Archiv für Mai 2009
Geschrieben von hkarner am 20. Mai 2009
„Families cannot grow debt without limit beyond the growth of their incomes. And countries have the same constraints. While growth of debt in the short term is viable, growth of debt faster than the growth of GDP is not viable over the long run. This is not debatable. It is a simple fact.“
Ein sensationeller Beitrag von Horace „Woody“ Brock in John Mauldin’s „Outside the Box“ Newsletter.
The End Game Draws Nigh Mauldin Newsletter
PS: Spräche Brock statt von „Debt-to-GDP“ von „Debt-to-Revenue“Ratio, wäre er schon Mitglied des Föhrenbergkreises.
PPS: Welcher Graus – die österreichische Budgetpolitik – in diesem Licht!
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Geschrieben von hkarner am 20. Mai 2009
Endlich einmal ein klares Wort des Vorsitzenden der deutschen Finanzmarktaufsicht. Aus der heutigen Presse.
Dazu im krassen Widerspruch die dümmliche Wiederholung der Aussagen des österr. Finanzministers durch die österreichische FMA: „FMA: Ost-Kredite sind durch Ost-Einlagen fast gedeckt“. Auch aus der heutigen Presse.
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Geschrieben von hkarner am 20. Mai 2009
Und das noch dazu von Josef Urschitz, unserer Meinung nach sicher dem besten und refexivsten journalistischen Kenner der Situtation.
Die Angst vor dem Währungsschnitt
IWF-Berechnung: Schulden erdrücken Osteuropa
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Geschrieben von hkarner am 19. Mai 2009
Eric Hobsbawm:
„Es wird Blut fließen, viel Blut“
© Volker Hinz
Sozialhistoriker und Philosoph Eric Hobsbawm, 92. „Was Shakespeare für die Darstellung der menschlichen Seele getan hat, das ist dem Historiker Hobsbawm bezüglich der Universalgeschichte gelungen“, so die „Süddeutsche Zeitung“
Billionen Euro und Dollar setzen die Politiker gegen die Wirtschaftskrise ein. Wissen sie, was sie da tun? Nein, sagt Eric Hobsbawm, einer der wichtigsten Historiker der Gegenwart. Schlimmer noch als die Große Depression, die er vor 80 Jahren in Berlin miterlebte, sei der Zusammenbruch heute. Er hat Angst, dass der Kapitalismus sich über eine fürchterliche Katastrophe rettet. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von Heinz Peter Wallner am 19. Mai 2009
Als großer Fan der unglaublichen Sprach- und Denkkunst von Peter Sloterdijk, möchte ich ein kurzes Zitat aus seinem neuen Buch (Du mußt dein Leben ändern: Über Religion, Artistik und Anthropotechnik von Peter Sloterdijk von Suhrkamp Verlag, 2009) hier erwähnen. Eigentlich steht es ja am Buchrücken und klingt so:
Es lässt sich nicht leugnen: Die einzige Tatsache von universaler ethischer Bedeutung in der aktuellen Welt ist die allgegenwärtig wachsende Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann (Peter Sloterdijk). Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von Heinz Peter Wallner am 19. Mai 2009
Guten Abend!
Hier ein paar weitere Gedanken zur Krise …
Jedes Leben ist damit konfrontiert: Beginnendes Wachstum, etwas Neues darf entstehen. Dann kommt die Phase der Steigerung. Immer weiter, größer, besser, reicher, schöner, höher, vielfältiger … in dieser Phase des starken Wachstums empfinden wir Enthusiasmus, die göttliche Inspiration. Doch plötzlich nimmt das Wachstum ab, alles wird langsamer. Aus dem Werden wird immer mehr ein Sein. Das innere Ziel, die Bewusstseinsentwicklung, wird wichtiger als das äußere Ziel in der Form der Dinge. Wir kommen in die Phase der Ankunft, der bald der wirkliche, finale Rückzug folgt. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 17. Mai 2009
Die zwei ausgezeichneten Ökonomen Robert Shiller (Yale, „The Irrational Exuberance“) and George Akerlof (Berkeley, Wirtschaftsnobelpreisträger 2001) arbeiten seit 2003 an diesem wichtigen Buch, das eben erschienen ist.
Wie weit sind neben dem rein rationalen und ökonomischen Interesse der Menschen auch andere Interessen beteiligt („Animal Spirits“ – hat nichts mit „Tieren“ zu tun, sondern mit „anima“).
Anbei die Einführung in das spannende und vielleicht wegweisende Buch, das die Ökonomie mit dem Natur- und Geistes-Wissenschaftsstand von heute neu beleuchten möchte, und eine Rezension dazu von Harvard-Ökonom Benjamin Friedman.
Shiller Akerlof Animal Spirits
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Geschrieben von hkarner am 17. Mai 2009
als Vorbereitung des Szenario Meetings am 18/5.
Szenario Robol
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Geschrieben von hkarner am 16. Mai 2009
bei der EBRD Jahrestagung am 15/05/09.
by Erik Berglöf, Chief Economist, EBRD
The west has not turned its back
This year’s EBRD Annual Meeting takes place at a time of unprecedented economic crisis in the EBRD region. Many economies will contract this year – some significantly – as will the region as a whole. There are signs that the situation has stabilised, but the outlook is for a slow recovery with risks on both sides. Den Rest des Beitrags lesen »
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Geschrieben von hkarner am 16. Mai 2009
What the crisis can teach us
EBRD’s response to financial crisis
Looking to the past to safeguard the future
In his address to the Board of Governors, Lord Myners, Financial Services Secretary to the UK Treasury, emphasised that we must learn the lessons of the financial crisis. During the first day of the EBRD’s 18th Annual Meeting (15-16 May), three of the panel discussions that form part of the Business Forum – the Opening Panel on the liquidity crisis, the Economics Panel and the Capital Markets Forum – considered that very matter. What went wrong? Can we, in the future, insulate the economic system against the shocks it has experienced over the past two years?
Foreign currency debt
There was a general consensus amongst panellists at all three events that high levels of foreign currency debt Den Rest des Beitrags lesen »
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