langfristig eine erfolgreiche Währung sein wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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The unbelievable truth about Ireland and its banks

Posted by hkarner - 1. April 2011

Robert Peston | BBC/00:00 UK time, Wednesday, 30 March 2011

Ireland’s central bank and new government will confirm on Thursday that the hole in the country’s banks is even wider, deeper and darker than seemed to be the case last November, when those bust banks forced the country to go with a begging bowl to the eurozone’s rescue funds and the International Monetary Fund (IMF) for 67.5bn euros (£59bn) of rescue loans.

Regulators at the Irish central bank have conducted a review of how much extra capital – as a buffer against future losses – is required by Bank of Ireland, Allied Irish Bank, EBS and Irish Life and Permanent.

Unless something unexpected happens in the next 24 hours, the total amount of additional capital that will need to be injected into these banks will be a bit less than 35bn euros – including 8bn euros that was supposed to be injected into them at the end of February, but was postponed because of Ireland’s political turmoil. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hyperinflation unausweichlich

Posted by hkarner - 1. April 2011

mmnews, 31.03.2011
Das herkömmliche Muster des Beginnes einer Hyperinflation wird von steigenden Aktienkursen geprägt. Das ist ein Zeichen für erhöhte Liquidität und den Run auf inflationsgeschützte Anlagen. In der Geschichte gibt es dafür zwei schöne Beispiele: die Weimarer Republik und Simbabwe.

Evon Egon von Greyerz
Im Folgenden ein paar unumstößliche Fakten:

•    Der US-Dollar hat gegenüber Gold seit dem Jahr 1999 über 82% an Wert verloren.
•    Gegenüber dem Schweizer Franken hat die Währung innerhalb der letzten zehn Jahre 49% eingebüßt.
•    Seit 1999 ist der Dow Jones um 81% im Vergleich zu Gold gesunken.
•    Der Rohstoffindex CCI hat sich seit 2009 verdoppelt.

Diese Fakten belegen eindeutig, dass unsere Wirtschaft vollständig fehlgeleitet wurde. Viel wichtiger aber ist, dass sich die Tendenz verschärfen und die Abläufe beschleunigen – ein definitives Indiz für eine unmittelbar bevorstehende Hyperinflation.


 
Auf Grund des jahrelangen Haushaltsdefizits und des negative Cash Flows sind die USA heute pleite. In den nächsten fünf bis sieben Jahren soll das Bundesdefizit um $5 Billionen ansteigen. Zählt man dazu noch die davon galoppierenden Schulden der Bundesländer, Gemeinden und Kreise, erkennt man eine in den nächsten paar Jahren verblutende Nation. Man fragt sich natürlich, wann die ineffizienten und ahnungslosen Ratingagenturen dies einsehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Obama: Dollar ist nur Illusion

Posted by hkarner - 1. April 2011

aus den mmnews von Michael Mross, die ich zu diesem Datum immer gerne lese (hfk)  
01.04.2011
In einem Aufsehen erregenden Interview mit dem US-Fernsehsender FOX-News gibt Präsident Barack Obama einen tiefgründigen Einblick ins Geldsystem: “Der Dollar ist nur eine Illusion” – eigentlich sei die US-Währung wertlos. 

In der Sendung “60 Minutes” des US-Fernsehsenders FOX sollte der US-Präsident Obama eigentlich Rede und Antwort stehen zu den Ursachen der Finanzkrise und möglichen Lösungsmöglichkeiten. Doch die Journalistenrunde staunte nicht schlecht, als ihnen Obama mitteilte, dass die Krise tieferliegende Ursachen hätte, als manch einer annehmen würde.

Wörtlich führte Obama aus, dass der Auslöser der Finanzkrise – die Subprime-Krise –  eigentlich kein amerikanisch-spezifisches Problem sei, sondern ein Problem des Geldsystems. Dieses beruhe darauf, dass durch Zinseszinseffekte immer mehr Schulden entstünden und infolge dessen immer mehr Schuldner gesucht werden mussten. Die logische Konsequenz sei deshalb, dass auch kreditunwürdigen Personen riesige Dollarbeträge ausgeliehen wurden. Wörtlich sagte Obama: “Unser Geld ist eine Illusion”.

Wie das denn zu verstehen sei, hakte die Journalistenrunde darauf hin nach. Obama blieb die Antwort nicht schuldig: “Geld ist nichts anderes als Schulden. Das Geld, das sie in der Tasche haben, sind die Schulden eines anderen. Geld entsteht nur durch Schulden. Und dies sei genau das Problem, das wir gerade haben”.

Ein Chefvolkswirt in der Fragerunde wendete ein, ob dies denn nun bedeuten würde, dass die Rückzahlung von Schulden auch Geld vernichten würde. Obama sagte, dass dies so sei. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Truth About the Economy that Nobody In Washington Or On Wall Street Will Admit: We’re Heading Back Toward a Double Dip

Posted by hkarner - 1. April 2011

Gestern, 31. März 2011, 00:54:00, Robert Reich

Why aren’t Americans being told the truth about the economy? We’re heading in the direction of a double dip – but you’d never know it if you listened to the upbeat messages coming out of Wall Street and Washington.

Consumers are 70 percent of the American economy, and consumer confidence is plummeting. It’s weaker today on average than at the lowest point of the Great Recession.

The Reuters/University of Michigan survey shows a 10 point decline in March – the tenth largest drop on record. Part of that drop is attributable to rising fuel and food prices. A separate Conference Board’s index of consumer confidence, just released, shows consumer confidence at a five-month low — and a large part is due to expectations of fewer jobs and lower wages in the months ahead.

Pessimistic consumers buy less. And fewer sales spells economic trouble ahead. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Day the Dollar Died

Posted by hkarner - 1. April 2011

The first 12 hours of a U.S. dollar collapse. Vorerst nur eine Fiktion für 2012 (hfk).

http://www.youtube.com/watch?v=2N8gJSMoOJc

Dank an Dr. R.

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Stresstest-Ergebnis:Irlands Banken werden zum Fass ohne Boden

Posted by hkarner - 1. April 2011

Handelsblatt.com, 31/3

Angeblich sind sie nicht systemrelevant. Irlands Banken machen Europa aber dennoch große Sorgen. Die krisengeschüttelte Institute brauchen 24 Milliarden Euro zusätzliches Geld.

Dublin/Berlin. Mit einem neuen milliardenschweren Kraftakt will Irland einen Schlussstrich unter seine Bankenkrise ziehen. Die bereits mit riesigen Staatshilfen am Leben gehaltene Branche braucht zusätzliche 24 Milliarden Euro, wie die am Donnerstag veröffentlichten Ergebnisse eines nationalen Stresstests zeigen. Das frische Kapital soll den Geldhäusern insbesondere helfen, etwaige Verluste im Zuge einer weiteren Abschwächung der einst so wachstumsstarken irischen Wirtschaft zu verkraften. Damit einher geht eine Radikalkur für den über Jahre aufgeblähten Sektor, dem das Platzen einer Immobilienblase das Genick brach.

Am Ende übrig bleiben sollen nur noch zwei große Universalbanken. Sie sollen aus der Bank of Ireland sowie einer Verschmelzung der angeschlagenen Bausparkasse EBS mit dem zweitgrößten Kreditinstitut Allied Irish Bank hervorgehen, wie Finanzminister Michael Noonan ankündigte. Das Finanzhaus Irish Life & Permanent solle umgehend sein Lebensversicherungsgeschäft verkaufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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