Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Nach den kristallklaren Aussagen des Föhrenbergkreises zur Finanzwirtschaft aus dem Jahr 1999 gibt es jetzt einen neuen Arbeitskreis zum Thema.

Archiv für September 2010

A CDO Cure for Europe

Geschrieben von hkarner am 30. September 2010

Satyajit Das, RGE Monitor

Sep 30, 2010 10:57AM

In the first half of 2010, angst about European sovereign debt receded and market volatility eased. In the second half of 2010, concerns about Greece, Ireland, Spain and Portugal returned to dominate headlines.

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Rachida Dati verwechselt „Inflation“ mit „Fellatio“

Geschrieben von hkarner am 30. September 2010

26.09.10|Welt Online 

(S)Ex-Ministerin

Frankreichs ehemalige Justizministerin Rachida Dati hat sich einen ziemlich peinlichen Versprecher geleistet, der zunächst nicht auffiel.

Rachida Dati
Foto: AFP „… und das bei einer mickrigen Fellatio… “ – gemeint war von Rachida Dati allerdings der Begriff „Inflation“

Ein Interview-Mitschnitt von Frankreichs glamouröser Ex-Ministerin Rachida Dati sorgt in Frankreich für Heiterkeit. Die ehemalige Justizministerin hat sich einen peinlichen Versprecher geleistet und Inflation mit Fellatio, einer Form von oralem Geschlechtsverkehr, verwechselt. Den Rest des Beitrags lesen »

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„Die EZB manipuliert den Geldmarkt“

Geschrieben von hkarner am 30. September 2010

Handelsblatt.com, 27/9

Was tun mit hartnäckigen Schuldensündern in der EU? Der Kauf von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB) ist nach Überzeugung des Chefvolkswirts von Barclays Capital Deutschland der völlig falsche Weg. Thorsten Polleit hofft daher auf die Bundesregierung und die Etablierung eine Insolvenzordnung für Staaten. Doch Finanzminister Wolfgang Schäuble hat Anderes im Sinn.

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Der Finger des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet: Falsche Rezepte gegen Pleitestaaten.  Quelle: dpa

Der Finger des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet: Falsche Rezepte gegen Pleitestaaten. Quelle: dpa

DÜSSELDORF. Der Chefvolkswirt von Barclays Capital Deutschland, Thorsten Polleit, hat scharfe Kritik an der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) geäußert und an die Bundesregierung appelliert, gegenzusteuern. Der Euroraum stehe vor „ungelösten“ Herausforderungen. So hätten einerseits die Ankündigungen vieler Euroraum-Regierungen, ihre Finanzen in Ordnung bringen zu wollen, die Kapitalmarktakteure nicht überzeugt, sagte Polleit Handelsblatt Online. Andererseits sorge die EZB für eine Geldschwemme. „Dass die Zinskonditionen für eine wachsende Zahl von Euroraum-Mitgliedsländern nach wie vor relativ niedrig sind, liegt an den Marktmanipulationen durch die Europäischen Zentralbank (EZB): Sie kauft Staatsanleihen und emittiert dadurch neues Geld.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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„Wer frisches Geld druckt, ruiniert sein Land“

Geschrieben von hkarner am 30. September 2010

Handelsblatt.com, 29/9

Noch mehr Schulden und Konsum führen in die Sackgasse, sagt der renommierte Investor Jim Rogers. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärt er, warum die Situation in den USA schon wieder schlechter wird, wieso Gold weiter haussiert und welche Währungspolitik er den Chinesen empfehlen würde.

Jim Rogers: "Nur eine Strategie der Schmerzen hilft." Quelle: Reuters

Jim Rogers: „Nur eine Strategie der Schmerzen hilft.“ Quelle: Reuters

Mister Rogers, Sie sind als antizyklischer Investor berühmt und reich geworden. Weshalb trommeln Sie immer noch für Gold, obwohl der Preis seit Monaten immer neue Allzeithochs markiert? Ihr einstiger Hedge-Fonds-Partner George Soros hat bereits vor der „ultimativen Asset-Blase“ Gold gewarnt.

Im Moment kann man wohl kaum von einer Blase sprechen, weil nach wie vor nur sehr wenige Menschen Gold besitzen. Verglichen mit dem Goldpreis-Hoch von 1980 müssten wir heute inflationsbereinigt bei einem Preis von mehr als 2 000 Dollar liegen. Wir werden noch eine Blase sehen, ich erwarte sogar eine Hysterie bei Edelmetallen, aber womöglich erst in fünf oder zehn Jahren.

Ist Gold ihre Nummer eins, oder gibt es für sie noch attraktivere Anlagechancen?

In einer Währungskrise werden alle Edelmetalle steigen, auch Platin, Palladium und viele andere. Den höchsten prozentualen Anstieg erwarte ich bei Silber. Der Preis für Silber liegt – anders als bei Gold – noch sehr deutlich unter seinem Allzeithoch. Auch Agrar-Rohstoffe bieten große Chancen, weil die Bewertungen im historischen Vergleich niedrig sind und wir in bestimmten Bereichen bereits Engpässe sehen. Das heißt, wir bekommen höhere Preise. Den Rest des Beitrags lesen »

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EU-Finanzministertreffen: Irland steht am Rande des Abgrunds

Geschrieben von hkarner am 30. September 2010

Handelsblatt.com, 30/9

Die Neuverschuldung Irlands erreicht in diesem Jahr wegen der Rettung maroder Banken fast ein Drittel der Wirtschaftsleistung. Die Lage bringt den Ministerpräsident des Landes, Brian Cowen, innenpolitisch massiv unter Druck, doch er versichert, das Problem sei lösbar. Noch stärken ihm die EU-Finanzminister den Rücken.

Steht wie sein Finanzminister unter Druck: Irlands Ministerpräsident Brian Cowen.  Quelle: Reuters

Steht wie sein Finanzminister unter Druck: Irlands Ministerpräsident Brian Cowen. Quelle: Reuters

HB DUBLIN. Das finanziell taumelnde Irland muss weitere Mrd. in sein marodes Bankensystem pumpen. Das Staatsdefizit werde damit 2010 auf die Rekordmarke von 32 Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigen, kündigte Finanzminister Brian Lenihan am Donnerstag in Dublin an. Der Gesamtschuldenstand ist Ende des Jahres so hoch wie die gesamte Wirtschaftsleistung des Landes in einem Jahr – etwa 160 Mrd. Euro.

Lenihan hält dennoch an seinem Ziel fest, das Defizit bis 2014 auf die in der Eurozone erlaubten drei Prozent zu drücken. Bis Anfang November will er einen Rahmenplan vorlegen, in dem steht, wie das gehen soll, sagte er am Donnerstag in Dublin. Vorrang sei es nun, die Finanzmärkte zu beruhigen. Kurzfristig scheint diese gelungen zu sein. Die Renditen für Staatsanleihen vergünstigten sich leicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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A reciprocity requirement: The easy and legal way to stop currency manipulation

Geschrieben von hkarner am 29. September 2010

 

Daniel Gros
VOX, 29 September 2010
 

With the US threatening to label China a “currency manipulator”, this column presents a plan to address global imbalances without risking a trade war. It proposes a “reciprocity” requirement – if the US can’t buy Chinese government bonds, then China can’t buy US bonds either.

The endless discussions about global imbalances, and China’s supposedly self-serving exchange-rate policy, have for along resembled discussions about the weather; everybody talked about it, but nobody did anything. This is now changing.

The recent move by China to invest heavily in Japanese government bonds has set in motion a chain reaction. The Japanese authorities had little choice but to react to the Chinese move by intervening themselves in the only really liquid market, namely the market for dollars. Japan got the blame for its “unilateral” move, but the end result was the same as if the Chinese had bought US assets themselves. The Japanese are only unwitting intermediaries, who, on top of the blame, have to take on even more exchange rate risk.

Overall it seems that the rest of the world with free capital markets can do little to stop the Central Bank of the People’s Republic of China to continue „steering” its exchange rate by accumulating more and more international reserves – it does not matter whether these are US or Japanese. The US, Japan, or the ECB cannot do the same because China has capital controls and there are simply no significant renminbi assets that foreigners are allowed to invest in. Den Rest des Beitrags lesen »

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Capitalism is Dead. Long Live Capitalism.

Geschrieben von hkarner am 29. September 2010

  • Need a Real Sponsor here

  • September 21, 2010,  Gary Hamel

I’m a capitalist by conviction and profession. I believe the best economic system is one that rewards entrepreneurship and risk-taking, maximizes customer choice, uses markets to allocate scarce resources and minimizes the regulatory burden on business. If there’s a better recipe for creating prosperity I haven’t seen it.

So why do fewer than four out of ten consumers in the developed world believe that large corporations make a “somewhat” or “generally” positive contribution to society? (This according to a 2007 study by McKinsey & Company.) Why is it that only 19% of Americans tell pollsters they have “quite a lot” or a “great deal” of confidence in big business? (In the 2010 Gallup survey, only Congress scored worse.) It seems that a majority of us expect big companies to behave badlyto ravish the environment, exploit employees and mislead customers. When it comes to feckless irresponsibility, big business seems to be in the same league as Tiger Woods and Lindsay Lohan. Den Rest des Beitrags lesen »

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Economic Engineering

Geschrieben von hkarner am 29. September 2010

Walter Molano, Sep 29, 2010 10:39AM

Human knowledge is the assimilation of a vast range of experiences. The incorporation of new ideas from other disciplines allows scholars to incrementally expand the frontier of knowledge. Otherwise, we become trapped in an obsolete paradigm, like the medieval scholars who argued incessantly about how many angels could dance on a pinhead. The adoption of mathematical techniques, for example, allowed economists to model and test new ideas. Likewise, the use of engineering principals can provide interesting insights into cyclical properties. The oscillation of objects creates sinusoidal patterns, with defined amplitudes and frequencies. This phenomenon is repeated throughout nature. Scientists, during the 19th century, established the basic laws of thermodynamics, which today provide the basis for many modern machines—including air conditioners, steam turbines and jet engines. The foundation rests with the thermodynamic cycle, whereby heat chases cold. The way an air conditioner works is by pumping a cooled gas through metal coils, drawing in the room’s warm air and expelling it out again. As the warm air passes over the coils, the heat is absorbed into the gas and the colder air is pumped back into the room. However, as the warmed gas is re-cooled, the energy must flow into another zone that is relatively cooler. That is why the back of an air conditioner is always blowing hot air. An air conditioner is actually a heat exchanger that moves energy from one place to another. Nevertheless, every engineer knows that the differential in temperature is what makes the process works. The allowance of only one phase of the sinusoidal progression stalls the operation. By applying this concept to economics, it can be inferred that there can be no expansion without contraction. Den Rest des Beitrags lesen »

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Most Wanted: Leadership and Courage

Geschrieben von hkarner am 29. September 2010

Carlo Resta, Sep 29, 2010 11:49AM

Three years into this epochal crisis and still not much light at the end of the tunnel. However we can now see what has worked – or at least taken the pressure off – and what still needs to be done. 

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Expect a „slow and anemic recovery“ – Roubini

Geschrieben von hkarner am 29. September 2010

Expect a „slow and anemic recovery“ in the U.S. as the housing sector is still in a funk while the labor market is not improving, says Nouriel Roubini, chairman at Roubini Global Economics. He shares his thoughts on the economy, with CNBC’s Martin Soong.

See C NBC Video http://www.cnbc.com/id/15840232/?video=1600858507&play=1

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