Föhrenbergkreis Finanzwirtschaft

Nach den kristallklaren Aussagen des Föhrenbergkreises zur Finanzwirtschaft aus dem Jahr 1999 gibt es jetzt einen neuen Arbeitskreis zum Thema.

Archiv für August 2010

What the UK Unemployment Numbers Don’t Tell

Geschrieben von hkarner am 31. August 2010

Parul Walia, Aug 27, 2010 12:04PM

The unemployment rate in the UK has hovered around 8% over the past year, but this needs to be put into context. The UK has kept its unemployment rate below the double-digit levels registered in other advanced economies through downward wage flexibility and a sharp reduction in hours worked, with full-time employment levels offset by rising part-time employment. For the three months to June 2010, the increase in total employment was primarily driven by part-time workers, the number of which rose to 7.84 million—the highest figure since records began in 1992. Within the part-time employment category, the share of involuntary part-time has increased since Q3 2008.

Labor Market Statistics

image001_512_34.jpg

Source: Office for National Statistics

  Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , | Kommentar schreiben »

The Two Stories of This Terrible Economy, Yet Obama and the Dems Won’t Tell Theirs

Geschrieben von hkarner am 30. August 2010

Robert Reich, 27. August 2010, 17:18:00

The public doesn’t understand specific policies but it does understand stories that link them together. The stories give the policies context and meaning, and thereby show where policymakers are taking a nation (and, by implication, where the opposition would take it).

Republicans lack specific policies but they have a story. Obama and the Democrats have lots of specific policies but don’t have a story. That spells even more trouble for Democrats.

The Commerce Department reported today (Friday) that the economy grew only 1.6 percent in the second quarter, which is a fancy way of saying what everyone on Main Street already knows. The economy has stalled. Unemployment is still in the stratosphere and shows no sign of improving. The housing market is worsening.

Why? What to do? The Republican story is simple. It’s the fault of government. They say Obama’s policies have bankrupted the nation and made businesses too uncertain to create jobs. The answer is less government. Cut taxes and spending, privatize, and deregulate. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , | Kommentar schreiben »

A Problem Shared Is a Problem Halved: The G-20’s “Mutual Assessment Process”

Geschrieben von hkarner am 29. August 2010

Olivier Blanchard, Aug 26, 2010 4:09PM

The Group of Twenty industrialized and emerging market economies (G-20) has broken new ground over the past year or two. It has embraced the type of collaborative approach to policy design and review that is well suited to today’s interdependent world, where policies in one country can often have far-reaching effects on others.

Collective action by the G-20 in response to the recent crisis was critical in avoiding a catastrophic financial meltdown and a potential second Great Depression. Exceptional policy responses around the globe—including macroeconomic stimulus and financial sector intervention—indeed helped avoid the worst. These actions were notable, both for their scale and force, but also for their consistency and coherence. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , | Kommentar schreiben »

Roubini on CNBC: Rising Risk of Double Dip

Geschrieben von hkarner am 28. August 2010

 26. August 2010, 18:09:10 | Nouriel Roubini

CNBC– I discuss whether the chances of a double-dip recession have reached perilous levels in the United States.  (Click for Video)

cnbc_nouriel_82610_512.jpg 

CNBCChances of Double-Dip Now Over 40%: Roubini The chances of a double-dip recession are now more than 40 percent and policymakers have options to stimulate the economy, Nouriel Roubini of Roubini Global Economics told CNBC Thursday.

Veröffentlicht in Audios/Videos | Getaggt mit: , , , , | Kommentar schreiben »

Beratungen über Konjunkturstützen

Geschrieben von hkarner am 27. August 2010

orf.on, 27/8

Am Wochenende trifft die Creme de la Creme der Geldpolitik in den Rocky Mountains aufeinander. Auf Einladung der Federal Reserve Bank of Kansas beraten mehr als 100 Notenbanker und Finanzexperten auf der jährlichen Konferenz über die wirtschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahre.

Unter den Gästen befinden sich die Präsidenten der wichtigsten Zentralbanken wie Ben Bernanke (Federal Reserve Boards, Fed), Masaaki Shirakawa (Bank of Japan) und Jean-Claude Trichet (Europäische Zentralbank, EZB).

Weniger US-Eigenheime verkauft

Die Zahl der verkauften Eigenheime gab im Juli um 12,4 Prozent nach, wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte. Im Jahresvergleich gingen die Verkäufe sogar um fast ein Drittel zurück.

Einen dunklen Schatten auf die dreitägige Konferenz in Jackson Hole, Wyoming, werfen vor allem Sorgen der Finanzmärkte um die US-Konjunkturentwicklung. Die Angst, der US-Wirtschaft könnte ein neuer Abschwung bevorstehen, wurde am Mittwoch bekräftigt, als bekanntwurde, dass die Zahl der verkauften Eigenheime wieder dramatisch zurückging.

USA: Risiko einer Rezessionsrückkehr erhöht

Der Präsident der Chicago Federal Reserve Bank, Charles Evans, sagte Anfang dieser Woche, dass sich das Risiko einer Rückkehr der USA in die Rezession in den letzten Monaten erhöht habe. Das sei zwar nicht das wahrscheinlichste Szenario, hohe Arbeitslosigkeit und ein instabiler Immobilienmarkt machten die Erholung aber zu einer fragilen Angelegenheit.

Gespannt warteten Anleger auf eine für Freitag angesetzte Rede von Notenbankchef Bernanke. Der Markt erhofft sich davon Aufschlüsse darüber, wie die Fed die künftige Konjunkturentwicklung einschätzt. Es wird jedoch nicht erwartet, dass Bernanke Hinweise gibt, ob die Bank mehr Geld in die Wirtschaft pumpen wird, um die Erholung zu unterstützen.

In den vergangenen Jahren trafen die Notenbanker-Tagungen in dem malerischen Bergort jeweils mit wirtschaftlichen Wendepunkten zusammen: mit den Start der Krise 2007, die Tage vor der Lehman-Pleite 2008 und kurz vor dem Start des Aufschwungs 2009.

Notenbankchefs vor BergpanoramaReuters/Price ChambersShirakawa, Trichet und Bernanke beim vorjährigen Treffen

Sichere Anleihen gefragt

Die Skepsis auf dem Finanzmarkt gegenüber der US-Wirtschaft zeigt sich unter anderem in einer starken Nachfrage nach Staatsanleihen, die Ausdruck einer wachsenden Furcht vor Risiken ist und die Renditen drückt, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ („FAZ“). Etwas positiver sei die Stimmung jedoch noch auf den Aktienmärkten – die Kurse seien hier durch ordentliche Quartalsergebnisse und durch Hoffnungen auf viele Fusionen unterstützt worden.

Droht auch Euro-Raum Konjunkturschwächung?

In historischer Betrachtung seien Anleihemärkte jedoch die besseren Inflationsindikatoren als Aktienmärkte. Sollten sie auch diesmal richtig liegen, so die „FAZ“, droht nicht nur den USA, sondern auch dem Euro-Raum und Japan in absehbarer Zeit zwar keine Inflation, sehr wohl aber eine Konjunkturschwächung.

Leichte Entspannung auf Arbeitsmarkt

Eine positive Nachricht gab es im Vorfeld der Konferenz aber dennoch: Wie am Donnerstag bekanntwurde, verbesserte sich die Lage auf dem US-Arbeitsmarkt in der Vorwoche überraschend gut. Deutlich weniger Menschen stellten einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe. Nichtsdestotrotz befinden sich die Werte weiter auf hohem Niveau.

Zumal sich auch in Europa eine Flucht der Anleger in sichere Anlagen beobachten lasse. So erreichte etwa die zehnjährige deutsche Bundesanleihe ein historisches Renditentief von knapp über zwei Prozent. Erst eine leichte Erholung der US-Arbeitsmarktdaten konnte den Ansturm auf die Anleihen am Donnerstag etwas bremsen, und die Rendite stieg leicht. Deutschlands starkes Konjunkturwachstum hatte zuletzt die Wirtschaft im gesamten Euro-Raum gestärkt.

Optimismus auf Vorjahreskonferenz

Die Stimmung der Notenbanker auf der Konferenz dürfte im klaren Widerspruch zum Optimismus auf dem Treffen im Vorjahr stehen. Damals lag der Fokus der Diskussion in Jackson Hole auf der Entwöhnung der Wirtschaft von den Unterstützungszahlungen, da sie sich langsam von der Rezession erholte.

Und so ist es nicht nur die US-Wirtschaft, um die sich die Notenbanker Sorgen machen. „Nicht nur die USA wurden im Juni und Juli abgewürgt, es ist die Weltwirtschaft, die über die Sommermonate schlapp gemacht hat“, sagte Ellen Zentner, US-Ökonom für die Bank of Tokyo-Mitsubishi UFJ in New York. So wird auch erwartet, dass die Vertreter der Bank of England und der Bank of Japan über die Möglichkeit sprechen, mehr Geld in die Märkte pumpen zu müssen, um den Wachstum ihrer Volkswirtschaften zu stimulieren.

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , , , | Kommentar schreiben »

Griechenland ist auf Kurs

Geschrieben von hkarner am 26. August 2010

25.08.2010 | 19:11 | GASTKOMMENTAR VON OLLI REHN (Die Presse)

Die Bedenken, dass Griechenland letzten Endes doch umschulden muss, sind unbegründet.

Mai 2010: Die Eurogruppe erzielte Einigung über ein gemeinsames Hilfspaket des Euroraumes und des IWF für Griechenland. Die Gewährung der Kredite wurde an die Bedingung geknüpft, dass Griechenland mit aller Entschlossenheit ein glaubwürdiges Anpassungsprogramm durchführt, um seine Wirtschaft wieder auf ein solides Fundament zu stellen. Das war ein entscheidender Schritt zur Sicherung der finanziellen Stabilität des Euroraums insgesamt und zum Abbau der in Griechenland bestehenden Ungleichgewichte.

Jetzt haben wir August 2010. Die erste Überprüfung der Programmdurchführung ist abgeschlossen. Die griechische Regierung hat ihre Entschlossenheit unter Beweis gestellt, die drastischen – und mitunter schmerzhaften – Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um in einer nicht mehr tragbaren Situation das Ruder herumzureißen. Die Ergebnisse sind ermutigend. Die Haushaltskonsolidierung macht Fortschritte, nachdem Maßnahmenpakete in einem Gesamtvolumen von rund acht BIP-Prozentpunkten 2010 auf den Weg gebracht wurden. Die Reform der Haushaltsführung kommt voran, beispielsweise bei der Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Strukturreformen werden vorangetrieben, angefangen bei Arbeitsmarkt und Renten bis hin zu den Rahmenbedingungen für Unternehmen, wobei die Umsetzung einiger Reformen sogar dem Zeitplan voraus ist. Darüber hinaus wird mit der Einrichtung eines neuen Fonds für finanzielle Stabilität die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems gestärkt. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , , | 1 Kommentar »

Why China Will Change Capitalism

Geschrieben von hkarner am 26. August 2010

Chris Meyer, Julia Kirby, 19/8

This week’s New York Times brings news of a non-event that is still fit to print: global trade data just out confirm that the size of China’s economy now exceeds that of Japan’s, making China the largest economy in the world save one. It isn’t as though this is a surprise attack. The trend has been undeniable for years, with the only question being in which quarter the crossover would occur. The summer of 2010 is a milestone on an already mapped road.

It’s still a fit occasion, however, to pause and consider what this may mean for the world — especially because the average western business person may be assuming too little in that regard. They might suspect that the change will give more muscle to China-based companies venturing into world markets. They might worry that in their own efforts to tap into China’s burgeoning domestic market, they will operate even more at the mercy of bureaucrats permitting only Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , | Kommentar schreiben »

Identifying Cyclical vs. Structural Unemployment

Geschrieben von hkarner am 26. August 2010

 25. August 2010, 09:43:00 | Mark Thoma

I am one of the „cycs“ in the article below. I have given my view on this, and Brad DeLong adds more evidence on the side of those arguing that the problems in our our economy are due primarily to a collapse in demand, not a structural shift:

Identifying Cyclical vs. Structural Unemployment: A Guide for Slate Writers, by Brad DeLong: Over at Slate, James Ledbetter says that he cannot referee between the two gangs of economists warring over the causes of high unemployment.

But he is wrong.

He can.

Here is how:

Suppose that you have not cyclical unemployment generated by a collapse in aggregate demand but structural unemployment generated by mismatch, suppose you have a situation in which the structure of demand by consumers is different from the jobs that workers are capable of filling. Suppose–this is Berkeley, after all–that we were in a nice equilibrium in which some workers were baristas making lattes and other workers were yoga instructors teaching classes and that all of a sudden we have had a big shift in demand: that consumers decide that they want few moments of wired, frenetic caffeination and more moments of inner peace. Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , | Kommentar schreiben »

What About Germany?

Geschrieben von hkarner am 26. August 2010

Paul Krugman, August 24, 2010, 4:56 pm Many people are now holding Germany up as proof that austerity is good.There are a number of reasons that’s foolish, among them the fact that Germany’s austerity policies have not yet begun — up to this point they’ve actually been quite Keynesian. But it’s also worth having some perspective on actual German performance to date. Here’s a chart: Eurostat DESCRIPTION

Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , | Kommentar schreiben »

Credit Markets Don’t Lie, but They Do Confuse

Geschrieben von hkarner am 26. August 2010

Daniel Alpert, Aug 25, 2010 1:11PM

Much has been made lately of a possible bubble in bonds.  The rapid decline in yields could certainly be taken for evidence of over-exuberance.  The fact that we are seeing bonds rally up and down the credit spectrum adds to concerns about the existence of a fear driven rally in fixed income. 

Market analysts are also fretting about (a) the level of investment capital inflows (much of it from domestic sources) to credit markets, relative to net withdrawals from equities and (b) the impact of the Fed’s announcement that it will be re-deploying run off from its existing positions to support the market and ensure low yields. 

Den Rest des Beitrags lesen »

Veröffentlicht in Artikel | Getaggt mit: , , , , | Kommentar schreiben »

 
Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 39 other followers