Archiv für Dezember 2010
Geschrieben von hkarner am 21. Dezember 2010
A
rnab Das , Dec 20, 2010
3:19PM , RGE Monitor
I was stuck in Dublin over the weekend due to the snow snarl of air traffic across the northern EU and EZ. This was an interesting contrast to recent visits and holidays to other EZ crisis hit countries, notably Greece, and points to some differentiation for exit strategies and recovery prospects for after the debt crisis is resolved. Ireland is a place where the reduction in demand is showing up in various ways that should assist external adjustment in contrast to some other more structurally troubled cases:
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Geschrieben von hkarner am 21. Dezember 2010
December 19, 2010, 4:22 pm, Paul Krugman Blog, NYT
Oh, my: I missed this, but ran across it when doing some research:
Ireland stands as a shining example of the art of the possible in long-term economic policymaking.
George Osborne, 2006
It’s also worth noting that Osborne’s push for austerity now was based, to an important extent, on the widespread belief among conservative commentators that Irish austerity was a smashing success story.
I guess the special relationship remains: in Britain as in America, what we see politically is the survival of the wrongest.
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Geschrieben von hkarner am 20. Dezember 2010
Eigentlich wäre es so einfach: aber, wetten, dass Szenario #2 eintritt, nachdem #1 gescheitert sein wird (hfk)
From Project Syndicate:
After the Greek and Irish crises and the spread of financial contagion to Portugal, Spain, and possibly even Italy, the eurozone is now in a serious crisis. There are three possible scenarios: (1) “muddle through,” based on the current approach of “lend and pray”; (2)“break-up,” with disorderly debt restructurings and possible exit of weaker members; and(3) “greater integration,” implying some form of fiscal union.
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Geschrieben von hkarner am 20. Dezember 2010
Mittwoch, 15. Dezember 2010, 18:26:00, Robert Reich
Na, super !!! (hfk)
Jamie Dimon, chairman and CEO of JPMorgan Chase & Co., praises the President’s agreement with Republicans to extend the Bush tax cuts.
“If we’re going to strengthen our economy and grow jobs, this type of outreach — and cooperation between the administration, Congress, and the private sector — are critical,” says Dimon.
Dimon met last week with the President. Thirty other CEOs are meeting with him today.
Dimon’s compensation over the last three years has averaged $21,991,394 a year. The tax deal agreed to between President Obama and the Republicans will give Dimon and extra $1,179,000 next year, according to an analysis by Citizens for Tax Justice.
The bank Dimon heads was also the beneficiary of the giant Wall-Street bailout of 2007 and 2008. JPMorgan Chase & Co, along with other Wall Street banks, also poured millions of dollars into a lobbying campaign to water down the financial reforms Congress considered earlier this year.
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Geschrieben von hkarner am 19. Dezember 2010
Handelsblatt, 16/12
Die Stabilisierung des Euro erfordert Solidität, Solidarität und eine echte europäische Debatte statt gegenseitiger nationaler Beschimpfungen. Ein Zwischenruf aus dem Europäischen Parlament von Sylvie Goulard und Alexander Graf Lambsdorff.
von Sylvie Goulard und Alexander Graf Lambsdorff
Alexander Graf Lambsdorff, Vize-Vorsitzender der FDP im EU-Parlament. Quelle: Pressebild
Als Europaabgeordnete aus Deutschland und Frankreich sehen wir die gegenwärtige Entwicklung in Europa mit großer Sorge. Wir glauben an unsere gemeinschaftliche Währung, die uns in der Krise geschützt hat und langfristig in unserem Interesse ist.
Die Eurodebatte muss deshalb endlich vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Nicht die gemeinsame Währung ist die Ursache für Europas Krise, sondern die Unfähigkeit der Mitgliedstaaten, ihre Finanzen in Ordnung zu halten sowie der Unwille des Rats, eine mutige gegenseitige Aufsicht zu sichern.
Der Rat hat aber keinen Alleinvertretungsanspruch für den Euro. Die Situation ist ernst genug. Da es um die Zukunft Europas geht, brauchen wir eine grenzüberschreitende öffentliche Diskussion. Nur eine Diskussion auf der Ebene des Europäischen Parlaments kann für die notwendige öffentliche Transparenz und Legitimation sorgen. Nur hier debattierte Lösungen würden auf Akzeptanz stoßen. Deals à la Deauville bringen die Debatte nicht weiter. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 19. Dezember 2010
FTD, 19/12
Eigentlich sind die Prognosen für das kommende Börsenjahr recht gut. Einige Analysten sehen den DAX im nächsten Jahr zwischen 8000 und 9000 Punkten. Doch vorher könnte es zu einem deutlichen Rücksetzer kommen – wenn sich das Hindenburg-Omen bewahrheitet. von Franz-Georg Wenner
Haben Sie es gemerkt? Diese Woche war es wieder so weit: An den Aktienmärkten tauchte das Hindenburg-Omen auf. Dabei handelt es sich um ein aus mehreren Faktoren berechnetes Signal an den amerikanischen Aktienmärkten, welches angeblich recht zuverlässig vor einem bevorstehenden Crash warnen soll. Auch wenn sich der DAX in den vergangenen Wochen etwas von den US-Indizes abkoppeln konnte und mit einer starken Performance überzeugte, dürften deutliche Rückgänge an der Wall Street auch bei den heimischen Werten zu einer Korrektur führen. Schlägt nun also die Stunde der Bären?
Der Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“ ging am 6. Mai 1937 im Landeanflug auf Lakehurst/New York in Flammen auf
Die Grundlagen des Modells gehen auf den Mathematiker Jim Miekka zurück. Er benannte es nach dem Zeppelin „Hindenburg“, der 1937 beim Landeanflug auf Lakehurst bei New York in Flammen aufging. Dieser Unfall gilt in den USA als Sinnbild einer Katastrophe.
„Das Omen trat vor allen Aktien-Crashs oder Panik-Verkäufen der vergangenen 22 Jahre auf“, betont Robert McHugh, Chef des auf Charttechnik spezialisierten Anlageberaters Main Line Investors in einer Untersuchung der Hindenburg-Omina zwischen 1985 und 2007. Nach einem Auftreten dieses Phänomens liegt seiner Analyse nach die Wahrscheinlichkeit eines Crashs bei immerhin 24 Prozent, die von Panikverkäufen bei 36 Prozent und die eines Kursrückgangs von mindestens acht Prozent bei 52 Prozent.
Komplizierte Voraussetzungen
Damit von einem Hindenburg-Omen gesprochen werden kann, müssen einige Entwicklungen an den amerikanischen Aktienmärkten eingetreten sein.
Miekka definierte folgende Kriterien:
- An den an der New Yorker Börse Nyse gehandelten Aktien müssen mindestens 2,2 Prozent ein 52-Wochen-Hoch sowie ebenfalls 2,2 Prozent ein 52-Wochen-Tief ausbilden.
- Die Zahl der neuen 52-Wochen-Hochs darf dabei höchstens doppelt so hoch ausfallen wie die Zahl der neuen 52-Wochen-Tiefs.
Beide Bedingungen sollen vor allem die unterschiedliche Meinung der Börsianer zum Ausdruck bringen und sind damit auch ein Maß für die Nervosität und Unentschlossenheit der Investoren.
Teil 2: Zwei weitere Faktoren sind charttechnisch begründet
- Der Gleitende Durchschnitt des Nyse Composite Index der vergangenen zehn Wochen muss steigen.
- Gleichzeitig muss der McClellan-Oszillator negativ sein. Dieser Indikator misst die Veränderung der gestiegenen und gefallenen Werte eines Indexes oder Marktes, auf denen er berechnet wird.
Mit den charttechnischen Voraussetzungen soll sichergestellt sein, dass die Unentschlossenheit der Anleger nur innerhalb einer vorhergehenden Aufwärtsbewegung berücksichtigt wird. Mit dem Indikator soll möglichst früh versucht werden, Signale für eine nachlassende Marktbreite zu identifizieren.
Vergangenen Dienstag wurden diese Bedingungen erfüllt. Neben den charrtechnischen Anforderungen wurden auch die beiden anderen Kriterien von Miekka erfüllt.
Zunächst bestand auch noch kein Grund zur Panik, denn nur wenn die Erscheinung innerhalb der nächsten 36 Tage und damit bis zum 19. Januar 2011 noch einmal auftaucht, gilt sie als bestätigtes Hindenburg-Omen. Doch schon am Mittwoch, also gerade mal einen Tag später, war es soweit, tauchte das Phänomen erneut auf. Die Bestätigung gilt Anhängern der Theorie als äußerst wichtig: Zuletzt kam es am 12. August zu einem ersten Hindenburg-Omen. Damals blieb ein zweites aus – die Börsen setzten zu einer Rally an.
Der Theorie zufolge besteht nun eine 52-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass der US-Aktienmarkt innerhalb der kommenden 120 Tage – also bis zum 14. April 2011 – mindestens acht Prozent verliert.
Teil 3: Sind Zweifel berechtigt und was sollten Anleger machen?
Berühmt wurde das Hindenburg-Omen durch den Crash von 1987. Damals wurden im September und Oktober gleich drei Mal die Voraussetzungen für ein Hindenburg-Omen erfüllt, wobei es kurz vor dem Kurseinbruch auch zu steigenden Notierungen kam. Neben dem Problem der Zeitprognose, wann genau es zu einem scharfen Rücksetzer kommt, kann auch keine genaue Aussage über die Höhe der Korrektur gemacht werden.
Das jüngste Signal kann zudem generell in Frage gestellt werden. Denn in der Verliererliste finden sich viele Rentenfonds ETFs sowie Short-ETFs und damit keine Aktien. Kritiker werfen außerdem ein, dass je nach Datenbasis die Anzahl der Werte, die ein neues Tief ausgebildet haben, deutlich tiefer liegen kann.
Kein Wunder also, dass das Phänomen unter Charttechnikern umstritten ist. Skeptiker sehen eine eher begrenzte Aussagekraft für die Zukunft. Zu ihnen gehört Dimitri Speck, Entwickler von Software für den automatisierten Wertpapierhandel. Er sagt: „Die statistische Signifikanz des Hindenburg-Omens muss hinterfragt werden. Das Regelwerk ist sehr komplex. Damit treffen derartige Phänomene eher Aussagen über die Vergangenheit als über die Zukunft. Ursprünglich war das Regelwerk des Hindenburg-Omens einfacher. Es zielte darauf ab, in einem steigenden Gesamtmarkt auf ein Auseinanderklaffen der Kursentwicklungen hinzuweisen.“
Fazit
Wegen des Hindenburg-Omens in dieser Woche – wenn es denn angesichts der umstrittenen Datenlage überhaupt eins gewesen ist – sollte niemand panisch seine Papiere auf den Markt werfen. Durch das Auftreten muss es nicht zwangsläufig zu einem Einbruch kommen.
Wie die Charts zeigen, gab es auch in den vergangenen Jahren öfters Fehlsignale. Anleger sollten dennoch mit einer erhöhten Wachsamkeit die Aktienmärkte verfolgen. Sollte es in den kommenden Wochen zu weiteren Hindenburg-Omen kommen, steigt grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur – und in den Köpfen der Börsianer könnten sich die (berechtigten oder unberechtigten) Sorgen verstärken, dass es zu einem Rückschlag kommt.
Damit wären wir schnell bei der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Denn wenn mehrere Hindenburg-Omen festgestellt werden und öfters darüber berichtet wird, steigt bei allen investierten Börsianern die Angst. Verkäufe nehmen zu und Käufe werden erst einmal zurückgehalten mit der Folge von Kursverlusten. Unser Rat: Wachsam sein, ohne überzureagieren.
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Geschrieben von hkarner am 18. Dezember 2010
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December 17, 2010
By John Mauldin
Eine kluge, scharfe Analyse des EZB Dilemmas!!!(hfk)
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| Different Cans for Different Folks |
| More Debt is NOT the Solution to Too Much Debt |
| Et Tu, Belgium? |
How often did we as young kids go down the street kicking a can? „Kicking the can down the road“ is a universally understood metaphor that has come to mean not dealing with the problem but putting a band-aid on it, knowing we will have to deal with something maybe even worse in the future.While the US Congress is certainly an adept player at that game, I think the world champions at the present time have to be the political and economic leaders of Europe. Today we look at the extent of the problem and how it could affect every corner of the world, if not played to perfection. Everything must go mostly right or the recent credit crisis will look like a walk in the Jardin des Tuileries in Paris in April compared to what could ensue.
From the point of view of not wanting to so soon endure another banking and credit crisis, we must applaud the leaders of Europe. The PIIGS collectively owe over $2 trillion to European and US banks. German, French, British, Dutch, and Spanish banks are owed some $1.5 trillion of that by Portugal, Ireland, Spain, and Greece by the end of June, 2010. That figure is down some $400 billion so far this year, which means that the ECB is taking on that debt, helping banks push it off their balance sheets. For what it’s worth, the US holds, according to the Bank for International Settlements, about $353 billion, or 17%, of that debt, which is not an inconsequential number. Den Rest des Beitrags lesen » |
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Geschrieben von hkarner am 18. Dezember 2010
Date: 18-12-2010
Source: The Wall Street Journal
French Finance Minister Christine Lagarde tells the Journal it will take much stronger fiscal and economic coordination among EU member states for the euro to work.
Since the euro’s founding, the common currency has rested on two central pillars: The European Central Bank would provide price stability for the entire euro zone, and each member state would be responsible for looking after its own budgetary and borrowing needs. This week, after a year in which the EU bailed out Greece and Ireland, and Portugal and Spain seem to be teetering on the edge of insolvency, Europe’s leaders yanked away that second pillar and replaced it with a permanent mechanism for rescuing member states that can’t meet their obligations. Going forward, the euro zone’s members will stand as guarantors of each others’ national debts.

Officially, the EU’s heads of government are calling this a „limited treaty change,“ one that does not require the consent of Europe’s citizens.
But in an interview Friday, the day after the change was agreed upon, French Finance Minister Christine Lagarde was more frank. „It’s a major adjustment,“ she told us. The change in the euro’s foundations was necessary, she says. Why? In the
French Finance Minister Christine Lagarde
course of 2010, „We violated all the rules because we wanted to close ranks and really rescue the euro zone.“ Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 18. Dezember 2010
Handelsblatt.com, 18/12
Die US-Wirtschaft kommt und kommt nicht auf die Beine. Die Suche nach Lösungen fällt schwer. Konjunkturprogramme allein machen es nicht besser, sagt Robert Reich. Der ehemalige Wirtschaftsminister von Bill Clinton hat ein aufsehenerregendes Buch geschrieben und darin aufgezeigt, woran die größte Wirtschaft der Welt wirklich krankt.
DÜSSELDORF. Barack Obama hat derzeit viele Baustellen. Aber nichts macht dem US-Präsidenten mehr Sorgen als die Wirtschaftsentwicklung seines Landes. Robert Reich hat in seinem Buch „Nachbeben. Amerika am Wendepunkt“ brillant herausgefiltert, woran es hapert und was zu tun ist. Reich war von 1993 bis 1997 unter Bill Clinton Arbeitsminister der USA. Derzeit ist er unter anderem als Professor an der University of California tätig.
Schon im Vorwort macht Reich klar, dass die wirtschaftliche Entwicklung in den USA uns Deutschen keineswegs egal sein sollte. Zu eng sind die beiden Volkswirtschaften verbandelt und voneinander abhängig. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 17. Dezember 2010
orf.on, 17/12
Von „Aa2“ auf „Baa1“
Die Ratingagentur Moody’s hat dem hoch verschuldeten Irland erneut eine schlechtere Bonitätsnote verpasst. Wegen des Verlustes an Finanzstärke des Landes, einer unsicheren Konjunkturentwicklung und der hohen Verbindlichkeiten der Banken werde Irland gleich um fünf Stufen von „Aa2“ auf „Baa1“ heruntergestuft, teilte Moody’s am Donnerstag mit.
Damit sind Irland-Anleihen nur noch zwei Stufen vom „Junk“-Status entfernt. Durch die Herabstufung dürften die Zinsen für neue Kredite auf dem Kapitalmarkt weiter steigen. Irland kann aber zunächst auf die 85 Mrd. Euro aus dem EU-Rettungsschirm zurückgreifen.
Zugleich warnte Moody’s davor, dass die Bewertung weiter gesenkt werden könnte, wenn es Irland nicht gelinge, seine Verschuldung in den Griff zu bekommen. Erst vergangene Woche hatte die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit schlechter bewertet. Nach der Herabstufung gab der Euro leicht nach.
Ruhe auf Finanzmärkten?
Die Moody’s-Entscheidung platzte mitten in den EU-Gipfel. Dort hatten sich die Staats- und Regierungschefs Donnerstagabend überraschend schnell auf die Umwandlung des Rettungsschirms in eine permanente Institution geeinigt. Wie andere Politiker betonte auch Finanzminister Josef Pröll (ÖVP), er rechne damit, dass nun Ruhe auf den Finanzmärkte einkehre. Doch die Finanzmärkte hatten bereits im Vorfeld signalisiert, dass diese Maßnahme bei weitem nicht ausreichen wird, um die Nervosität zu beenden. Und der Schritt von Moody’s wird die Investoren ebenfalls nicht beruhigen.
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