Ireland is now on the verge of following Greece into the Land of Lost Market Access. At the same time, sovereign spreads continue to widen for the rest of the PIIGS (especially Portugal but also for Spain and Italy). If, as appears likely, Ireland ends up losing market access, the short term response of the EU will be feature a rerun of last spring’s Greek solution: kicking the can down the road with a bailout package (a combination of EFSF support and IMF loans) to prevent systemic contagion spreading to the rest of the eurozone and to global financial markets. The same prescription awaits should Portugal lose market access in the next few months. Den Rest des Beitrags lesen »
Archiv für November 2010
An Orderly Market-Based Approach to the Restructuring of Eurozone Sovereign Debts Obviates the Need for Statutory Approaches
Geschrieben von hkarner am 30. November 2010
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Berlin Reconciles Itself to Bailouts
Geschrieben von hkarner am 30. November 2010
Date: 30-11-2010
Source: The Wall Street Journal
Merkel Pursues Euro-Zone Consensus, Despite Strains With Bloc’s Laggards.
BERLIN—Germany’s insistence that Ireland, Greece and the euro zone’s other fiscally feeble members adopt punishing austerity regimes has fueled concern across Europe that the bloc’s biggest member is souring on the euro.
But Sunday’s agreement among euro-zone leaders to establish a permanent rescue facility for overly indebted members suggests that rather than turning its back on the euro, Germany is doubling its bets.Put simply, Chancellor Angela Merkel and her allies have concluded that the euro is essential for Germany’s continued prosperity.
To appease a domestic audience deeply opposed to rescuing profligate euro-zone members, Germany’s leaders have pushed for punishing both governments and investors. Yet time and again in recent months, Berlin has sacrificed its tough public demands for backroom euro-zone consensus.
The fine print of the weekend agreement commits Germany to do what its leaders insist they want to avoid—prop up the weakest countries of the euro zone in future debt crises, even after Europe’s current, €750 billion ($993.21 billion) bailout facility expires in 2013. Den Rest des Beitrags lesen »
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Fears of a Euro Demise
Geschrieben von hkarner am 30. November 2010
Date: 29-11-2010
Source: SPIEGEL
The Disastrous Consequences of a Return to the Deutsche Mark
Europe is discussing the horror scenario of a break-up of the euro zone. At present, that still seems unlikely, but experts are alarmed. A comeback of national currencies would be fatal — especially for Germany.
The deutsche mark is still around. Even almost nine full years after the introduction of euro notes and coins, German households still have an estimated 13 billion deutsche marks — stashed in hiding places, in collections or under grandma’s mattress. And, if opinion polls are to be believed, almost 50 percent of Germans would like to see the currency reintroduced as the country’s official means of payment.
In fact, pollsters at the EU’s Eurobarometer have determined that: „For many Germans, the deutsche mark was the symbol of economic security, stability and prosperity.“ Those are attributes that euroskeptics will never be able to associate Europe’s single currency with. Den Rest des Beitrags lesen »
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Notenbank zeichnet Horrorszenario für Portugal
Geschrieben von hkarner am 30. November 2010
Handelsblatt.com, 30/11
Nach der milliardenschweren Rettung Irlands setzen Deutschland und Frankreich auf eine dauerhafte Beruhigung der Finanzmärkte. Doch das könnte nicht mehr als ein frommer Wunsch sein. Der nächste Wackelkandidat heißt Portugal. Und der könnte ernsthafte Probleme bekommen, wie die portugiesische Zentralbank erklärte.
Belem-Tower in Lissabon mit darauf projezierter Nationalflagge: Absturz droht. Quelle: Reuters
HB LISSABON. Die portugiesische Zentralbank hat bei einem Scheitern der Haushaltssanierung vor großen Risiken für die Finanzbranche des Landes gewarnt. Sollte es nicht zu Maßnahmen kommen, die Staatsfinanzen glaubwürdig und nachhaltig zu konsolidieren, werde das Risiko für die Banken untragbar, teilte die Notenbank am Dienstag in ihrem Finanzstabilitätsbericht mit. Da die dringend notwendigen Sparschritte aber die Wirtschaft im kommenden Jahr belasteten, müssten die Banken ihre Kapitaldecke stärken und mehr Geld für Kreditausfälle zurücklegen. Zudem müssten die Banken ihre große Abhängigkeit vom Finanztropf der Europäischen Zentralbank (EZB) verringern.
Im Kampf gegen das Haushaltsdefizit und um die Finanzmärkte zu beruhigen, hat die sozialistische Minderheitsregierung einen strikten Sparkurs eingeschlagen. Dennoch wird Portugal nach den EU-Krediten für Irland an den Märkten als nächster Kandidat für einen Antrag auf Hilfen aus dem Euro-Rettungsschirm gehandelt. Das Land zahlt für neue Kredite immer höhere Zinsen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Angst vor Staatspleiten: Zweifel am Rettungsschirm wachsen
Geschrieben von hkarner am 29. November 2010
Handelsblatt.com, 29/11
Keine Entspannung in der Schuldenkrise. Risikoaufschläge für Anleihen der Schuldenstaaten steigen weiter. Die Anleger fürchten, dass sie im Fall einer Staatspleite zur Kasse gebeten werden. Für Verwirrung sorgen Meldungen, wonach die EU-Kommission eine Verdopplung des Euro-Rettungsschirms plant. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel beruhigt die Märkte nicht.
Euro-Krise: Berlin und Paris gegen den Rest
Quelle: dpa-AFX
HB BERLIN. Die Nervosität an den Märkten ist groß. Anleger fürchten, dass sie im Falle einer Staatspleite an den Kosten beteiligt werden. Außerdem mehren sich Zweifel, ob der Euro-Rettungsschirm ausreichen wird. Für Verwirrung sorgen widersprüchliche Meldungen.
Ein Sprecher der EU-Kommission wies Medienberichte zurück, wonach die Brüsseler Behörde eine Verdopplung des Euro-Rettungsschirms vorgeschlagen habe. „Wir dementieren dies“, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur Reuters. In Berlin betonte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums, die Sorge über Engpässe des bis 2013 geltenden Euro-Rettungsschirms (EFSF) stelle sich gar nicht, weil mit Irland bisher nur ein Land Hilfe beantragt habe. „Die Frage einer Verdoppelung stellt sich jetzt nicht und sie ist an die Bundesregierung auch nicht herangetragen worden“, teilte ein Regierungssprecher mit. Die EU stellt derzeit 440 Mrd. Euro des 750 Mrd. Euro schweren Rettungsschirms. Den Rest des Beitrags lesen »
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„Zehn Milliarden in den Taschen“ – Irische Bankaktien heben ab
Geschrieben von hkarner am 29. November 2010
Handelsblatt.com, 29/11
Während die Erleichterung über das beschlossene Rettungspaket für Irland an den meisten Aktienmärkten und im Devisenhandel schnell verflogen war, springen die Kurse irischer Bankaktien kräftig an. Der IWF sieht Irland nun gut positioniert, um Investorenvertrauen zurückzugewinnen. Doch es gibt auch ganz andere Reaktionen.
Allied Irish Bank: Schon bald in Staatshänden? Quelle: dpa
HB DUBLIN. Der irische Aktienmarkt hat am Montag positiv auf den von den EU-Finanzministern freigegebenen Rettungskredit reagiert. Die Aktien der irischen Banken legten dank einer umgehenden Finanzspritze von zehn Milliarden Euro teils deutlich zu. Oppositionspolitiker kritisierten jedoch, dass Irland selbst 17,5 Milliarden Euro für die Rettung aufbringen muss, die aus Bar- und Rentenreserven stammen. Außerdem sei der durchschnittliche Zins des Kredits mit 5,8 Prozent zu hoch.Der Chefunterhändler des Internationalen Währungsfonds (IWF), Ajai Chopra, erklärte, Irland sei nun gut positioniert, um das Vertrauen der Investoren wiederzugewinnen und sich so letzten Endes wieder Geld am freien Markt leihen zu können. „Dies ist eine sehr gute Vereinbarung für Irland unter den gegebenen Umständen“, sagte Chopra. Die Bedingungen seien für Irland auf jeden Fall besser als am Markt. Chopra bezeichnete es als gute Idee, auch die Rentenrücklagen einzusetzen, die schließlich nur ein Prozent Zinsen einbrächten. Mit dem Geld werde der Umfang des Rettungspakets reduziert und damit auch die Kosten für die Finanzierung. Den Rest des Beitrags lesen »
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Wucherer treiben Tausende Inder in den Ruin
Geschrieben von stgara am 29. November 2010
Spiegel.online, 28. November 2010, 10:01 Uhr
Mikrokredit-Krise
Von Hasnain Kazim, Islamabad
Hyderabad ist der Stolz Indiens, immer neue Glastürme ragen in den Himmel. Die Stadt symbolisiert den Aufstieg des Landes zu einer ökonomischen Großmacht. Ein U-Bahn-Netz soll in den kommenden fünf Jahren entstehen, Pharma- und Biotechnologiekonzerne siedeln sich an, ebenso Software-Firmen. Irgendwann will die Stadt Bangalore als das IT-Zentrum des Landes überholen – und nennt sich stolz schon mal „Cyberabad“.
Die gut dreieinhalb Millionen Einwohner zählende Metropole ist auch die Hauptstadt des südostindischen Bundesstaates Andhra Pradesh, einer dicht besiedelten Region. Etwa 80 Millionen Menschen leben in der Region, so viele wie in Deutschland, auf einer Fläche, die nur zwei Drittel der Fläche der Bundesrepublik umfasst. Die meisten Bewohner arbeiten in der Landwirtschaft, als Kleinbauern oder Landarbeiter. Es ist ein hartes Brot, für viele reicht es kaum zum Leben.
Deshalb nehmen viele Menschen hier einen Kleinstkredit auf, im Schnitt 200 Dollar. Davon kaufen sie eine Kuh, deren Milch sie verkaufen, ein Mobiltelefon, das sie vermieten, oder eine Fahrradrikscha, mit der sie Passagiere befördern. Andere eröffnen einen Kiosk, ein kleines Lebensmittelgeschäft oder eine Werkstatt. Die Kredite sollen für die Armen eine Starthilfe in ein besseres Leben sein. Andhra Pradesh ist der größte Markt für Mikrokredite weltweit. Nach Pharma, Biotechnologie und Software eröffnen deshalb immer mehr Geldinstitute ihre Filialen in Hyderabad. Sie vergeben kleine Summen an Menschen, die mangels Sicherheiten bei herkömmlichen Banken kaum an einen Kredit kommen. Den Rest des Beitrags lesen »
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Warning Signs Are There for Italy
Geschrieben von hkarner am 29. November 2010
Date: 29-11-2010
Source: The Wall Street Journal By IRWIN STELZER
The good news is that Italy, euroland’s third largest economy, is not like Greece or Ireland. No major housing bust, no major banking implosion, at least not yet. The bad news is that Italy is like Portugal, which also has so far escaped housing and banking problems of Greco-Irish proportions, but is growing so slowly that its tax revenues might fall short of covering its IOUs. The worse news is that Italy’s economy is almost half-again as large as Spain’s, and troubled Spain is a country deemed too big to fail, but which the euro zone can’t command sufficient resources to save.
Italy’s relatively good financial position is due to some competent bank regulators and its talented central bank governor, Mario Draghi. Unfortunately, their success does not mean that all is well. Mr. Draghi complains that Italy is „incapable of growing at a sustained rate … a clear loss of competitiveness compared to our main European partners.“ From 1998 to 2008, German productivity increased 22%, France’s 18%, and Italy’s a mere 3%. If productivity growth is not increased, Italy’s economy will be unable to grow at faster than the 1% rate the government projects for this year and next. In which case, says the Organization for European Economic Co-operation, tax revenues will decline, and Italy will not be able to meet its deficit target.
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Is the European Market Turmoil Self-Inflicted?
Geschrieben von hkarner am 29. November 2010
Nicolas Véron assesses the charge that Europe’s plan to make bondholders pay in future bailouts has itself produced turmoil in European markets.
Edited transcript, recorded November 15, 2010. © Peterson Institute for International Economics.
Steve Weisman: With European bond markets and financial markets again in disarray, it’s great to have Nicolas Véron, a visiting fellow at the Peterson Institute for International Economics and a senior fellow at Bruegel, our sister institution, to discuss this volatility. This is Steve Weisman at the Peterson Institute. Welcome Nicolas.
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When Irish Eyes Stop Smiling
Geschrieben von hkarner am 28. November 2010
Date: 28-11-2010
Source: The Wall Street Journal
The bailout means the end of the party in Ireland, and the Germans are stepping in to clean up the mess.
When the rescue package of Ireland—or was it of the British and German banks?—was announced, the headline in one of Ireland’s main newspapers was „Declaration of Dependence.“ As the centenary of the Easter Uprising is fast approaching, this headline is not without some ironic resonance. Angela Merkel has in effect become the new ruler of Ireland, a kind of 21st-century Henry II, using clout of the financial rather than the medieval kind.
I phoned a friend in Dublin in the way that one phones a friend in a city of 11 million people when there has been a serious accident in which 17 people have been injured, to find out whether he was all right. „Everything’s fine,“ he said. „Just give us time, and we’ll get out of this mess. About two millennia.“
It’s hard to imagine Irish wit cutting much ice with Frau Angela. Assuming a zero rate of interest and no population growth, every man, woman, child and baby in Ireland would have to pay back $250 a year for 2,000 years to clear the debt (the precise figure, by my calculation, is 1,936 years, based on one estimate of Ireland’s total external debt, but what is 64 years among friends, or creditors?). Den Rest des Beitrags lesen »
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